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Studie zum bedingungslosen Grundeinkommen

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Solidarisch ist immer nur freiwillig. Ich habe Beiträge gelesen indem jemand Essensmarken befürwortet wie in den USA. Der zahlt in Deutschland auch Steuern und da habe ich Bauchschmerzen den als solidar zu bezeichnen.
Was glaubst du, bei was ich alles Bauchschmerzen bekomme.

Solidarisch ist nur etwas, wenn es freiwillig ist? Jetzt bist du völlig auf dem Holzweg.
Schau dir noch mal die Definitionen im Netz an.
Solidarisch ist, wenn man sich in die Gemeinschaft einbringt und etwas für die Gemeinschaft leistet und verantwortlich fühlt.
Und was trifft da nicht für den Steuerzahler zu?
Mir fehlen jetzt wirkliche die Worte.
 
Die Schwarzarbeit ist in den letzten Jahren gesunken, weil sie rigoros verfolgt (oft mit Polizeieinsätzen) und mit Strafen belegt worden ist. Nicht weil die Menschen anständiger geworden wären. Aber wenn alle Steuern und logischerweise auch die Einkommensteuer massiv wachsen, um das BGE zu finanzieren, werden die Menschen wieder nach jedem Schlupfloch und nach jedem Trick suchen.

Das kann man doch weiter so machen. Ein BGE hat mit Schwarzarbeit nichts zu tun. Nach deiner Ansicht würde ein erhöhtes Hartz 4 auch zur mehr Schwarzarbeit führen. Es gibt ausserdem Leute die sich bereits durchmogeln. Das wird es immer geben.
 
Wer kann aber bloß nicht will, weil er wie ein Kleinkind erwartet gepampert zu werden, der bestraft sich nur selber. Überall sehe ich zur Zeit Stellenangebote, Aushilfen werden gesucht für Untersuchungs- und Impfzentren ... trotz Corona ist die Wirtschaft am Dampfen. (Bayern.) Ich denke, wer wirklich arbeiten will, der findet auch was. Qualifizierung natürlich vorausgesetzt, aber da liegt ja oft der Knackpunkt, als Jugendlicher hat man vielleicht Schule und Ausbildung leichtsinnig schleifen lassen, und später beißt einen das in den Hintern.
 
Ich denke dass es legale Arbeit sein wird. Sonst würde es doch schon jetzt mehr Schwarzarbeit geben. Das wird die gleiche Prozentzahl sein wie jetzt.
Ja du denkst sehr viel. Denken allein schützt aber nicht allein vor Fehleinschätzungen.
Es wird mit BGE viel mehr Schwarzarbeit geben, weil
- die Steuern und Abgaben höher werden, BGE muss doch finanziert werden, und somit der Abstand zwischen Netto zu Brutto viel größer werden,
- jetzt sind wir in sozialversicherungspflichtigen/steuerpflichtigen Vollzeitstelle tätig und wissen auch nach Feierabend die Freizeit zu schätzen; mit BGE ist man nur noch "etwas" tätig, mehr Zeit für irreguläre Erwerbstätigkeit, eine Sozialversicherung (Tätigkeit) ist nicht erforderlich, erfüllt ja das BGE, also werden reguläre Beschäftigungen mit entsprechenden Steuerabgaben werden gemieden.

Ich stelle bei dir fest, das du grundsätzliche Zusammenhänge und menschliche Verhaltensmuster nicht erkennst oder nicht erkennen willst.
 
Was glaubst du, bei was ich alles Bauchschmerzen bekomme.

Solidarisch ist nur etwas, wenn es freiwillig ist? Jetzt bist du völlig auf dem Holzweg.
Schau dir noch mal die Definitionen im Netz an.
Solidarisch ist, wenn man sich in die Gemeinschaft einbringt und etwas für die Gemeinschaft leistet und verantwortlich fühlt.
Und was trifft da nicht für den Steuerzahler zu?
Mir fehlen jetzt wirkliche die Worte.


Wenn ich jemand altruistisch helfe, dann erwarte ich keine Gegenleistung. Sonst ist es ein Tauschgeschäft. Das Wort Gemeinschaft ist mir zu schwammig. Nur weil jemand eine Erwerbsarbeit nachgehe, dann tue er nicht zwingend etwas für die Gemeinschaft. Ich tue es um mein eigenen Unterhalt zu verdienen. Solidarisch wäre es wenn ich ehrenamtlich z.B. im Tierheim helfe. Solidarisch wird es erst, wenn ich etwas aus freien Stücken mache ohne etwas zu verlangen. Es gibt keine solidarische Gemeinschaft, sondern Individuen die sich gegenseitig unterstützen.
 
Wenn Du etwas freiwillig machst ohne Gegenleistung zu verlangen, ist das entweder ehrenamtlich oder altruistisch, aber eine normale Gesellschaft wo jeder gleichermaßen nimmt und gibt ist bereits solidarisch. Auch wenn da mehr oder weniger Zwang dahinter steckt, denn eine Gesellschaft ohne interne soziale Zwänge gibt es nicht. Was glaubst Du, warum freie Kommunen immer wieder so schnell auseinanderfallen? Weil jeder nur das machen will was er Lust hat, aber keiner das was nötig ist, wozu man sich auch mal überwinden und zwingen muß. Und um sich von anderen dazu zwingen lassen, dazu geht keiner in eine Kommune, das hat man auch im normalen Alltag.
 
Das Wort Gemeinschaft ist mir zu schwammig. Nur weil jemand eine Erwerbsarbeit nachgehe, dann tue er nicht zwingend etwas für die Gemeinschaft. Ich tue es um mein eigenen Unterhalt zu verdienen.
Klar tust Du was für die Gemeinschaft, Du liegst ihr erstens nicht auf der Tasche und zweitens zahlst Du Steuern aus der Erwerbsarbeit.
 
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