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Studie zum bedingungslosen Grundeinkommen

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Btw. was ist mit Internet? Wie viele Prediger würden darauf verzichten ihren veganen Superfood auf Instagram zu posten zb?
 
Minimalismus funktioniert nur, wenn es freiwillig geschieht. Keiner will es erzwungen haben, besonders nicht, wenn es durch einen wirtschaftlichen Kollaps als Folge ideologischer Wahnvorstellungen erfolgt.

Komischerweise müssen aber immer die Anderen minimalistisch leben. Sieht man auch bei FFF: Jammern wegen Autos und Flüge, müllen aber fröhlich die Plätze zu, spielen mit ihren Handys und werden dann von Mami in Auto nach Hause kutschiert. 🙂


Ich finde diese Art der Darstellung, dass ich Forderungen ein System nachhaltig zu verändern erst dann stellen darf, wenn ich selber, wie ein Asket in einer Höhle ohne Handy und moderne Mobilität lebe ein wenig absurd. Das unterstelle ich jetzt nicht dir, wird, aber oft polemisch vielen Jugendlichen vorgeworfen. Teilweise kann man heute gar nicht nachhaltig leben, wenn man Teil der modernen Gesellschaft sein will. Zu meiner Schulzeit gingen die Lehrer beispielsweise bereits davon aus, dass jede Person ein Smartphone besitzt und betrieben unter diese Voraussetzung eine leichte Form des digitalisierten Unterrichts. Ich finde ein paar Dinge wären so einfach umsetzbar um die Gesellschaft ein wenig zu verbessern: z.B. Lebensmittelampeln. Jeder von uns weiß, wie wichtig die Ernährung in Bezug auf die Gesundheit ist und auf jede Zigarettenpackung schreiben wir eine Warnung, aber wir sind nicht in der Lage vollkommen chemisches Junkfood mit einem Warnhinweis zu versehen. Das ist für mich einfach nicht nachvollziehbar. Ich muss ja auch nicht nach Nordkorea ziehen um irgendetwas am Kapitalismus zu kritisieren. Soweit ich es mitbekommen habe, verlangen die Jugendlichen auch nicht, dass wir morgen eine ökologische Weltrevolution starten, sondern, dass Politiker seit Jahrzehnten bekannte wissenschaftliche Klimaforschungsergebnisse ernst nehmen und sich an Abkommen halten, die sie selber unterzeichnet in Paris oder Kyoto unterzeichnet haben.
 
Ich finde diese Art der Darstellung, dass ich Forderungen ein System nachhaltig zu verändern erst dann stellen darf, wenn ich selber, wie ein Asket in einer Höhle lebe ein wenig absurd. Teilweise kann man heute gar nicht nachhaltig leben, wenn man Teil der modernen Gesellschaft sein will. Zu meiner Schulzeit gingen die Lehrer beispielsweise bereits davon aus, dass jede Person ein Smartphone besitzt und betrieben unter diese Voraussetzung eine leichte Form des digitalisierten Unterrichts. Ich finde ein paar Dinge wären so einfach umsetzbar um die Gesellschaft ein wenig zu verbessern: z.B. Lebensmittelampeln. Jeder von uns weiß, wie wichtig die Ernährung in Bezug auf die Gesundheit ist und auf jede Zigarettenpackung schreiben wir eine Warnung, aber wir sind nicht in der Lage vollkommen chemisches Junkfood mit einem Warnhinweis zu versehen. Das ist für mich einfach nicht nachvollziehbar. Ich muss ja auch nicht nach Nordkorea ziehen um irgendetwas am Kapitalismus zu kritisieren. Soweit ich es mitbekommen habe, verlangen die Jugendlichen auch nicht, dass wir morgen eine ökologische Weltrevolution starten, sondern, dass Politiker seit Jahrzehnten bekannte wissenschaftliche Klimaforschungsergebnisse ernst nehmen und sich an Abkommen halten, die sie selber unterzeichnet in Paris oder Kyoto unterzeichnet haben.

