Worum geht es dir hier eigentlich? Willst du Statements in den Raum stellen oder ggf. sogar Antworten bekommen, mit denen du nicht vollständig übereinstimmst? Falls ersteres, wäre ein Blog vielleicht ein besseres Format als eine Frage in einem Forum 😉
Pauschal würde ich sagen, dass man tendenziell umso besser verdient, je mehr (z.B. Personal-, Budget-, Planungs-)Verantwortung man trägt oder je spezialisierter (und deshalb unverzichtbarer/schwieriger zu ersetzen) man ist. Angebot und Nachfrage. Wenn man ein entsprechendes Studium absolviert hat und deshalb gleich entsprechend hoch in der Unternehmenshierarchie einsteigt, wird man wahrscheinlich besser verdienen als jemand, der "nur" eine Ausbildung in der Tasche hat und theoretisch leicht zu ersetzen wäre. Mittlerweile gibt es aber vielfältige Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten insbesondere auch für Nichtakademiker, weswegen der klassische Weg (drei Jahre Lehre und dann für den Rest des Lebens im gelernten Beruf arbeiten) mittelfristig wahrscheinlich eher aussterben wird. Ich kenne einige Nichtakademiker, die aufgrund ihrer Spezialisierung etc. besser verdienen als ihre eigenen Arbeitgeber (die wiederum Akademiker sind). Der klassische Weg mit Hocharbeiten (ohne Studium) funktioniert also auch. Dauert nur entsprechend länger.