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Stationäre Behandlung/ Ruhe / Einzelzimmer

  • Starter*in Starter*in Gelöscht 133500
  • Datum Start Datum Start
Hallo,
ich denke, dass eine psychosomatische Klinik für dich auch gut wäre.
Da werden auch Angst und Depression behandelt.
In Berlin war ich auch schon in einigen Kliniken, da gibt es meist 2-Bett-Zimmer.
Seit 2 Jahren glaub ich gibt es auch die Heiligenfeld-Klinik, die eigentlich eher
in Süddeutschland ist. Da bekommst du zu 99 % ein Einzelzimmer.
Neuerdings behandeln sie auch gesetzlich Versicherte. Leider ist die Wartezeit
sehr lang.
Ansonsten die Reha-Kliniken, da bekommst du meist ein Einzelzimmer,
da es keine anderen gibt.

Viel Glück!
Hi Walin, ja, da habe ich es mit als erstes probiert. Wartezeit Mitte Oktober und das war Anfang Juni, sinnlos. Bis dahin bin ich entweder einigermaßen gesund, oder total kaputt. Darum suche ich ja bundesweit. Ne Bahnfahrt traue ich mir noch zu, mit ganz viel Opipramol.
 
Da sind Niederländer und Norweger besser dran
Kannst du daran etwas ändern, geht es dir dadurch besser ?

Viel wichtiger ist doch, daß DU FÜR DICH sorgst und auf einem guten Weg bist.

In meiner Vergangenheit habe ich erfahren, daß es manchmal doch noch tiefer geht.
Heute weiß ich, daß ich am meisten aus den Tiefen gelernt habe 😉 🙂 🌞
 
Kannst du daran etwas ändern, geht es dir dadurch besser ?

Viel wichtiger ist doch, daß DU FÜR DICH sorgst und auf einem guten Weg bist.

In meiner Vergangenheit habe ich erfahren, daß es manchmal doch noch tiefer geht.
Heute weiß ich, daß ich am meisten aus den Tiefen gelernt habe 😉 🙂 🌞
Ich denke auch das diese harte Zeit für mich tiefgreifende Veränderfung bedeutet und ich viel lerne. Aber lernen allein macht auch nicht glücklich. Was nutzt alle neue Erkenntnis, wenn man nicht schlafen kann. Da gibt es die maslowsche Bedürfnispyramide, da stehen ganz unten die Basics, Vitalwerte, Esssen trinken Wohnung etc, etwas weiter oben steht das Erlernen. Im Moment bin ich da im Keller, bei den Basics, aber weiter für Höheres offen.
 
Hi Walin, ja, da habe ich es mit als erstes probiert. Wartezeit Mitte Oktober und das war Anfang Juni, sinnlos. Bis dahin bin ich entweder einigermaßen gesund, oder total kaputt. Darum suche ich ja bundesweit. Ne Bahnfahrt traue ich mir noch zu, mit ganz viel Opipramol.
Ja, bei mir war in Heiligenfeld eine Wartezeit von über einem Jahr, im Vivantes auch über ein Jahr auf der Warteliste, nun hab ich es aufgegeben. Bei mir geht das schon über 20 Jahre, jetzt ist körperlich viel dazu gekommen und ich kann mich nur noch darum kümmern. Ambulante Psychotherapie hab ich nie gefunden. Rausgehen geht kaum noch bei mir.
Opipramol u.a. nehm ich auch, aber es ist ein eher schwaches Medikament.
Havelhöhe kann ich noch empfehlen, da gibt es auch sehr besondere Therapie mit Tieren und Garten und Zwei-Bett-Zimmer.
Wünsche dir alles Gute!
 