Alles haben wollen, ohne unangenehme Folgen, wie typisch ^^

Und sind wir so geistig beschränkt inzwischen, dass wir bei einer Tüte Chips den Hinweis brauchen, dass wenn man sich ausschließlich davon ernährt, man fett wird?
 
Alles haben wollen, ohne unangenehme Folgen, wie typisch ^^

Und sind wir so geistig beschränkt inzwischen, dass wir bei einer Tüte Chips den Hinweis brauchen, dass wenn man sich ausschließlich davon ernährt, man fett wird?

Du weichst meinem Kritikpunkt aus. Wenn ich Merkel oder die Grünen aufgrund irgendeines politischen Klima-Ziels gewählt habe und die sogar als meine Interessensvertreter ein Klimaabkommen unterzeichnen, sollte ich dann nicht als Wähler annehmen dürfen, dass das zumindest in irgendeiner Hinsicht politisch ernst genommen wird? Ich meine wofür geht man denn wählen?

Du unterschätzt glaube ich wirklich, wie wenig Ahnung viele Menschen von gesunder Ernährung haben. Und wie leicht einige Leute alles und jedem glauben, sieht man ja jetzt in der Corona-Krise. Ganz so toll hat die Aufklärung in der Schule nicht bei allen funktioniert.
 
Du weichst meinem Kritikpunkt aus. Wenn ich Merkel oder die Grünen aufgrund irgendeines politischen Klima-Ziels gewählt habe und die sogar als meine Interessensvertreter ein Klimaabkommen unterzeichnen, sollte ich dann nicht als Wähler annehmen dürfen, dass das zumindest in irgendeiner Hinsicht politisch ernst genommen wird? Ich meine wofür geht man denn wählen?

Du unterschätzt glaube ich wirklich, wie wenig Ahnung viele Menschen von gesunder Ernährung haben. Und wie leicht einige Leute alles und jedem glauben, sieht man ja jetzt in der Corona-Krise. Ganz so toll hat die Aufklärung in der Schule nicht bei allen funktioniert.

Sagt der Richtige. Wenn jmd grün wählt, sollte dann sein Handy verschenken, auf ein Esel steigen, in eine Holzhütte ohne Kamin ziehen (weil Kaminfeuer macht böses CO2), sein Internet kündigen, 5 Flüchtlinge bei sich aufnehmen und sich der Toleranz wegen schnell zum Islam bekennen. Das wäre wenigstens konsequent. Aber wie bei allen linken und sozialistischen Träumer, sollen natürlich Andere die Folgen ihrer dämlichen Entscheidungen genießen.

Die heutige Ernährungsproblematik ist nicht durch Aufklärung allein zu lösen. Die meisten Menschen wissen schon, dass ein Apfel oft die bessere Wahl wäre als die Chipstüte, nur spielt oft der Innere Schweinehund mit.
 
Sagt der Richtige. Wenn jmd grün wählt, sollte einfach sein Handy verschenken, auf ein Esel steigen, in eine Holzhütte ohne Kamin ziehen (weil Kaminfeuer macht böses CO2), sein Internet kündigen, 5 Flüchtlinge bei sich aufnehmen und sich der Toleranz wegen schnell zum Islam bekennen. Das wäre wenigstens konsequent. Aber wie bei allen linken und sozialistischen Träumer, sollen immer andere die Folgen ihrer dämlichen Entscheidungen genießen.

Die heutige Ernährungsproblematik ist nicht durch Aufklärung allein zu lösen. Die meisten Menschen wissen schon, dass ein Apfel oft die bessere Wahl wäre als die Chipstüte, nur spielt oft der Innere Schweinehund mit.

1. Bin ich kein Grüner. Ich finde nur, dass man mit dieser FFF-Bewegung übertrieben streng verfährt und diese Annahme bestätigst du hier auch. Aber schön, dass hier gleich Annahmen über meine Person und meine Ansichten getroffen werden.

