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Studiert und nicht studiert ? Zwei Klassen = Zwei Welten ?

  • Starter*in Starter*in Ferdinand_P
  • Datum Start Datum Start
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Für mich erscheint der Unterschied sehr simpel.

Ein studierter Mensch, wenn man ihn einfach nur als Mensch betrachtet, ist jemand, der in der Regel sprachlich und analytisch besser geschult ist, als jemand, der eine solche Schulung nicht hatte. Wenn man nicht von irgendwelchen fachlichen Ausrichtungen, Charaktermerkmalen oder Entlohnungsniveaus ausgeht, dann ist das Vorgenannte der grundlegende und einzige Umterschied zwischen einem studierten Menschen und einem, der nicht studiert hat.

Das ist nicht zutreffend. In unserem Freundeskreis befinden sich studierte und nicht studierte, welche die hochdekorierte Posten haben und ganz normale Alltagsjobs. Das macht weder sprachlich noch sonst einen Unterschied.
 
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Das ist nicht zutreffend. In unserem Freundeskreis befinden sich studierte und nicht studierte, welche die hochdekorierte Posten haben und ganz normale Alltagsjobs. Das macht weder sprachlich noch sonst einen Unterschied.

Ich denke, du hast mich missverstanden, ich mich schlecht ausgedrückt, oder beides.

Das von mir Geschriebene sollte nur kurz und stark destilliert darstellen, was ein oft 5,6 oder 7 Jahre andauerndes Studium, welches dann mit Diplomarbeit, Doktorarbeit oder Magisterarbeit abschließt, für die Fähigkeiten des Studenten bzw. Studierenden bedeutet.

Soll heißen, dass ein Studium in der Regel nur dann "erfolgreich" abgeschlossen werden kann, wenn man nicht nur, aber auch und insbesondere durch das Studium einen Grad an Analytik und Sprachfähigkeit erlangt hat, welcher ohne ein Studium nur sehr schwierig bis gar nicht zu erlangen ist. Hierbei wiederum spreche ich keinesfalls von Ausnahmefällen, die autodidaktisch sehr gut sind und einen ungeheuren Lernwillen haben, sondern vom "Durchschnittsmenschen".
 
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Ich denke, du hast mich missverstanden, ich mich schlecht ausgedrückt, oder beides.

Das von mir Geschriebene sollte nur kurz und stark destilliert darstellen, was ein oft 5,6 oder 7 Jahre andauerndes Studium, welches dann mit Diplomarbeit, Doktorarbeit oder Magisterarbeit abschließt, für die Fähigkeiten des Studenten bzw. Studierenden bedeutet.

Soll heißen, dass ein Studium in der Regel nur dann "erfolgreich" abgeschlossen werden kann, wenn man nicht nur, aber auch und insbesondere durch das Studium einen Grad an Analytik und Sprachfähigkeit erlangt hat, welcher ohne ein Studium nur sehr schwierig bis gar nicht zu erlangen ist. Hierbei wiederum spreche ich keinesfalls von Ausnahmefällen, die autodidaktisch sehr gut sind und einen ungeheuren Lernwillen haben, sondern vom "Durchschnittsmenschen".

Nochmal: Ich halte das für nicht zutreffend.

Es macht - nach meiner Erfahrung - keinen Unterschied bezüglich dem Sprachschatz und der Ausdruckfähigkeit , ob jemand studiert hat oder nicht.

In meinem Freundeskreis gibt es viele Leute, die studiert haben und viele , die es nicht getan haben.

Sprachlich und ausdruckstechnisch ist da kein Unterschied festzustellen.

Im übrigen auch in den sonstigen Verhaltensweisen nicht.

Und wir , in unserem Freundeskreis, sind Durchschnittsmenschen. Ganz sicher.
 
Diese Meinung teile ich nicht.
Heute kann mit ein wenig Geschick jeder Trollo "studieren gehen".
Es macht keinen Unterschied.
 
Nochmal: Ich halte das für nicht zutreffend.

Es macht - nach meiner Erfahrung - keinen Unterschied bezüglich dem Sprachschatz und der Ausdruckfähigkeit , ob jemand studiert hat oder nicht.

In meinem Freundeskreis gibt es viele Leute, die studiert haben und viele , die es nicht getan haben.

Sprachlich und ausdruckstechnisch ist da kein Unterschied festzustellen.

Im übrigen auch in den sonstigen Verhaltensweisen nicht.

Und wir , in unserem Freundeskreis, sind Durchschnittsmenschen. Ganz sicher.

Auch ich nochmal. Ich mag es zwar nicht so gerne, Einzelfälle heranzuziehen, um etwas Grundlegendes zu erläutern, aber ich tue es dennoch mal.

Ein langjähriger Freund von mir hatte seinen Doktor als Bauingenieur gemacht und arbeitet nun bei einer Bundesbehörde. Der Doktor, meine nicht den Job, wäre ohne bestimmte analytische und sprachliche Fähigkeiten, welche er durch das Studium erlangt hat, nicht möglich gewesen. Das sollte einleuchtend sein.

Was er nun mit dem Doktor und seinen erlangten Fähigkeiten macht, wie er als Mensch ist, et cetera, das ist eine ganz andere Geschichte.

Okay, vielleicht so viel, als dass er jobtechnisch unter anderem Castor-Transporter baut bzw. so konstruiert, dass bei einem Fall von einer 6 Meter hohen Brücke kein radioaktives Material austritt.
 
Ein langjähriger Freund von mir hatte seinen Doktor als Bauingenieur gemacht und arbeitet nun bei einer Bundesbehörde. Der Doktor, meine nicht den Job, wäre ohne bestimmte analytische und sprachliche Fähigkeiten, welche er durch das Studium erlangt hat, nicht möglich gewesen. Das sollte einleuchtend sein.

Ich würde behaupten, er hätte ohne die sprachlichen und analytischen Fähigkeiten, die ohnehin vorhanden gewesen sind, das gar nicht studieren können.

Er hat lediglich das entsprechende Fachwissen hinzuerworben.

Das widerum tut jeder , der eine Lehre macht auch.

Mein Bruder hat auch einen Doktor-Titel und spricht nicht anders als ich, gleiches gilt für einen Freund der BWL studiert hat und nun im Vorstand einer großen Firma sitzt.

Soweit die Gegenbeispiele.
 
Ich schätze, dass wir diese Sache aus grundsätzlich verschiedenen Blickwinkeln sehen.

Ich beziehe mich auf den ersten Absatz deines letzten Beitrages, weil er für mich so klingt:

Meinst du, dass gewisse Menschen zum Studieren "geboren" sind, also die Grundanlagen dafür haben, und andere nicht? Meinst du fluide Intelligenz?

Intelligenztheorie
 
Ich denke, dass Du Deine Auffassung hast und ich meine und ebenso meine Erfahrungen und wir es dabei belassen sollten, weil es nichts bringt alles zu theoretisieren und zu zerpflücken.

Ich habe meine Auffassung dargelegt und Du Deine -und damit hat es sich.
 
Btw: Studium bedeutet ja auch nicht automatisch beruflich erfolgreich...

Ich kenne studierte Totalversager, die besoffen und/oder bekifft in ihrem 12qm-Zimmer hocken und ihren Nabel beschauen, während sie unentwegt Unfug absondern.
Und ich kenne pfiffige Handwerker, die sich eine goldene Nase verdienen und gut im Leben zruechtkommen.

Studium oder nicht ist nicht spielentscheidend.

Wichtig ist, was man aus dem, was man hat, macht.
 

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