Ja, bei mir war in Heiligenfeld eine Wartezeit von über einem Jahr, im Vivantes auch über ein Jahr auf der Warteliste, nun hab ich es aufgegeben. Bei mir geht das schon über 20 Jahre, jetzt ist körperlich viel dazu gekommen und ich kann mich nur noch darum kümmern. Ambulante Psychotherapie hab ich nie gefunden. Rausgehen geht kaum noch bei mir.
Opipramol u.a. nehm ich auch, aber es ist ein eher schwaches Medikament.
Havelhöhe kann ich noch empfehlen, da gibt es auch sehr besondere Therapie mit Tieren und Garten und Zwei-Bett-Zimmer.
Wünsche dir alles Gute!
Ich setze nun etwas Hoffnung auf den Montag da beginnt ein Intensivkurs Psychotherapie unter der Leitung einer ehemaligen Oberärztin. Die angeschlossene Praxis von Dr H., ihrem Kollegen ist allerdings privat. Aber Herr Dr. H hat mir sehr gut gefallen. Wir hatten ein einstündiges Gespräch und ich hatte sofort das Gefühl, dass mich da jemand tiefgreifend versteht. Da werde ich auch noch anschliessend in mein Sparschwein greifen. Ich habe mit dem allen gar keine Erfahrung und gehöre leider auch zu den Skeptikern In einer Depression sieht man ja zunächst sowieso alles schwarz. Bei der Havelhöhe muss man auch ewig warten das ist alles sinnlos in Berlin. Man kann nur Glück haben wenn man es bundesweit versucht. D. H jede einzelne Klinik anschreiben/ anrufen. Zig Gespräche führen und hoffen Und dann muss die Qualität auch noch stimmen. Eine reine Verwahranstalt bei der man bunte Bilder malt und tanzt, reicht sicher nicht aus. Ich fühle mich recht verloren. Und alleinstehend ist es eben noch besonders schwer. Ich bitte Gott um Hilfe , das ist noch die beste Bank.
 
Lasse dich professionell beraten auch in Sachen von Rechten, die du hast bei Therapien hier und da, informiere dich, hole dir gute Beratung dazu. Was gut und besser ist, ist eben auch teurer oder nicht immer verfügbar.
 
Das System, so mein Eindruck aus der Akutstation ist vollgestopft mit wirklich schlimmen und chronisch kranken Patienten. Diese gehören meiner Ansicht nach aber in entsprechende Pflegheime und nicht in das Krankenhaussystem. Wer neu erkrankt, hat da fast keine Chance. Die buchen ja auch alle systematisch durch ihre Betreuer was da ist.
Wie kommst du darauf, dass chronisch Erkrankte nicht in ein Akutkrankenhaus gehören, sondern in ein Pflegeheim? Und Betreuer hat auch längst nicht jeder.
 
Wie kommst du darauf, dass chronisch Erkrankte nicht in ein Akutkrankenhaus gehören, sondern in ein Pflegeheim? Und Betreuer hat auch längst nicht jeder.
Die wären im Pflegeheim ebenso versorgt wenn nicht besser, als im KH. Die gehören in ein Akutkrankenhaus, wenn der Fall akut sich verschlimmert und in der WG oder dem Heim es zu gefährlich wird, für sie selber oder die anderen. Aber eben nicht als Dauergast. Wenn sie wieder gut eigestellt sind, müssen sie zurück. Eine Patientin hatte ihren halben Haustand im "Privatzimmer, 20 Plüschtiere, Tischen, Decken Kissen, Lampen, etc pp. und war schon 2 Monate dort. Das kann es nicht sein, während Otto Durchschnittskrank sich beinah umbringt weil er keine Hilfe mangels Platz erhält.
 
Zwei Monate sind jetzt nicht sooo lang. Ich war in meiner ersten Manie einen Monat im Akutkrankenhaus. Viele aus dem Bipolar-Forum, ein Forum über eine chronische, da unheilbare psychische Krankheit, sind alles andere als ein Pflegefall, arbeiten, schmeißen den Haushalt und haben Familie und müssen dennoch manchmal in ein Akutkrankenhaus. Natürlich nur solange, bis sie wieder in ihr häusliches Umfeld können.
 
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M Wieviele stationäre Behandlungen (Reha- oder Akutklinik) habt Ihr schon gemacht? Therapie 7

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