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Therapieende = großes Problem

..... Tränen laufen mir übers Gesicht...
Nein, es sind nicht die Tränen des Abschiedes, zumindest im Moment nicht.
Es sind die Tränen der Dankbarkeit.
Der Dank darüber, was ihr mir geschrieben und somit auch gegeben habt.
Ich würde euch so gerne sagen, was dies mit mir macht,
ich weiß nicht, ob ihr euch das vorstellen könnt.
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Wißt ihr, normalerweise gib ich immer den Trost. Freue mich, wenn ich höre, dass ich so viel Wärme abgeben kann, mir andere vertrauen und mich zu schätzen wissen.
Nein, ich will jetzt nicht prahlen, lieber diese Zeilen löschen 😱
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:wein:
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Doch dies ist mein Thread, und hier darf ich schwach sein,
die Tränmen fließen lassen , ICH SEIN. 😱
.....
Endlos, so tief in mir...
ist diese Ohnmacht ein Gefühl von mir...
Trauer zerfrisst mich, die Sehnsucht hält mich fest ...
Der Augenblick, der sich so schnell nicht ändern läßt...
.....
Machtlos, so tief in mir...
Nein, diese traurige Wahrheit ist kein Traum von mir...
Der Schmerz zerreißt mich...
meine Haut hält mich fest...
Der Augenblick, der mich gefühlt sterben läßt...
.....
Lautlos, so tief in mir...
ist dieser Schrei nur noch die Stille nach "dir"...
Angst zerstört mich...
mein Schweigen hält mich fest...
Es ist die Wahrheit, die nicht vergessen läßt...
.....
Schmerzlos, so tief in mir...
wird diese Wunde nun ein Teil von mir...
Wut verbraucht mich, "deine" Worte halten mich fest...
Was meine "Liebe" zu "dir" nie sterben läßt...
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Wie ein Film läuft mein Leben vorbei,ich frage mich, ob sich das gelohnt hat...Seit Tagen sind meine Augen schwer wie Blei und es fühlt sich so an, als ist mein Körper längst unbewohnt.
Mein Makeup ist ganz verschmiert, von meinen ganzen Tränen, die ich geweint hab, still, leise, heimlich für mich.
Ich fühl mich wie seit langem schon isoliert.

Ich habe drauf gewartet, dass jemand sagt, "tu es nicht", doch dieser jemand schweigt. Er fühlte heut die Trauer. Die Trauer darüber, was ich mir angetan habe, doch er sagte nichts. Er wußte, dass er es nicht verbieten kann, doch er gab mir seine Wärme, dass ich es nicht noch einmal tu...
Jedes mal, wenn ich die Wunde sehe werde ich mich an seine Wärme erinnern. An seine Worte,die mich stark sein lassen. Und dafür danke ich ihm von ganzen Herzen.
.....
Es war heut ein wundervoller Abschied, sehr schmerzhaft, doch voller Wärme, Gefühle der Trauer, der Hilflosigkeit. Wir fühlten es beide, und somit waren wir uns auch am Ende sehr nah.
Die letzten 4 Stunden hab ich es genossen, 4 viel zu kurze Stunden, mich endlich einmal fallen lassen zu können und zu dürfen. Ohne wenn und aber. Bei ihm konnte ich das erste Mal richtig weinen. Dieses Gefühl werde ich nie vergessen und stets in meinem Herzen tragen.

Dieser Abschied heute läßt den vom Freitag unwichtig erscheinen.
Seine Worte, seine Gefühle, die er mir heute mitgegeben hat verleiht mir Kraft, die ich hoffentlich nie mals verlieren werde.
"ICH DANK DIR DAFÜR"
.....





 
Ein neuer Tag neigt sich dem Ende.
Ist es ein Tag des Anfangs vom Ende oder Ende vom Anfang?
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Vielleicht sollte ich diesen Thread umbenennen...