2. Wenn die Annahmen einiger Klima-Experten eintreffen werden (was ich hier nicht hundertprozentig beurteilen will), dann werden sich noch sehr viel mehr heimatlose Menschen auf die Flucht begeben als jetzt. Was eintreffen wird, kann nur die Zukunft zeigen.

3. Dass es bei den Grünen innere Widersprüche gibt, will ich nicht abstreiten. Aber, wenn ich mir das Parteiprogramm durchlese (Rechte von Homosexuellen, Emanzipation von Frauen, Legalisierung von Cannabis, Schutz von Kriegsflüchtlingen), dann würde ich sagen, dass ich einigen Dingen aus einer liberalen und humanistischen Sicht absolut zustimmen kann, auf jedenfall eher als der AfD, die sich für Schwule, Juden und Frauen nur dann interessiert, wenn es mal gerade gegen den Islam geht. Aber das wäre jetzt off-topic.
 
Ich finde diese Art der Darstellung, dass ich Forderungen ein System nachhaltig zu verändern erst dann stellen darf, wenn ich selber, wie ein Asket in einer Höhle ohne Handy und moderne Mobilität lebe ein wenig absurd. Das unterstelle ich jetzt nicht dir, wird, aber oft polemisch vielen Jugendlichen vorgeworfen. Teilweise kann man heute gar nicht nachhaltig leben, wenn man Teil der modernen Gesellschaft sein will. Zu meiner Schulzeit gingen die Lehrer beispielsweise bereits davon aus, dass jede Person ein Smartphone besitzt und betrieben unter diese Voraussetzung eine leichte Form des digitalisierten Unterrichts. Ich finde ein paar Dinge wären so einfach umsetzbar um die Gesellschaft ein wenig zu verbessern: z.B. Lebensmittelampeln. Jeder von uns weiß, wie wichtig die Ernährung in Bezug auf die Gesundheit ist und auf jede Zigarettenpackung schreiben wir eine Warnung, aber wir sind nicht in der Lage vollkommen chemisches Junkfood mit einem Warnhinweis zu versehen. Das ist für mich einfach nicht nachvollziehbar. Ich muss ja auch nicht nach Nordkorea ziehen um irgendetwas am Kapitalismus zu kritisieren. Soweit ich es mitbekommen habe, verlangen die Jugendlichen auch nicht, dass wir morgen eine ökologische Weltrevolution starten, sondern, dass Politiker seit Jahrzehnten bekannte wissenschaftliche Klimaforschungsergebnisse ernst nehmen und sich an Abkommen halten, die sie selber unterzeichnet in Paris oder Kyoto unterzeichnet haben.
Ich kann deinen Ansichten etwas abgewinnen.
Es muss nicht Leben wie ein Asket sein, aber der Konsum der heutigen jungen Genaration ist eine ganz andere als zu meiner Zeit.
Der Konsum aller Generationen hat sich allerdings erhöht.
Ein viel bewussteres Konsumieren finde ich wichtig.
Was mich aber bei dem Beitrag stört, und das wundert mich aber wiederum nicht, weil es immer voran gestellt wird, ist der Bezug auf die Lebensmittel. Ich bin kein Gegner der Lebensmittelampel. Es gibt viele in unserer Gesellschaft, die von Inhaltsstoffen in Lebensmittel bzgl. Stärke, Fette, Zucker, Eiweiß, Mineralstoffe oder Vitamine völlig falsche Annahmen haben.
Ich finde, wenn man das Ziel verfolgt, eine bessere Aufklärung über Nutzen oder Schädlichkeit von Produkten zu ermöglichen, dann sollte dies nicht nur für Lebensmittel erfolgen. Ich finde bei Lebensmittel habe ich noch die intensivste Informationsquelle auf der Verpackung. Ich frage mich, bei welchen Produkten habe ich etwas vergleichbares?

