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Stationäre Behandlung/ Ruhe / Einzelzimmer

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Gelöscht 133500

Gast
Suche nach stationärer Behandlung meiner Depression. Mein Hauptproblem ist dabei das Schlafen neben den Angstattacken. Ich brauch also ein Einzelzimmer, das ich auch extra bezahlen würde. Ich lebe in Berlin und war kurz als Notfall in der Akutpsychatrie. Die Hölle. Nachtaktiver Zimmergenosse, mehr brauche ich nicht sagen. Pflegepersonal total desinteressiert und vergessen sogar selbst mal die Medgaben.
 
Suche nach stationärer Behandlung meiner Depression. Mein Hauptproblem ist dabei das Schlafen neben den Angstattacken. Ich brauch also ein Einzelzimmer, das ich auch extra bezahlen würde. Ich lebe in Berlin und war kurz als Notfall in der Akutpsychatrie. Die Hölle. Nachtaktiver Zimmergenosse, mehr brauche ich nicht sagen. Pflegepersonal total desinteressiert und vergessen sogar selbst mal die Medgaben.
In einer medizinischen Reha für Depression hat man bestimmt oft ein Einzelzimmer, die geht allerdings nur 5 Wochen, kann aber auch verlängert werden.
Frag mal bei deiner Rentenversicherung nach.

Ansonsten gibt es auch Tageskliniken für Depression, vielleicht eine Alternative, falls in der Nähe. