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Studium mit 32 und riesigen Lücken im Lebenslauf

Warum machst Du keine Ausbildung zum Steuerfachangestellten.
Danach stehen Dir alle Branchen offen und Du verdienst nicht schlecht.
Hi, daran habe ich bereits gedacht. In welche Branchen kommt man denn damit, außer in die Steuerberatung oder zum Finanzamt?
Hallo,

wieso möchtest du mit dem Studium flexibel sein? Bis du fertig damit bist, kommt in ein paar Jahren sowieso die Rente 😂

Spaß beiseite! Suche dir einen Ausbildungsberuf im Handwerk, die von dir aufgezählten Berufe werden über kurz oder lang von der KI ersetzt.

LG,
SFX
Weil ich mich ungern auf eine Branche festlegen will. Mein Zitat ". Kaufmann für, Spedition, Fachwirt bei LIDL, Industrie, oder Steuerangestellter, Rechtspfleger" - das soll alles von KI ersetzt werden? Dann würde das ja alle kaufmännischen Berufe betreffen. Kann ich mir so kaum vorstellen. Dann kann man ja alles außer Handwerk in die Tonne hauen?
Studiere auf Lehramt.
Wenn du denn unbedingt studieren willst.
Ist nicht meins als Lehrer
Aber BWL interessiert dich doch in Wirklichkeit gar nicht, kommt mir vor?
Wenn du unbedingt studieren willst, sollte es schon etwas sein, das dich begeistert. Sonst hältst du das gar nicht durch.

Gibt es keine Ausbildung in einem Bereich, der dir gefällt?
Nicht wirklich, aber komme da wohl eher klar als in Naturwissenschaften oder Medizin, Jura. Zum Begeisterungsfaktor kann ich halt ne BWL- Anglistik/PoWi/Literatur Kombi machen. Das war so der Gedanke.
Wichtiger ist, etwas zu finden, das dir gefällt und worin du deine Stärken einsetzen kannst.

Was sind denn so deine Stärken?
Sprachen, logisches Denken, Analyse, Kommunikation, auch körperliche Belastbarkeit und Kreativität
Puhh schwere Kiste bei dir.
Hoffnung gibt es im Leben natürlich immer.
Leider kommt jetzt ein
ABER
Bleiben wir bei der Annahme.
Du schaffst den Bachelor mit guten Noten.
Dann hast du immernoch nen bescheidenen Lebenslauf und bist ca. 10-15 Jahre älter als andere die frisch mit dem Studium fertig sind. Wenn nicht sogar noch mehr.
Natürlich ist ein Bachelor immer noch tausendfach besser, als gar nichts in der Tasche zu haben aber die Unternehmen, werden wohl dennoch keine großen Luftsprünge machen, bei deinem Lebenslauf/Profil. Das muss dir schon bewusst sein.
Und das ist der Best Case.
Wer garantiert dir, dass du diese von dir angenommenen guten Noten überhaupt erzielst?
1 abgebrochene Ausbildung und 2 abgebrochene Studiengänge zeichnen halt schon ein gewisses Bild.
Entweder fehlt dir trotz vorhandenem Grips der Elan oder du bist einfach nicht so der, nett ausgedrückt "Lerntyp". Vielleicht auch beides.
Das lässt mich irgendwie daran zweifeln, dass du nun ein drittes Studium mit "guten Noten" bewältigst.

Ich habe übrigens die Erfahrung gemacht, dass es mit zunehmendem Alter eher schwerer statt leichter wird, sich überhaupt große neue Informationsmengen einzuprägen. Diesen Faktor darf man nicht unterschätzen. Dann kommt das mit deinen Augen noch on Top.