Warum wird nicht eine Ampel oder etwas Ähnliches auf anderen Produkten oder Dienstleistungen gefordert. Z.B. den CO2-Ausstoß dieser Flugreise, der auf dem Flugschein steht. Dieser sollte auf jedem Fahrschein und Fortbewegungsmittel (Bahn, Bus etc.) stehen. Das sollte auch für das Benzin gelten. Oder der Verbraucher erhält die Information über die Energieeinheiten, die ein Produkt benötigt hat. Mich stört sehr, dass der Fokus sehr auf die Lebensmittel erfolgt.
Was würde die Reiseindustrie davon halten, wenn auf Flugscheinen ein großer roter Punkt für hoher Ressourcenverbrauch und Umweltschädlichkeit aufgedruckt würde?
Bitte mal drüber nachdenken.
 
1. Bin ich kein Grüner. Ich finde nur, dass man mit dieser FFF-Bewegung übertrieben streng verfährt und diese Annahme bestätigst du hier auch. Aber schön, dass hier gleich Annahmen über meine Person und meine Ansichten getroffen werden.

2. Wenn die Annahmen einiger Klima-Experten eintreffen werden (was ich hier nicht hundertprozentig beurteilen will), dann werden sich noch sehr viel mehr heimatlose Menschen auf die Flucht begeben als jetzt. Was eintreffen wird, kann nur die Zukunft zeigen.

3. Dass es bei den Grünen innere Widersprüche gibt, will ich nicht abstreiten. Aber, wenn ich mir das Parteiprogramm durchlese (Rechte von Homosexuellen, Emanzipation von Frauen, Legalisierung von Cannabis, Schutz von Kriegsflüchtlingen), dann würde ich sagen, dass ich einigen Dingen aus einer liberalen und humanistischen Sicht absolut zustimmen kann, auf jedenfall eher als der AfD, die sich für Schwule, Juden und Frauen nur dann interessiert, wenn es mal gerade gegen den Islam geht. Aber das wäre jetzt off-topic.
Wer mit 20 nicht die Grünen wählt, der hat kein Herz, wer mit 40 Jahren noch die Grünen wählt, hat keinen Verstand
 
Sogar für Häuser wird mittlerweile ein Energiepass gefordert. Lesen kann so ziemlich jeder, daher sind Lebensmittel über die Auszeichnung auf den Packungen hinreichend aussagehaltig. Sowas wie Mündigkeit des Verbrauchers gibt es nämlich auch noch, und momentan hat noch jeder das Recht, sich mit Eiscreme und Schokolade eine totale Zuckerdröhnung zu gönnen, wenn ihn der Trieb drückt. Das mit dem roten Punkt auf Fahr- und Flugscheinen ist aber eine Klasse Idee. ... Und entsprechend viele rote Punkte bitte auf jeder Tankstellenrechnung, wieviel Umweltschaden diese Treibstoffmenge ausmacht. Am besten klassifiziert nach Qualität und Umweltfreundlichkeit der Ölförderung, verbrauchte Ressourcen bei der Verarbeitung und die eine oder andere Ölpest durch den Transport.
 
Der
Ich kann deinen Ansichten etwas abgewinnen.
Es muss nicht Leben wie ein Asket sein, aber der Konsum der heutigen jungen Genaration ist eine ganz andere als zu meiner Zeit.
Der Konsum aller Generationen hat sich allerdings erhöht.
Ein viel bewussteres Konsumieren finde ich wichtig.
Was mich aber bei dem Beitrag stört, und das wundert mich aber wiederum nicht, weil es immer voran gestellt wird, ist der Bezug auf die Lebensmittel. Ich bin kein Gegner der Lebensmittelampel. Es gibt viele in unserer Gesellschaft, die von Inhaltsstoffen in Lebensmittel bzgl. Stärke, Fette, Zucker, Eiweiß, Mineralstoffe oder Vitamine völlig falsche Annahmen haben.
Ich finde, wenn man das Ziel verfolgt, eine bessere Aufklärung über Nutzen oder Schädlichkeit von Produkten zu ermöglichen, dann sollte dies nicht nur für Lebensmittel erfolgen. Ich finde bei Lebensmittel habe ich noch die intensivste Informationsquelle auf der Verpackung. Ich frage mich, bei welchen Produkten habe ich etwas vergleichbares?

