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Gast
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Hey Leute,
ich habe folgendes Problem: ich weiß nicht ob ich mein Studium (bwl 2tes Semester) weitermachen soll oder ob ich wechseln soll. Ich habe vorher auch schon ein Semester 'das falsche' studiert. Wollte eigentlich immer schon Psychologie studieren, hatte aber nie den Mut die Umwege die ich dafür hätte in Kauf nehmen müssen zu gehen. Zum bwl Studium: prinzipiell interessieren mich einige studieninhalte schon, so zb Marketing, Wirtschaftspsychologie. Ich würde das Verhältnis auf 35% gut 65% nicht gut schätzen. Naja nun habe ich zum nächsten Wintersemester eben die Chance einen Psychologieplatz zu bekommen. Ob ich ihn bekommen würde würde ich allerdings erst in ca 4-5 Monaten erfahren. Ich habe zunächst einmal vor 2 gleisig zu fahren sprich das bwl Studium weiterzumachen aber auch für die Aufnahmeprüfung psychologie lernen.
Vorteile die sich aus bwl ergeben würden wären:
+ weniger Kosten, + Umfeld nicht enttäuschen, + mal etwas durchziehen und wirklich auch was handfestes zu haben, + weniger Stress zumindest kurzfristig
Vorteile aus Psychologie: + bessere umfeldsituation(bin mit meinen komilitonen sehr unzufrieden), + Studium was mich schon immer interessiert hat, + ich habe viel viel mehr stärken auf diesem Fachgebiet, + Chance auf neue besser zu mir passende Kontakte
Das Problem ist halt auch dass ich zudem bedenken muss dass ich total der Prokrastinierer bin. Ich schiebe alles immer endlos lange auf. Deswegen und wegen meines Eignungsmangels bin ich auch durch >50% der Prüfungen gefallen. Ich würde mich als intelligenten Menschen bezeichnen, das zu späte Lernen und das zu Teilen schlechtere Verständnis als das meiner Komilitonen haben mir allerdings einiges versaut.
Zudem bin ich an meinem aktuellen Studienort mit meinem Umfeld total unzufrieden. Ich habe irgendwie nicht wirklich gute Freunde sondern nur welche mit denen man sich mal ab und zu trifft aber das Verhältnis ist eher kühl und oberflächlich.
Außerdem bin ich des Öfteren mal depressiv und abtriebslos gestimmt...
Ich weiß im Endeffekt kann nur ich entscheiden aber was würdet ihr mir empfehlen? Wäre es in meinem sowieso schon nicht so stabilen und von geringem Durchhaltevermögen sprechenden Fall sinnvoll ein erneutes Risiko einzugehen und den Schritt in ein 3tes Studium zu wagen falls ich die Chance kriege? Manchmal habe ich halt Angst dass mein Wunsch Psychologie anzufangen auch daher rührt, dass ich hier keinen Rückhalt sprich keine guten Freunde habe. Aber andererseits finde ich das Fach Psychologie schon seit der 8. klasse oder so super interessant. Wäre echt nett ein paar konstruktive Tipps zu bekommen.
Danke fürs Lesen und vllt auch fürs Antworten.
ich habe folgendes Problem: ich weiß nicht ob ich mein Studium (bwl 2tes Semester) weitermachen soll oder ob ich wechseln soll. Ich habe vorher auch schon ein Semester 'das falsche' studiert. Wollte eigentlich immer schon Psychologie studieren, hatte aber nie den Mut die Umwege die ich dafür hätte in Kauf nehmen müssen zu gehen. Zum bwl Studium: prinzipiell interessieren mich einige studieninhalte schon, so zb Marketing, Wirtschaftspsychologie. Ich würde das Verhältnis auf 35% gut 65% nicht gut schätzen. Naja nun habe ich zum nächsten Wintersemester eben die Chance einen Psychologieplatz zu bekommen. Ob ich ihn bekommen würde würde ich allerdings erst in ca 4-5 Monaten erfahren. Ich habe zunächst einmal vor 2 gleisig zu fahren sprich das bwl Studium weiterzumachen aber auch für die Aufnahmeprüfung psychologie lernen.
Vorteile die sich aus bwl ergeben würden wären:
+ weniger Kosten, + Umfeld nicht enttäuschen, + mal etwas durchziehen und wirklich auch was handfestes zu haben, + weniger Stress zumindest kurzfristig
Vorteile aus Psychologie: + bessere umfeldsituation(bin mit meinen komilitonen sehr unzufrieden), + Studium was mich schon immer interessiert hat, + ich habe viel viel mehr stärken auf diesem Fachgebiet, + Chance auf neue besser zu mir passende Kontakte
Das Problem ist halt auch dass ich zudem bedenken muss dass ich total der Prokrastinierer bin. Ich schiebe alles immer endlos lange auf. Deswegen und wegen meines Eignungsmangels bin ich auch durch >50% der Prüfungen gefallen. Ich würde mich als intelligenten Menschen bezeichnen, das zu späte Lernen und das zu Teilen schlechtere Verständnis als das meiner Komilitonen haben mir allerdings einiges versaut.
Zudem bin ich an meinem aktuellen Studienort mit meinem Umfeld total unzufrieden. Ich habe irgendwie nicht wirklich gute Freunde sondern nur welche mit denen man sich mal ab und zu trifft aber das Verhältnis ist eher kühl und oberflächlich.
Außerdem bin ich des Öfteren mal depressiv und abtriebslos gestimmt...
Ich weiß im Endeffekt kann nur ich entscheiden aber was würdet ihr mir empfehlen? Wäre es in meinem sowieso schon nicht so stabilen und von geringem Durchhaltevermögen sprechenden Fall sinnvoll ein erneutes Risiko einzugehen und den Schritt in ein 3tes Studium zu wagen falls ich die Chance kriege? Manchmal habe ich halt Angst dass mein Wunsch Psychologie anzufangen auch daher rührt, dass ich hier keinen Rückhalt sprich keine guten Freunde habe. Aber andererseits finde ich das Fach Psychologie schon seit der 8. klasse oder so super interessant. Wäre echt nett ein paar konstruktive Tipps zu bekommen.
Danke fürs Lesen und vllt auch fürs Antworten.