Ja, ihr seht eine Ende, ein sinnvolles, ein notwendiges Ende.
Und ja, ich kann euch verstehen.
Auch wenn ich nicht alle Gedanken mit euch teile.
@ Christa
Zitat: Wenn ich deine thread so lese, vor allem den in lila, in dem du deinen Abschied so eingehend analysierst, denke ich, dass es an der Zeit war, zumindest DORT wieder zu gehen
Leider weiß ich im Moment nicht, welchen Text du meinst. 😱
(Wo stand er?)
Ich weiß nicht ob du gelesen hast, dass ich am Freitag bereits einen Abschied nahm. Dieser war von meinem eigentlichen Therapeut.
Ja, es war richtig, dort zu gehen, obwohl ich ihm gerne noch so einiges gesagt hätte. Die Therapie lief nicht ganz fair ab. Einniges konnte ich ihm noch dazu sagen, obwohl er dazu schon so einiges weiß...
(Wenn man sehr feinfühlig ist, bekommt man so einiges zwichen den Zeilen sowie an bestimmtem Verhalten halt mit...)
So manch einer wird jetzt wohl sagen, dass es nur Einbildung von mir ist, oder was auch immer. Doch in der Hinsicht müßt ihr mir einfach glauben. Ich könnte viele Beispiele aufzählen. Wer weiß, vielleicht eröffne ich ja mal einen Thread unter dem Thema: Briefe an Theapeuten...
Der Abschied am Freitag tat weh, verdammt weh,
doch mit dem Abschied von gestern ist er nihct zu vergleichen.
Ich erwähnte bereits,
" Es war heut ein wundervoller Abschied, sehr schmerzhaft, doch voller Wärme, Gefühle der Trauer, der Hilflosigkeit. Wir fühlten es beide, und somit waren wir uns auch am Ende sehr nah.
Die letzten 4 Stunden hab ich es genossen, 4 viel zu kurze Stunden, mich endlich einmal fallen lassen zu können und zu dürfen."

Ja, ich honnte mich endich richtig fallen lassen. Was dies für mich bedeutet kann wohl nur jemand verstehen, der mich kennt...
Wir waren an einen Punkt angekommen, wo wir eigendlich weiter hätten machen müssen. Ich habe mich geöffnet, ich konnte wirklich 100 % vertrauen!
Ja, das Eis war nach langer Zeit gebrochen.
Doch wir konnten nicht weiter machen, dazu sahen wir uns nicht oft genug.
Ich kann mir keine Therapie besser vorstellen, als dem Therapeut vollstes Vertrauen schenken zu können. Kann man nicht erst dann wirklich "richtig" arbeiten?
Wie schwer ist es doch für Therapeuten, Patienten zu helfen, wenn man sie nur einen Teil kennt?
OK, ist halt so, sagt der ein oder andere jetzt.
Doch fakt ist, dass ich es geschafft habea, mich einmal richtig fallen lasen zu können. Meiner Meinung nach eine wundervolle Voraussetzung.
Ja, vielleicht tut es mir deswegen so doll weh, weil er mein Vertrauen gewann.
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Die STundnen bei ihm haben sehr viel gamacht mit mir.
Wie schon angedeutet:
Angang vom Ende oder Ende vom Anfang...
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ach mensch seelennot-zwei abschiede auf einmal das ist wirklich nicht einfach und wünschte dir sehr das es dir besser ginge.aber denk dran.so schwer wie es ist. nach dme regen kommt die sonne und auch für dich wird sie bestimmt wieder scheinen.
das würde ich mir zumindest sehr für dich wünschen.

ich schick dir viel kraft und drück dich ganz lieb.
und auch ich sehe es so wie tränenarm:auch in den anderen threads darfst du dich fallen lassen.aber ich verstehe es schon.geht es mir doch wohl nicht anders.
 
...Endlich, die Ruhe kehrt wiede ein.
Läßt sie sich nieder, von uns zwei so sehnsüchtig erwartet.
Kerzenschein...
Es erinnert mich an meine Wunde...
Jede Stunde fühle ich diesen Schmerz.
Ein Schmerz, den ich in diesem Moment überhaupt nicht wahrnehmen konnte.
Es macht mich traurig, durch wem die Wunde entstand...
Ja, ich konnte rein gar nichts fühlen, bis auf die folgende Erleichterung.
Was bleibt werde ich in der nächsten Zeit sehen.
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Ja, bis jetzt gab es nur das "Narbenherz",
ich trug es die ganze Zeit mit mir herum, still, weinend, in mich gekehrt.
Nie war etwas zu sehen, so ein Narbenherz trägt man nur mit sich, läßt es nicht heraus.
Unsichtbar
Unsichtbar für jeden.
Ja, ich schütze mich mit meinr Mauer.
Eine Mauer, die ich notgedrungen aufbauen mußte.
Als Schutz für mich selbst.
Niemand sollte mich mehr verletzen,
weder mich, noch meine Kleine.
Doch die Mauer ließ uns immer nur wie in einem Käfig wohnen.
Keiner erhielt den Schlüssel, niemand verlangte nach ihm.
Denn mein Lächeln drang ja immer noch heraus.
Mein Lächeln für andere, doch nie für mich...