Ich rate dir das, was ich schon vielen anderen hier auch geraten habe.
Du hast Abi.
Such dir ne 0815 Ausbildung (egal als was) und schau das du die auf 2 Jahre verkürzt.
Dann hast du zumindest irgendwas in der Hand.
Danach kannst du immer noch irgendwas draufsetzen (Meister, Fachwirt, Betriebswirt, oder von mir aus ein Studium)

Alles andere klingt für mich, wenig realistisch, sorry.
wie ich schrieb, was ich mir überlegt in den Kopf setzte ziehe ich gewöhnlich auch durch. Mein Erststudium war undurchdacht, das zweite sowie die Ausbildung waren durch die Krankheit beendet worden. Die ist aber sogut wie kein Faktor mehr. Daher bin ich jetzt zäher als früher und kann wieder leben. Schaffen würde ich ein Studium, das ist keine Frage für mich. Meine Leistungen in den abgebrochenen Studien waren immer im einser Bereich. Wie man studiert, weiß ich, und die energie habe ich heute dazu auch wieder.

andererseits hast du eben nen Punkt, besonders tolle Chancen wird mir auch ein Bachelor nicht garantieren. Jedoch habe ich auch keine großen Ansprüche. Kinder und Frau brauche ich nicht unbedingt, kann daher auch schlechter bezahlte Stellen akzeptieren. Mir wäre es nur wichtig, überhaupt irgendwo hin zu kommen. Und da bin ich noch untentschlossen, vielleicht gibt die BWL Branche ja genug Stellen her, für jemanden ohne große Ansprüche.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi, daran habe ich bereits gedacht. In welche Branchen kommt man denn damit, außer in die Steuerberatung oder zum Finanzamt?
Zuerst musst Du natürlich eine Lehre im Steuerbüro absolvieren.
Danach bist Du überhaupt nicht mehr gebunden an irgendwelche Branchen.
Du kannst es allerdings auch gleich beim Finanzamt im mittleren oder gehobenen Dienst versuchen, mit der Aussicht auf Verbeamtung.

Ich bin Steuerfachangestellte und arbeite jetzt auch schon lange nicht mehr im Steuerbüro und war völlig ungebunden was die Branchen betrifft.
Allerdings habe ich dann auch Aufgaben außerhalb meines Berufsfeldes übernommen.
 
kann daher auch schlechter bezahlte Stellen akzeptieren.

Warum dann nicht irgendeine Ausbildung machen?
Geht schneller und mit den relativ geringen Anforderungen, die du an die Bezahlung hast, ist das doch der bessere Weg.
Wenn du im Studium nur "Einser" hattest, dann bist du doch in jeder Ausbildung der Überflieger. Danach gibts immer noch Möglichkeiten dich weiterzubilden.
Ein Studium kostet dich wahrscheinlich mindestens nochmal 3 Jahre.
Eher 3,5 weil das aktuelle Sommersemester bereits läuft und du dann erst im Herbst beginnen kannst.
BWL ist übrigens ein absolutes 0815 Massenstudium. (So zumindest mein Eindruck)
Da gibt es sicherlich viele Stelle, aber halt auch unendlich viele Bewerber.

wie ich schrieb, was ich mir überlegt in den Kopf setzte ziehe ich gewöhnlich auch durch

Dein Lebenslauf spricht ne andere Sprache.
Bisheriges Verhalten ist der beste Indikator für zukünftiges Verhalten.
Aber Ich kenne dich nicht.
Wenn du davon überzeugt bist, das dieses Mal alles besser laufen wird usw. wer bin dann ich, dir zu sagen, das du Unrecht hast?!
Go for it!

Du bist ja jetzt 1,5 Jahre arbeitslos.
Wie passt das mit deiner "Alles-ist-jetzt-anders"-Mentalität zusammen?
Wie füllst du sinnvoll die Lücke bis zum Start des Studiums?
 
Weil ich mich ungern auf eine Branche festlegen will. Mein Zitat ". Kaufmann für, Spedition, Fachwirt bei LIDL, Industrie, oder Steuerangestellter, Rechtspfleger" - das soll alles von KI ersetzt werden? Dann würde das ja alle kaufmännischen Berufe betreffen. Kann ich mir so kaum vorstellen. Dann kann man ja alles außer Handwerk in die Tonne hauen?
Quatsch, das wird nicht alles ersetzt. KI ohne kritische Denker/Anwender wird es auch zukünftig nicht geben. Die Berufe werden sich aber inhaltlich ändern, wahrscheinlich nicht mehr so viele FTE gebraucht, da Prozesse enorm vereinfacht und dadurch personelle Ressourcen frei resp. überflüssig werden. Das allein ist ja aber nichts Neues: Die Sekretärinnen, die früher Texte vom Band getippt haben, gibt es ja auch schon lange nicht mehr, weil die Technik irgendwann den Turbo gezündet hat.

