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Teenie Mädchen ist unglücklich

15 Kilo Übergewicht mit 14 ist deutlich zuviel. Biete ihr an, zusammen eine Ernährungsumstellung durchzuziehen mit einem klaren Kilo-Ziel.
Wegen des Mobbings musst du dringend Kontakt zu der Klassenleitung aufnehmen. Alleine kommen Jugendliche da nicht raus.
Würde sie gerne in ein Fitnessstudio gehen?
Oder regelmäßig schwimmen?
 
15 Kilo Übergewicht mit 14 ist deutlich zuviel. Biete ihr an, zusammen eine Ernährungsumstellung durchzuziehen mit einem klaren Kilo-Ziel.
Wegen des Mobbings musst du dringend Kontakt zu der Klassenleitung aufnehmen. Alleine kommen Jugendliche da nicht raus.
Würde sie gerne in ein Fitnessstudio gehen?
Oder regelmäßig schwimmen?
Ich habe ihr auch angeboten das wir zusammen joggen! Jedes mal wenn ich auf das Thema Sport oder abnehmen komme sagt sie ich sollte sie damit in Ruhe lassen!
Sie hat sogar gesagt „weißt du nicht dass man heute nicht mehr bashen darf wegen dem Gewicht??“😲
Aber ich werde gleich morgen einen Termin machen mit der Klassenlehrerin!!
 
Fantasy, cosplay, manga gefällt ihr da hat sie auch Freunde in der szene.

Dabei lass es vorerst. Sie hat ein paar Türen offen, wo sie sich gut fühlt und wo sie andere Gedanken hat, das wäre für mich als Mama schon mal sehr beruhigend.

Wir müssen mit dem umgehen lernen, wie wir es haben. Bei meiner Enkelin ist Autismus diagnostiziert jetzt, ebenso ADS, oder wie man dazu sagt- jedenfalls ist sie "anders"- nun ja...kann sein, was heißt das? Sie wird ihren Weg machen, einen guten, das ist klar. Das liegt an ihr, wie sie damit umgeht und wie resilient sie ist gegen "Nicht-Versteher"- die ihr egal sein müssten. Sie hat unzählige Vorzüge und Talente, wie dein Mädchen sicher ebenso und viel davon kristallisiert sich erst noch heraus.
Frag sie aus, wozu sie tendiert, lass dir erzählen, was ihr vorschwebt, wovon sie träumt, mach mit ihr viel von dem, wo sie lustig ist und gut drauf- gemeinsam Kopfrechnen, tüfteln, puzzlen, Karten auf den Tisch, Wettbewerbe- oder friedlich in Ruhe lassen und schmunzeln, statt Sorgen im Auge haben.

In diesem Alter findet ein Ablöseprozess statt, das alleine ist schon irrsinnig stressig für Teenies. Verbünde dich mit ihr. Meine Schwiegertochter macht auf mich den Eindruck, als würde sie alles nicht tragisch nehmen, das färbt auf die Kleine total ab- die ist auch recht relaxt neben ihrer Mama und daheim.
 
Wohin geht es bei eurer Tochter zukünftig? Jetzt kommen doch auch schon Berufsentscheidungen dran. Bei uns ist das Enkerl im letzten Jahr durchgefallen, das finde ich als guten Schachzug, sie hat also noch mindestens ein paar Tage, Wochen, Monate Zeit zum überlegen und Mut sammeln für den nächsten Schritt.
Ich finde wichtig, dass man möglichst gute Samen säht- also was willst du werden, das ist so ein Sähen... da überlegt man, fantasiert, bildet Vorstellungen, lädt diese emotional auf und das ist eine gute Mischung, man geht auf ein Ziel hin, das Hoffnung macht, das reizt, das schön klingt. Auf ein Ziel zusteuern ist meiner Meinung nach wie eine Ablenkung von mistigen Kopfgeschichten, wie wenn man diese überlagert und wo man lernt, diese auszublenden- man hat ja viel vor, keine Zeit für Probleme ausdenken.
Zb könnte deine Tochter das, was sie jetzt alles erlebt brauchen- weil sie Schulpsychologin wird, oder Therapeutin, oder Forschende... knipst mal solche Lampen an, damit diese Dunkelheit von jetzt in den Hintergrund tritt. Das ist jetzt so, wir müssen da durch- nachher, nachher aber, dann... wenn du fertig bist mit deiner Ausbildung.. oder leg ihr ein Hundi in den Schoß, oder ein Kätzchen... erfindet eine Strategie, wie ihr durch all diese heutigen Hürden gut drüber kommt.
Ich bau gerade meine Keramikwerkstatt aus, damit ich meiner Kleinen beweisen kann, alleine mit den Erzeugnissen kann sie leben- falls sie sich damit selbstständig macht, oder mit den Bildern, sie sie malt, oder den Kinderbüchern, die sie schreiben wird- sie kann nämlich wie gesagt viel, alleine das alles wäre ein Beruf für sich. Bei euch wird es auch so sein. Sie wird etwas können, das man sucht.
 

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