YouTube - Ich bin mein Haus Rosenstolz
 
Liebe Seelennot,
möchte dir nur liebe Grüße da lassen.....mehr kann ich heute nicht schreiben. Ich denk an dich. "woistdennderknuddelsmilie"🙂
 
...Die Tage vergehen ...
Ja, ganz gut.
Ist doch alles gar nicht so tragisch...
Was ist schon schlimmes passiert, hm?
Ja, mir gehts gut.
Tränen? ---- Warum sollten sie fließen?
Habe ich etwa Grund zu weinen?
Steh ich drüber. Kam sonst doch auch ganz gut klar...

Ja, ich komme schon klar, bestimmt, gewiss,
zweifelt ja eh keiner daran... also!

Und abgesehen davon... nunja!

--------------- . --------------

Verdecken, ja, unsichtbar zeigen. Doch ich weiß bescheid.
------------
Er weiß bescheid, als einziger genau Bescheid ...

Fühle ich den langsam verklingenden,
aber noch vorhandenen Schmerz,
nehme ich ganz zaghaft meine Kleine wahr.

Ja, sie ist ein Teil dieses Geschehnisses.

Sie singt zu mir.
Hat mich gestern noch dieses Lied zum weinen gebracht,
stehe ich im Moment da voll drüber.
Was erlaubt sie sich,
was will sie von mir?
Wer kann mir darauf eine Antwort geben?
Wer?!

Doch SIE ? Sie singt zu mir immer wieder dieses Lied...

 
...Nein, nich nur das Terapieende erzeugte ein großes Problem,
es ist Thema Abschied allgemein...
Es läßt mir einfach keine Ruhe...
Ich kenne weder den genauen Auslöser, noch was dies alles noch mit mir macht, machen wird.
Mich läßt Trennung und Abschied einfach nicht aus den Augen.
Es teibt mich zur Ohnmacht, zur Unfähigkeit, zur Hilflosigkeit...
Sebst die Trennung, der "Abschied" wohl nun zu meiner Katze läßt mich ins Extreme zurück fallen.
Was passiert in mir, mit mir?
Was habe ich beim Abschied nehmen nicht "gelernt"?
Was genau ist das Problem?
Bin ich der Trauerbewältigung unfähig?
Wie genau sollte eine Trauerbewältigung stattfinden?
In welcher Phase bleibe ich immer und immer wieder stecken?
Wie komme ich da heraus?
Werde ich jemals die richtige Antwort bekommen?
.....
 
Wahrscheinlich ja - wenn du dran bleibst und mit Thera-Hilfe den Ursachen nachgehst.
Meine Frage aber wäre eher: Ist der GRUND so wichtig oder nicht vielmehr, dass du lernst, mit eben diesen Abschieden UMGEHEN zu können, ohne dass sie dich jedesmal in ein seelisches Aus jagen?

In jedem Falle - das wird nur in einer guten Thera gehen.

Alles Liebe hierfür.

Christa
 
hallo liebe seelennot.

da ist wieder die gemeinsamkeit.wir suchen nach den gründen...und verlieren uns in ihnen.da hat tränenarm recht wir sollten schauen was für uns wichtiger ist:die ursache erforschen oder doch erst mal an den symptomen arbeiten. klar es ist gut die ursache zu kennen,dann kann man vielleicht auch die derzeitigen probleme lösen aber wenn wir uns zu sehr um die ursachen kümmern vergessen wir wohl an den symptomen zu arbeiten die uns so sehr beschäftigen und leiden lassen.
mir geht es da wie dir.

und mit deiner katze ich hoffe so dolle für dich dass sie wider kommt.davon gehe ich auch...aber wahrsagerin bin ich leider nicht.
gib die hoffnung nicht auf denn sie lässt und immer "weiter gehen"

das lied hat was....kann ich gut nachvollziehen dass es dir nicht aus dem kopf geht." lass uns in zuklunft besser auf uns aufpassen oder es zu mindestens versuchen"
ich nehm dich an die hand.... und wir gehen weiter...sind wir doch für einander da!!!

ich lass dir ganz liebe grüße da
grübi
 
Hey, ihr lieben,
ich dank euch für eure Unterstützung!!!
Ihr drei hattet bei euren Antworten ähnliche Gedanken, deswegen fasse ich sie in einem Zitat zusammen:

Ist der GRUND so wichtig oder nicht vielmehr, dass du lernst, mit eben diesen Abschieden UMGEHEN zu können, ohne dass sie dich jedesmal in ein seelisches Aus jagen?

