@HiasBGL
Du meinst also, nur wer selbst ein Haus gebaut hat, darf mitreden? Interessante Vorstellung - nach deiner Logik dürften weder Psycholog:innen etwas zu Paarproblemen sagen, noch Ärzt:innen über Gesundheit, wenn sie nicht selbst davon betroffen waren. 🤔
Hier geht’s nicht um Bauheldentum, sondern um Respekt und gesunden Menschenverstand. Der Mann arbeitet mehr als der Durchschnitt, hatte zwei Tage privat verplant und kümmert sich trotzdem um Familie - das als Faulheit hinzustellen, ist schlicht absurd.
Und was ist mit dir? Ist „Haus gebaut haben“ ein Freifahrtschein für Arroganz, die übersieht, dass zwischenmenschlicher Druck mehr zerbrechen kann als jede Wand? Wenn du also sagen willst: „Nur bauende Leute dürfen reden“ - dann bleibt in deinem Weltbild kaum Raum für Mitgefühl, Konfliktlösungen oder schlicht gute Argumente von Außenstehenden.
Nur zur Erinnerung: Die Problemstellung hier ist nicht: „Wir bauen nebenbei und machen noch Party.“ Es ist: „Wir leben unter einem enormen Druck, fühlen uns von meinen Eltern massiv verurteilt - und wir müssen entscheiden, ob wir das Projekt fortsetzen oder für unser Familienklima eine andere Lösung suchen.“
Ein Haus ist letztendlich nur ein Gebäude. Es wird erst dann zum Zuhause, wenn das menschliche Umfeld stimmt - also wenn Frieden, Respekt und ein gutes Miteinander herrschen. Das ist aber im Falle von @hexe111 nicht der Fall.
Wer das wirklich verstanden hat, sieht den Hausbau nicht als heroisches Opferprojekt („man muss alles andere zurückstellen und sich aufreiben“), sondern fragt: Wie kann man diese schwierige Phase so gestalten, dass Familie und Beziehung nicht kaputtgehen?
Kurz gesagt: Der Fokus liegt hier nicht auf Leiden und Durchhalten um jeden Preis, sondern auf gemeinsamen Lösungen, die den Alltag erträglich machen.
Du meinst also, nur wer selbst ein Haus gebaut hat, darf mitreden? Interessante Vorstellung - nach deiner Logik dürften weder Psycholog:innen etwas zu Paarproblemen sagen, noch Ärzt:innen über Gesundheit, wenn sie nicht selbst davon betroffen waren. 🤔
Hier geht’s nicht um Bauheldentum, sondern um Respekt und gesunden Menschenverstand. Der Mann arbeitet mehr als der Durchschnitt, hatte zwei Tage privat verplant und kümmert sich trotzdem um Familie - das als Faulheit hinzustellen, ist schlicht absurd.
Und was ist mit dir? Ist „Haus gebaut haben“ ein Freifahrtschein für Arroganz, die übersieht, dass zwischenmenschlicher Druck mehr zerbrechen kann als jede Wand? Wenn du also sagen willst: „Nur bauende Leute dürfen reden“ - dann bleibt in deinem Weltbild kaum Raum für Mitgefühl, Konfliktlösungen oder schlicht gute Argumente von Außenstehenden.
Nur zur Erinnerung: Die Problemstellung hier ist nicht: „Wir bauen nebenbei und machen noch Party.“ Es ist: „Wir leben unter einem enormen Druck, fühlen uns von meinen Eltern massiv verurteilt - und wir müssen entscheiden, ob wir das Projekt fortsetzen oder für unser Familienklima eine andere Lösung suchen.“
Ein Haus ist letztendlich nur ein Gebäude. Es wird erst dann zum Zuhause, wenn das menschliche Umfeld stimmt - also wenn Frieden, Respekt und ein gutes Miteinander herrschen. Das ist aber im Falle von @hexe111 nicht der Fall.
Wer das wirklich verstanden hat, sieht den Hausbau nicht als heroisches Opferprojekt („man muss alles andere zurückstellen und sich aufreiben“), sondern fragt: Wie kann man diese schwierige Phase so gestalten, dass Familie und Beziehung nicht kaputtgehen?
Kurz gesagt: Der Fokus liegt hier nicht auf Leiden und Durchhalten um jeden Preis, sondern auf gemeinsamen Lösungen, die den Alltag erträglich machen.