Warum wird nicht eine Ampel oder etwas Ähnliches auf anderen Produkten oder Dienstleistungen gefordert. Z.B. den CO2-Ausstoß dieser Flugreise, der auf dem Flugschein steht. Dieser sollte auf jedem Fahrschein und Fortbewegungsmittel (Bahn, Bus etc.) stehen. Das sollte auch für das Benzin gelten. Oder der Verbraucher erhält die Information über die Energieeinheiten, die ein Produkt benötigt hat. Mich stört sehr, dass der Fokus sehr auf die Lebensmittel erfolgt.
Was würde die Reiseindustrie davon halten, wenn auf Flugscheinen ein großer roter Punkt für hoher Ressourcenverbrauch und Umweltschädlichkeit aufgedruckt würde?
Bitte mal drüber nachdenken.

Der Grund, weshalb ich die Lebensmittel erwähnte, war, dass meine Mutter eine dieser militanten Ex-Raucherinnen ist, die mich seit ich Denken kann auf die Gefahr von Lungenkrebs hinwies. Nun habe ich mich etwas mit Ernährung befasst und auch immer wieder mal recherchiert. Und es sterben halt einfach mehr Menschen an Herzkreislauferkrankungen als an Krebs und Herzkreislauferkrankungen haben sehr mit dem Thema Ernährung zu tun. Wenn wir also ein Interesse daran haben Leben zu schützen und Zivilisationskrankheiten oder Sterberaten einzudämmen, sollten wir uns vielleicht auch mehr darauf konzentrieren. Dass Rauchen ungesund ist, weiß ja inzwischen wirklich jeder. Ich bin absolut dafür, dass ein Staat Menschen Eigenverantwortung zumutet und bin deshalb auch klar gegen Verbote und legales Cannabis. Aber ein Staat darf durchaus zur Aufklärung beitragen. Bei anderen wissenschaftlich anerkannten Themen, wie der Evolutionstheorie, tun wir das ja auch (außer in einigen Bundesstaaten der USA, wo genau jenes Argument eingeschoben wird, dass Kinder rational entscheiden könnten, ob Evolution oder Kreationismus sinnvoller seien). Ich wäre dafür Ernährung in der Schule viel stärker zu thematisieren (war bei mir nicht einmal in Biologie ein großes Thema). Problem ist auch, dass viele Menschen überfordert sind. Es gibt vegane Hompages, die eine Million Studien anführen, dass Veganismus die Heilung für alles sei, während es auch Mediziner gibt, die sagen, dass alles gesund sei, was gut schmeckt und dann gibt es wieder Organisationen, die von der Fleisch-Industrie gesponsert werden etc. Ich fände es da einfach hilfreich den wissenschaftlich am Wahrscheinlichsten Konsens zu vermitteln. Es ist ja nicht so, dass das Thema auf allen Ebenen vollkommen ausdiskutiert ist. Zur Milch habe ich z.B. sehr viele verschiedene Dinge gelesen. Die Leute können heute auch nicht Experten für alles sein und im Nutz gibt es einfach tonnenweise Unsinn. Schon in der Schule ein paar Grundlagen zu vermitteln und in Geschäften bestimmte Abfallprodukte zu signieren, fände ich durchaus nicht schlecht.

Die ganzen Auswirkungen und ekelhaften Hintergründe der Massentierhaltung, sind natürlich noch einmal ein eigenes Kapitel. Und ich muss kein Grüner und nicht einmal ein Veganer sein, um das zu erkennen.
 
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