Oh Mann, ich könnte hierzu einen halben Roman schreiben...
Ich versuche es so kurz wie möglich zu fassen:
Ja, es ist ert mal viel wichtiger, mit Abschieden umzugehen...
Doch nun zu meinem ABER...
Irgend wie hatte ich schon immer so meine Probleme mit Abschied nehmen, fing schon sehr früh an, in der Jugend. Irgend wie habe ich es aber immer "geschafft", da wieder raus zu kommen, meine Stifte lassen grüßen...
Doch dann kam die Trennung von meinem Ex. Dort erlebte ich meinen ersten und heftigsten Zusammenbruch...
Ich ging zum Therapeut und es war gleich klar, was mein Problem ist: Abschied!
Ich brauchte 2 Jahre, um mich richtig öffnen zu können. Doch wie ich ja bereits schrieb, als der Knackpunkt da war, erlangte die Therapie ihr Ende.
Ich hoffte und handelte weiter.
Durch meine ganzen "Nebenerscheinungen" versuchte ich/wir (nun neue Person) mit Umgangsmöglichkeiten zu erhalten. Ich probierte weiß Gott wie viel aus, bekam es mehr oder weniger selbst mit meiner Eßstörung hin, mit meinen Zwängen, doch sobald wieder Abschied Thema war, ging alles wieder von forne los.
Es dauerte lange bis man verstand, dass ich verstehen muß! Denn bei jedem "Versuch des Umgangs" wurde es wieder schlimmer. Ich weiß nicht, ob ihr das verstehen könnt, aber ich/meine Kleine fühlte sich verar.... , wenn ihr wißt, was ich meine. Die kleine sprach sehr deutlich zu mir. Seiten verfasste ich darüber: Als wenn ich mein "Problem" nicht ernst nehmen würde, wollte, es irgend wie durch den "Versuch des Umgangs" unterdrücken, wegschieben wollte.
Je mehr ich versuchte, da raus zu kommen, um so schlimmer wurde es.
Also erlangte ich zu der Erkenntnis, verstehen zu müssen, um annehmen zu können, anschließend dann den "richtigen Umgang" einzusetzen lernen kann.
Versteht ihr? Ich schaff es einfach nicht, den "Umgang damit" vorzuziehen, nein, ich muß wissen, verstehen, was passiert ist. Denn dann fühlt sich meine Kleine auch ernst genommen, akzeptiert, und ich/wir können daran arbeiten, besser damit umzugehen, zu akzeptieren.
Deswegen entschied ihc mich auch für eine nun angestrebte Psychoanalyse, sinnvoll angekoppelt mit ner Veraltenstherapie...
Doch zwei Sachen stehen mir im Weg:
1. In meiner Nähe bieten das fast nur Frauen an :mad::wein:
Ich kann mir einfach nicht vortellen, zu einer Frau als Therapeutin Vertrauen zu haben 😕
2. Ich habe das Gefühl, dass ich gar keine Therapie mehr brauche, trauere gar nicht mehr, kaum Essstörung oder Zwänge. Ich hab mich von dem Therapieende doch schnell wieder erholt, ... oder?
Abgesehen hatte ich doch diesmal einen Weg gefunden, um diesem enormen Abschiedsschmerz, Abschiedsdruck entgegen zu wirken. Doch werde ich es wieder tun?
...
Ja, ich dachte darüber nach...

Ich weiß, es stimmt nicht, dass ich mit Thema Abschied umgehen kann, denn meine Gefühle liegen verborgen im Inneren meines Herzens...

Irgend einer schreib mal in einem Thread,
dass die jüngste Erinnerung der Auslöser ist. 😕
Ja, dann weiß ich meine Ursache, denn diese erlebte ich genau bei meinem ersten heftigsten Zusammenbruch wochenlang wieder...
 

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