Mit büro- oder industriekaufmännischer Ausbildung bist du vermutlich der am breitesten aufgestellte Generalist und kannst dir die Jobspezifika dann durch learning by doing aneignen. Das gilt allerdings auch für BWL-Absolventen. Praktisch können die noch nicht wirklich viel.. und es gibt sie ebenfalls wie Sand am Meer. Sie haben nur eher die Perspektive auf Karriere, weil Deutschland das Land der Titeltümelei ist und man bis heute einen Uniabschluss mit besonderen Fähigkeiten gleichsetzt.
 
Zwei Fragen an den TE hätte ich dazu:

1. Hattest du schon mal eine fundierte Studienberatung in der Berufsberatung der Arbeitsagentur? Wenn ja, mit welchem Ergebnis?

2. Hast du schon mal über ein duales Studium nachgedacht?
Bei einem Abischnitt im 1er-Bereich käme eventuell auch ein duales Studium bei einer Behörde oder in einer Firma für dich in Betracht.
Diese dualen Studiengänge sind wie eine Ausbildung strukturiert, nur, dass die fachtheoretischen Ausbildungsinhalte an einer kooperierenden Universität mit Bachelor Abschluss absolviert werden.
Wenn du in der online Suche anstelle von "Ausbildung" das Suchwort "Duales Studium" eingibst, wirst du ein großes Output hierzu erhalten.

Zum Thema Augen-Erkrankung:

Wie ich deinen Post verstanden habe, hatte deine Augenerkrankung bisher deutliche Auswirkungen auf Ausbildungs- und Studienwahl einschließlich diverser Abbrüche.

Auch hier gäbe es Möglichkeiten, über Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) einen Einstieg zu finden. Hierzu könnte dir die Rehaabteilung der Arbeitsagentur weiterhelfen. Der Kontakt zur Rehaabteilung würde dann über die allgemeine Berufs- und Studienberatung der Arbeitsagentur erfolgen.

Viel Glück! 👍
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo detroit293,
komm entlich ins Handeln, du bist 32. Fahr Mehrgleisig, schreibt dich für was auch immer ein, bewirbt dich auf Ausbildungsplätze.
Aktuell hast du "Beruflich" schlicht nix vorzuweisen. In der Zwischenzeit kannst du deine CV zum Beispiel durch ein Ehrenamt aufbessern.
Verspekuliere nicht dein Leben, setz dir realistische Ziele und" Komm aus dem Schuh..."
 
BWL ist übrigens ein absolutes 0815 Massenstudium. (So zumindest mein Eindruck)

Sehe ich genauso, und die Masse will untergebracht werden. Manche dann eben als stellvertr. Filialleitung im Supermarkt, als Sachbearbeiter im Lager, der dort zwischen Regalen und Kartons seinen Scgreibtisch hat, z. B. Reklamationen auspackt, bearbeitet, einlagert.
Da hätte man sich das 08/15-Studium auch schenken können.

Dein Lebenslauf spricht ne andere Sprache.
Bisheriges Verhalten ist der beste Indikator für zukünftiges Verhalten.

@detroit293, du siehst das aus deiner Sichtweise, besser wäre zu versuchen, dich in die Perspektive eines Arbeitgebers hineinzuversetzen.
Der kann nicht deine Überzeugung fühlen und übernehmen, der sieht deinen Lebenslauf, die Unvollendete in Wiederholung. Und zieht daraus seine Schlüsse, denn geredet wird viel, Handlungen zählen.

