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Studenten unterbringen

Gut möglich, dass Ihr jedes Jahr neu überlegt ...

Wer hätte gedacht, dass die Küchennutzung und Abfalltrennung mit irgendwelchen Pensionsgästen eine derartige Parallelwelt darstellt?
 
@ TE

Ich täte unten eine kleine Singleküche einbauen mit grossem Kühlschrank und Kochplatten und eine Waschmaschine, ansonsten kann es bei Vermietung an völlig Fremde nur zum Streit kommen, da sie auch untereinander nicht befreundet sein werden, wird es sonst schnell stressig.

Meinen Privatbereich täte ich nicht teilen, dann wird ja wohnen zum Alptraum, ein Zuhause sollte sich auch so anfühlen also Privatsphäre beinhalten.
 
Bevor man Gastgeber wird sollte man probieren, ob man Gast sein mag. Alles findet dabei anders herum statt.
Mit der Einstellung, dass jeder erzogen wurde - aber je nach Herkunft anders, kann man enorm viel begründen und muss auch nicht verstehen was man da gerade beobachtet.

Zu vermietende Zimmer sollten in gewisser Weise robust sein, bestenfalls gibts einen allrounder zu hause. Ausser einem Wohnungsbrand kann dann nicht wirklich viel falsch laufen.

Bei der Aufnahme von Personen braucht man a) Menschenkenntnis und b)Mitspracherecht.

Der Uni bedingungslos Räume an zu bieten und diese durch die Uni zuteilen zu lassen halte ich für eine schlechte Idee, da man nehmen muss was kommt und sich vertraglich bindet.
Ich fände es klüger, die Räume selber an zu bieten.

Je schwieriger es für Ausländer ist, ein Zimmer zu bekommen, desto dankbarer sind sie und dazu noch mehr, wenn man sie auf Augenhöhe und als Partner behandelt.
Partnern soll es selbstverständlich erlaubt sein, die Waschmaschine und den Kühlschrank mit zu nutzen. Wenn die Partner Studenten sind und bereits gewisse Anstrengungen bewältigt haben, so lässt sich daran ablesen, wie sie später wohnen. Sie verfolgen nämlich ihr Ziel, und deswegen sind sie da.
Daher sollte man dominante Möchtegern-Zampanos abweisen, die daheim gelernt haben, dass sie niemals Fehler machen weil Papa zahlt, egal was sie anstellen.
 

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