detroit293
Neues Mitglied
Hi, daran habe ich bereits gedacht. In welche Branchen kommt man denn damit, außer in die Steuerberatung oder zum Finanzamt?Warum machst Du keine Ausbildung zum Steuerfachangestellten.
Danach stehen Dir alle Branchen offen und Du verdienst nicht schlecht.
Weil ich mich ungern auf eine Branche festlegen will. Mein Zitat ". Kaufmann für, Spedition, Fachwirt bei LIDL, Industrie, oder Steuerangestellter, Rechtspfleger" - das soll alles von KI ersetzt werden? Dann würde das ja alle kaufmännischen Berufe betreffen. Kann ich mir so kaum vorstellen. Dann kann man ja alles außer Handwerk in die Tonne hauen?Hallo,
wieso möchtest du mit dem Studium flexibel sein? Bis du fertig damit bist, kommt in ein paar Jahren sowieso die Rente 😂
Spaß beiseite! Suche dir einen Ausbildungsberuf im Handwerk, die von dir aufgezählten Berufe werden über kurz oder lang von der KI ersetzt.
LG,
SFX
Ist nicht meins als LehrerStudiere auf Lehramt.
Wenn du denn unbedingt studieren willst.
Nicht wirklich, aber komme da wohl eher klar als in Naturwissenschaften oder Medizin, Jura. Zum Begeisterungsfaktor kann ich halt ne BWL- Anglistik/PoWi/Literatur Kombi machen. Das war so der Gedanke.Aber BWL interessiert dich doch in Wirklichkeit gar nicht, kommt mir vor?
Wenn du unbedingt studieren willst, sollte es schon etwas sein, das dich begeistert. Sonst hältst du das gar nicht durch.
Gibt es keine Ausbildung in einem Bereich, der dir gefällt?
Sprachen, logisches Denken, Analyse, Kommunikation, auch körperliche Belastbarkeit und KreativitätWichtiger ist, etwas zu finden, das dir gefällt und worin du deine Stärken einsetzen kannst.
Was sind denn so deine Stärken?
wie ich schrieb, was ich mir überlegt in den Kopf setzte ziehe ich gewöhnlich auch durch. Mein Erststudium war undurchdacht, das zweite sowie die Ausbildung waren durch die Krankheit beendet worden. Die ist aber sogut wie kein Faktor mehr. Daher bin ich jetzt zäher als früher und kann wieder leben. Schaffen würde ich ein Studium, das ist keine Frage für mich. Meine Leistungen in den abgebrochenen Studien waren immer im einser Bereich. Wie man studiert, weiß ich, und die energie habe ich heute dazu auch wieder.Puhh schwere Kiste bei dir.
Hoffnung gibt es im Leben natürlich immer.
Leider kommt jetzt ein
ABER
Bleiben wir bei der Annahme.
Du schaffst den Bachelor mit guten Noten.
Dann hast du immernoch nen bescheidenen Lebenslauf und bist ca. 10-15 Jahre älter als andere die frisch mit dem Studium fertig sind. Wenn nicht sogar noch mehr.
Natürlich ist ein Bachelor immer noch tausendfach besser, als gar nichts in der Tasche zu haben aber die Unternehmen, werden wohl dennoch keine großen Luftsprünge machen, bei deinem Lebenslauf/Profil. Das muss dir schon bewusst sein.
Und das ist der Best Case.
Wer garantiert dir, dass du diese von dir angenommenen guten Noten überhaupt erzielst?
1 abgebrochene Ausbildung und 2 abgebrochene Studiengänge zeichnen halt schon ein gewisses Bild.
Entweder fehlt dir trotz vorhandenem Grips der Elan oder du bist einfach nicht so der, nett ausgedrückt "Lerntyp". Vielleicht auch beides.
Das lässt mich irgendwie daran zweifeln, dass du nun ein drittes Studium mit "guten Noten" bewältigst.
Ich habe übrigens die Erfahrung gemacht, dass es mit zunehmendem Alter eher schwerer statt leichter wird, sich überhaupt große neue Informationsmengen einzuprägen. Diesen Faktor darf man nicht unterschätzen. Dann kommt das mit deinen Augen noch on Top.
Ich rate dir das, was ich schon vielen anderen hier auch geraten habe.
Du hast Abi.
Such dir ne 0815 Ausbildung (egal als was) und schau das du die auf 2 Jahre verkürzt.
Dann hast du zumindest irgendwas in der Hand.
Danach kannst du immer noch irgendwas draufsetzen (Meister, Fachwirt, Betriebswirt, oder von mir aus ein Studium)
Alles andere klingt für mich, wenig realistisch, sorry.
andererseits hast du eben nen Punkt, besonders tolle Chancen wird mir auch ein Bachelor nicht garantieren. Jedoch habe ich auch keine großen Ansprüche. Kinder und Frau brauche ich nicht unbedingt, kann daher auch schlechter bezahlte Stellen akzeptieren. Mir wäre es nur wichtig, überhaupt irgendwo hin zu kommen. Und da bin ich noch untentschlossen, vielleicht gibt die BWL Branche ja genug Stellen her, für jemanden ohne große Ansprüche.
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