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Studie zum bedingungslosen Grundeinkommen

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Das ist schön dass immer und immer wieder die gleichen Protagonisten genannt werden.
Wer sich mit BGE nur ein ganz kleines bisschen auseinandergesetzt hat und immer noch nicht weis dass Götz ein BGE-Anhänger ist, der merkt merkt gar nichts.
Was dort steht haben wir tausendfach durchgekaut.
Die Finanzierungsvorschläge von Götz sind eine Farce, deutlicher ausgedrückt Hirngespinste.
Da werden immer wieder die Handvoll Unternehmer zitiert, die eine BGE für sinnvoll halten.
Was wollen uns die BGE-Anhänger da mit sagen? Dass nur diese Handvoll Untenehmer im Gegensatz zu den Hunderttausenden den Durchblick haben. Im ernst?

Apropos Umfragen: Heute einen Artikel bzgl. Wichtigkeit von verschiedenen Themen. Letztes Jahr war ganz oben in D das Thema Klimawandel. Es verliert aktuell an Bedeutung, obwohl der Klimawandel weiterhin mit großen Schritten voranschreitet.
Übrigens hatte das Thema Klimawandel nie so eine hohe Bedeutung in Europa wie in D, von weltweit will ich gar nicht sprechen. In Spanien ist das Thema ganz unbedeutend. Spanien und Klima?

Ich will damit nur sagen, viele Themen scheinen in D sehr bedeutsam, schaut man über die Landesgrenzen kann da schon mal Kopfschütteln über deutsche Willensbekundungen herrschen.
Und die Politik war schon immer gut beraten, ihre Entscheidungen nicht nach Umfragen auszurichten. Der Bürger ist sehr wankelmütig bei vielen Themen.

Ich komme immer nicht sehr weit bei Deinen Beiträgen, nach wenigen Sätzen verlässt mich die Lust, das zu lesen.

Du möchtest - und bist damit nicht alleine - zerpflücken, suchst weiter nach Möglichkeiten dafür, egal welche Brücke man versucht zu bauen, um der Frontenbildung entgegenzuwirken. Destruktiv.

Schade um ein Thema, welches so konstruktiv diskutiert werden könnte.
 
Für eine Tätigkeit. Mehr nicht

Fellkratzen ist eine Tätigkeit. Die bringt nur der Allgemeinheit nichts. Wer in einer Gemeinschaft leben will und nicht allein auf einer einsamen Insel, der muß sich irgendwie einbringen. Und zwar mit etwas, was der Gemeinschaft einen Nutzen bringt. Nur "dasein" ist kein Nutzen, weil das Dasein ja mit Ansprüchen verbunden ist. Für die dann die Gesellschaft aufkommen soll?
Wie man solche Leute nennt, die nur fressen wollen aber nie dafür zahlen ist bekannt, und auch wie man solche Leute zu allen Zeiten behandelt hat, nämlich mit einem "Auf Nimmerwiedersehen" vor die Tür gesetzt. Sollten sie selber schauen, wie sie weiterkommen, oder ob sie einen Dummen finden, der sie durchfüttert.
 
Es bleibt noch die Antwort offen, die ich glaube ich, auch an dich gerichtet habe: Welche Wirkung hat das BGE auf Schüler und Jugendliche, unter der Prämisse, dass das Umfeld (Elternhaus etc.) und Schulsystem so ist wie es ist?

Man muss erkennen, wo eine weiterführende Diskussion sinnvoll ist und an welcher Stelle es nur Energieverschwendung wäre.

An zementierten, starren Haltungen arbeite ich mich nicht ab.

Durch Götz Werner weiß ich wie naiv die Menschen inzwischen geworden und kaum noch in der Lage sind 2 Sekunden logisch nachzudenken.

Sonst würde man sich zb. die Frage stellen warum unser Götze nicht einfach mehr Lohn zahlt? Wäre fürs Steuersystem billiger und er könnte mit gutem Beispiel vorangehen, damit die Leute menschenwürdig leben wie er es will.

Spätestens da sollte jedem klar sein, dass Unternehmer, die dem BGE zustimmen, sich lediglich das perfekte Lohneinsparungspaket erhoffen. Wieso anständig zahlen für die Schufterei? Am besten kostenlos, er hat doch BGE 😉

Merke: Wer "nur das Beste für dich" will, meint meist nur sich selbst.

Es ist erschreckend zu beobachten, dass der aufklärerische Grundsatz "Habe den Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen" völlig in der Gesellschaft verloren gegangen ist und die Masse wieder jeden "Heiligen" an den Lippen hängt, der ihn den besten Himmelsversprechung macht.

Erkennst Du Deine einseitige Lesart nicht? Du interpretierst in meine Verlinkung der Unternehmerstimmen eine bestimmte Haltung und stürmst los.
Dein Beitrag hätte eigentlich ganz interessante Inhalte. Eigentlich.
 
