Den schafft ihr auch noch weg.
😉😎
..Am 17. Mai 2010 bezeichnete der Bonatz-Experte Dr. Matthias Roser Wolfgang Schuster als „beratungsresistent und unfähig zum Dialog“. Unter dem Beifall von 5000 Teilnehmern der Stuttgarter Montagsdemo verglich Roser den Oberbürgermeister der Stadt mit dem mit römischen Potentaten Nero: „Wir brauchen „keinen zweiten Nero, der die Stadt in Brand steckt und das dann auch noch als Kunstwerk betrachtet“.
„Schuster treten Sie zurück!“
Der Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart hat seine Bürger belogen. Ein Bürgerbegehren, bei dem 61.000 statt der nur notwendigen 20.000 Unterschriften gesammelt wurden, wurde abgelehnt. Der von Schuster zu seiner Wiederwahl versprochene Bürgerentscheid wurde von ihm abgelehnt. Stuttgart 21 wäre kein Bahn-, sondern ein öffentlich finanziertes Immobilienprojekt.
Konkret: OB Schuster hat versucht, mit seiner Unterschrift am 05.10.2007 – trotz gegenteiliger Aufforderung in der Gemeinderatssitzung vom 04.10.2007 – das Bürgerbegehren auszuhebeln, indem er Fakten schuf. Das Bürgerbegehren war am 04.10.2007 zulässig, und OB Schuster hat am 05.10.2007 trotz laufendem Bürgerbegehren – entgegen den Soll-Bestimmungen der Gemeindeordnung – das „Agreement of Understanding“ unterschrieben und damit gegen seine Pflichten verstoßen – zum Nachteil der Bürger und der Stadt.
Die ZEIT: „Mit einer schnellen Unterschrift schuf Stuttgarts Oberbürgermeister Fakten“......
Im Dunstkreis von Machtmissbrauch und Größenwahn | Stuttgart-21-Kartell