Du bist ja jetzt 1,5 Jahre arbeitslos.
Wie passt das mit deiner "Alles-ist-jetzt-anders"-Mentalität zusammen?
Wie füllst du sinnvoll die Lücke bis zum Start des Studiums?

In dieser Zeit würde ich, wenn wirklich eine Veränderung ersichtlich werden sollte, Ergebnisse sehen wollen, Kurse, Zertifikate, die Hinarbeit auf ein Ziel.


Ich denke es ist, weil ich mir Freiheit davon verspreche. Die Freiheit, hauptsächlich, nicht an eine Branche gebunden zu sein.

Wie willst du Freiheit spüren, wenn du dich in Bereiche zwingen willst, auf die du gar keine Lust hast?

Zuerst würde ich mal die Gedanken über Bord werfen, etwas zu studieren, Berufsrichtungen anzustreben, die dich gar nicht anmachen.

Das hältst du dann doch nicht jahrelang durch, du bist eh schon depressiv. Erschaffe dir nicht selbst solchen Druck, stell dir nicht selbst so eine Falle, die dich sehr wahrscheinlich unglücklich macht.

Oder die Freiheit, per Vitamin B im Studium in irgendeiner Firma als Werkstudent hängen zu bleiben, Leute im Semester kennenzulernen, zu networken, unvorhergesehene Chancen zu ergattern. Dies alles gäbe es mit einer Ausbildung nicht

Bist du Networker, liegt dir das? Hast du in deinen bisherigen Studiengängen viele Kontakte geknüpft, darüber weitere Leute kennengelernt? Oder in anderen Bereichen, Hobbys, Sport, wo immer man aus Kontakten Vorteile ziehen kann?

Wenn du das kannst, kannst du das auch in einem Betrieb nutzen, wenn du durch deine Kontaktfähigkeiten zu Kunden und in andere Unternehmen mitgenommen wirst, auf Messen.

Ich wusste nie was ich werden wollte, hatte immer nur Interesse an Literatur und gewissen Künsten.
auch körperliche Belastbarkeit und Kreativität
Sprachen, logisches Denken, Analyse, Kommunikation

Dann wären das Bereiche, mit denen du etwas anfangen kannst.
Dir geht's nicht um möglichst viel Einkommen, also:

Was macht dir Spaß?
Was machst du in deiner Freizeit?
Was kannst du gut?

Hast du dich je künstlerisch ausprobiert? Kurse belegt?
Körperlich gearbeitet in versch. Bereichen?

Es muss nicht für jeden einer der üblichen Wege sein, es gibt viele Möglichkeiten abseits des Mainstreams, und du scheinst das gar nicht auf dem Schirm zu haben, dich nicht abseits des Mainstreams denken zu trauen.

daran habe ich bereits gedacht. In welche Branchen kommt man denn damit, außer in die Steuerberatung oder zum Finanzamt?

Grob gesagt überall wo etwas in Rechnung gestellt und versteuert werden muss, mit Zahlen jongliert wird, logisches Denken gefragt ist, Statistiken erstellt werden, ...

was ich mir überlegt in den Kopf setzte ziehe ich gewöhnlich auch durch.

Noch spricht dein Lebenslauf eine andere Sprache.
Ab jetzt kann sich das ja ändern.
 
Da hätte man sich das 08/15-Studium auch schenken können.

Ich kann den Drang irgendwie schon verstehen.
Wenn man mit Anfang 30 nichts vorzuweisen hat, sehnt man sich nach irgendeiner wie auch immer gearteten beruflichen Legitimation.
Quasi so als finalen Beweis, an das soziale Umfeld und noch viel stärker an sich selbst, dass man eben doch kein "Versager" ist, sondern immerhin ein erfolgreicher Studium absolviert hat.
Natürlich ist dieses Ziel nicht unmöglich.
Aber gefestigte Verhaltensweisen und Glaubensätze, die einen überhaupt erst in die missliche Lage gebracht haben, nichts vorweisen zu können, legt man nicht so ohne weiteres ab.
Wo ein Wille ist, ist immer ein Weg.
Sogar Leute die blind sind, können erfolgreich diverse Studiengänge abschließen.
Ist natürlich ein Extrembeispiel.
Leute die erfolgreich sind, müssen nicht automatisch weniger Widrigkeit in ihrem Leben gehabt haben. Im Gegenteil. Jeder trägt sein Päckchen mit sich rum.
Und das nächste Unglück, dass einen wieder einen Strich durch die Rechnung macht, kann schon Morgen passieren.
-ein Elternteil stirbt
-man hat einen Unfall
-die Mietwohnung wird einem gekündigt
-eine unverhergesehene große Rechnung, die einem den Erdboden unter den Füßen wegzieht
-etc.

Wichtig ist sich erreichbare Ziele zu setzen und diese konsequent zu verfolgen.
Für berufliche Träumereien ist es mit Anfang 30 zu spät.
Selbst mit nem guten Bachelor in BWL führen wahrscheinlich alle Wege zum Jobcenter, in Anbetracht des Lebenslaufs und des Lebensalters des TE.
Sollte doch ein Jobangebot kommen, dann hat es nen Grund warum die auf Leute mit nem so schlechten Lebenslauf zurückgreifen.
-miese Arbeitsbedingungen
-miese Bezahlung
oder beides zusammen.
 
Wichtig ist sich erreichbare Ziele zu setzen und diese konsequent zu verfolgen.
Für berufliche Träumereien ist es mit Anfang 30 zu spät.
Selbst mit nem guten Bachelor in BWL führen wahrscheinlich alle Wege zum Jobcenter, in Anbetracht des Lebenslaufs und des Lebensalters des TE.
Sollte doch ein Jobangebot kommen, dann hat es nen Grund warum die auf Leute mit nem so schlechten Lebenslauf zurückgreifen.
-miese Arbeitsbedingungen
-miese Bezahlung
oder beides zusammen.

Am Alter möchte ich das nicht festmachen, man kann jederzeit die Richtung wechseln, etwas Neues beginnen - wenn der Lebenslauf vorher gut aussieht.
Sonst wird alles zum Glücksspiel.

Man kann auch Glück haben, ich bekam das gleich mehrfach mit.
Putzjob.
Keine gute berufliche Vorgeschichte, mieser Lebenslauf.
Darüber, sich im kleinen Putzjob sehr gut gezeigt zu haben, kam jemand an eine Ausbildung zur Arzthelferin und zur Festanstellung.
Zwei andere wechselten nach Jahren als Hausfrau aus dem begonnenen Putzjob ins Büro - beide Vorkenntnisse, guten Lebenslauf, gute Zeugnisse von früher und halbwegs fit in dem, was dort gebraucht wurde, also nicht völlig raus und stehengeblieben.

Ich kenne ein paar Künstler, deren Lebenslauf aber niemanden überzeugen muss, da sie freischaffend arbeiten und zusätzliche Einnahmequellen haben, z. B. Ferienhausvermietung.
Die wuchsen schon in diesen Kreisen auf, hatten Talent, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten auch ohne Kunststudium, das nötige kaufmännische Wissen auf unterschiedlichen Wegen angeeignet.
Da wurden teilweise vorher Wege eingeschlagen, die so gar nicht passten und abgebrochen wurden. Und dann durchgezogen, wofür das Herz schlug.
Man muss etwas wirklich wollen und dann machen.
 
Hallo erstmal. Ich finde es ist nie zu spät ein Studium anzufangen. Um mit den Interessen, die du genannt hast, hast du echt ein großes Feld an Möglichkeiten. vielleicht würde sonst auch ein duales Studium bei der Stadt für dich infrage kommen die suchen immer neue Leute und damit hättest du echt gute Chancen auf eine gute Stelle und einen sicheren Arbeitsplatz. Viele Arbeitgeber haben heutzutage auch Verständnis für Lücken im Lebenslauf und du hast ja auch eine Begründung für diese Lücken. Es ist dann nur wichtig, dass du zeigst, dass du bereit bist für neue Herausforderungen und dich dieser neuen Challenge stellen möchte. Du kannst das schaffen, glaub immer an dich !
 

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