Ich glaube dass es ein Bedürfnis eines jeden Menschen ist und Quelle des persönliches Glücks gebraucht zu werden.
Diese Gefühl kann man in der Familie, im Freundeskreis, auf der Arbeit oder sonstwo erlangen.

Hat ein Mensch dieses Gefühl nicht, ist er i.d.R. unglücklich. Mag sein dass er es durch Geld, Verschwendung, Konsum oder Drogen überspielt, aber im Kern möchte jeder Mensch wertvoll sein - im Sinne von Wert für Andere. Dazu gibt es diverse psychische Studien.

Ein BGE befriedigt dieses Bedürfnis nicht. Mehr noch: Es stellt dar, dass wir nur des Geldes wegen arbeiten. Und auch wenn viele Menschen so denken, es stimmt nicht.

Natürlich werden viele zu Recht sagen, dass es traurig ist wenn man diese Wertgefühl nur über die Arbeit erlangt. Man sollte lieber eine Familie, Kinder und Freunde haben. Dazu Ehrenämter und und und....
Aber die Wirklichkeit sieht für viele eben anders aus. Menschen, die ihre Arbeit verlieren, verlieren oft nicht nur ihr Einkommen, sondern auch ihr Selbstwertgefühl, ihr soziales Umfeld und vieles mehr.
 
Ich glaube dass es ein Bedürfnis eines jeden Menschen ist und Quelle des persönliches Glücks gebraucht zu werden.
Diese Gefühl kann man in der Familie, im Freundeskreis, auf der Arbeit oder sonstwo erlangen.

Hat ein Mensch dieses Gefühl nicht, ist er i.d.R. unglücklich. Mag sein dass er es durch Geld, Verschwendung, Konsum oder Drogen überspielt, aber im Kern möchte jeder Mensch wertvoll sein - im Sinne von Wert für Andere. Dazu gibt es diverse psychische Studien.

Ein BGE befriedigt dieses Bedürfnis nicht. Mehr noch: Es stellt dar, dass wir nur des Geldes wegen arbeiten. Und auch wenn viele Menschen so denken, es stimmt nicht.

Natürlich werden viele zu Recht sagen, dass es traurig ist wenn man diese Wertgefühl nur über die Arbeit erlangt. Man sollte lieber eine Familie, Kinder und Freunde haben. Dazu Ehrenämter und und und....
Aber die Wirklichkeit sieht für viele eben anders aus. Menschen, die ihre Arbeit verlieren, verlieren oft nicht nur ihr Einkommen, sondern auch ihr Selbstwertgefühl, ihr soziales Umfeld und vieles mehr.

Da stimme ich dir zu größten Teilen zu. Wir sprechen ja nicht zuletzt auch über "Deals". Dass man Dinge auf Dauer "für frei" bzw. kostenlos bekommt, ist ein bisschen "widernatürlich".
 
Ich glaube dass es ein Bedürfnis eines jeden Menschen ist und Quelle des persönliches Glücks gebraucht zu werden.
Diese Gefühl kann man in der Familie, im Freundeskreis, auf der Arbeit oder sonstwo erlangen.

Hat ein Mensch dieses Gefühl nicht, ist er i.d.R. unglücklich. Mag sein dass er es durch Geld, Verschwendung, Konsum oder Drogen überspielt, aber im Kern möchte jeder Mensch wertvoll sein - im Sinne von Wert für Andere. Dazu gibt es diverse psychische Studien.

Ein BGE befriedigt dieses Bedürfnis nicht. Mehr noch: Es stellt dar, dass wir nur des Geldes wegen arbeiten. Und auch wenn viele Menschen so denken, es stimmt nicht.

Natürlich werden viele zu Recht sagen, dass es traurig ist wenn man diese Wertgefühl nur über die Arbeit erlangt. Man sollte lieber eine Familie, Kinder und Freunde haben. Dazu Ehrenämter und und und....
Aber die Wirklichkeit sieht für viele eben anders aus. Menschen, die ihre Arbeit verlieren, verlieren oft nicht nur ihr Einkommen, sondern auch ihr Selbstwertgefühl, ihr soziales Umfeld und vieles mehr.
Was Du vergessen hast, kein Mensch läßt sich gern verar***en oder reagiert positiv, wenn er dieses Gefühl hat. Was bei denen, die blöd genug wären noch zu arbeiten während sie beobachten, wie es sich andere vom BGE gut gehen lassen, der Fall wäre.
Bei allen Menschen in schlecht bezahlten Berufen auf jeden Fall, aber es ist illusorisch zu glauben daß dann die Gehälter steigen würden, eher suchen sich die Arbeitgeber billigere Ausländer oder stellen die Arbeit ganz ein, denken wir mal an die Müllabfuhr, dann darf wieder jeder selber schauen, wie er seinen monatlichen Müll zur Mülldeponie bekommt, denn den Müll einfach auf der Straße zu entsorgen wie im Mittelalter, ist bekanntlich strafbar.
 
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