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Gast
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Also ich hab kürzlich ein sehr interessantes Buch dazu gelesen. Weiß lieder nicht mehr wie es hieß: darin stand: Klar braucht ein Baby Liebe und sicherheit usw. was es aber auch unbedingt braucht ist ein langsames Heranführen an das Aushalten von Frustrationen. Jeder Mensch muss lernen, dass er es auch aushalten kann, etwas nicht (sofort) zu bekommen. das gehört zum Leben und man tut seinem Kind damit nichts Schlechtes, wenn man ihm zeigt: "schau her, ich verstehe, dass Du jetzt unzufrieden bist, weil Du das nicht bekommst, aber Du kannst das aushalten"
Das würde z.B. so aussehen, dass man ein Kind schrittweise auch mal ein bisschen warten lässt (auch wenn es dabei weint), aber es dabei tröstet, bzw die wartezeiten irgendwie "versüßt". Langsam kann man dann die "Wartezeiten" vergrößern. So lernt das Kind, dass die Welt auch nicht untergeht, wenn es mal nicht bekommt, was es will.
Das ist natürlich auch eine Herausforderung an die Mutter, aber ich denke, das ist ein sinnvolles Herangehen. Ich denke, es macht ein Kind ja auch stark, wenn es lernt, wie man mit Rückschlägen umgehen kann.
LG!
Gast VV
Das würde z.B. so aussehen, dass man ein Kind schrittweise auch mal ein bisschen warten lässt (auch wenn es dabei weint), aber es dabei tröstet, bzw die wartezeiten irgendwie "versüßt". Langsam kann man dann die "Wartezeiten" vergrößern. So lernt das Kind, dass die Welt auch nicht untergeht, wenn es mal nicht bekommt, was es will.
Das ist natürlich auch eine Herausforderung an die Mutter, aber ich denke, das ist ein sinnvolles Herangehen. Ich denke, es macht ein Kind ja auch stark, wenn es lernt, wie man mit Rückschlägen umgehen kann.
LG!
Gast VV