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Tochter zieht aus und will Kontaktabbruch

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Das heisst, du warst in der Mutterrolle ?
Und deine Frau hat sie nicht so abwertend behandelt.
Was bedeutet das genauer ?

Und deine Frau ist nicht ihre leibliche Mutter ?

Du darfst sie lieben und man kann es spüren, aber liebe sie nicht über ALLES, du solltest immer
dein eigenes Leben /Ständing haben.
Auch braucht deine Tochter diese Überliebe nicht,
weil sie so immer in unterschwelligen/ungesagten Schuldgefühlen leben muss.
Wahrscheinlich, das was sie jetzt wegtreibt.
Losslassen bedeutet nicht für immer etwas zu verlieren, es bedeutet neuem Raum zu geben.
Und weiß, das schmerzt erstmal sehr.
Doch meine Ehefrau ist ihre leibliche Mutter. Ich habe sie aber von Geburt an in 24/7 erzogen. Aber Du hast Recht: Ich muß loslassen.
 
Dann bleibt dir vllt noch ein bisschen Zeit, um vorsichtig zu versuchen , ihr wieder näher zu kommen.
Ohne Druck.
Nur mit Verständnis.

Zeig ihr, dass du es verstehen möchtest.
Wenn du wirklich etwas falsch gemacht hast, kannst du dich entschuldigen und/ oder erklären, warum es so gekommen ist.


Alle Menschen machen Fehler.
Eltern und auch Kinder.
Manchmal braucht man Abstand, um das zu erkennen.
Mache ich ja alles. Und entschuldigt habe ich mich schon 1000 mal.
 
Ich bin seit 28 Jahren verheiratet und wir haben zu 100 % ein 50er Jahre Model mit Rollentausch das heißt ich habe die Kinder von Geburt an in 24/7 erzogen - 26 Jahre bisher.

Danke für die Erläuterung. Das erklärt aber immer noch nicht, wieso du deine Sorgen nicht mit deiner Frau, sondern mit deiner Tochter besprochen hast.

Außerdem - mit 26 und 20 müssen deine Kinder ja nun nicht mehr erzogen werden.

Hast du dir ein eigenes Leben aufgebaut?
 
Ich bin seit 28 Jahren verheiratet und wir haben zu 100 % ein 50er Jahre Model mit Rollentausch das heißt ich habe die Kinder von Geburt an in 24/7 erzogen - 26 Jahre bisher.
Das macht dich aber noch lange nicht alleinerziehend. Ihr lebt in einer ganz normalen Familie und deine Partnerin wäre, wie in jeder normalen Familie, deine Ansprechpartnerin für deine Probleme gewesen. Bis nach Feierabend hättest du ja bestimmt warten können.
 
Danke für die Erläuterung. Das erklärt aber immer noch nicht, wieso du deine Sorgen nicht mit deiner Frau, sondern mit deiner Tochter besprochen hast.

Außerdem - mit 26 und 20 müssen deine Kinder ja nun nicht mehr erzogen werden.

Hast du dir ein eigenes Leben aufgebaut?
Natürlich habe ich abends auch mit meiner Frau und Freunden gesprochen, nur tagsüber hatte ich keinerlei soziale Kontakte. Ich bin Frührentner.
 
Füttert deine Frau dich seit fast drei Jahrzehnten durch?
Und muss sie das auch tun, obwohl die Kinder jetzt groß sind?
 
Wenn du deine Tochter so sehr lieb hast, dann lass sie ausziehen. Es ist eine normale Entwicklung ihrerseits, der du nicht im Wege stehen solltest.
Und gegenseitige Vorwürfe bringen keinem was.
 
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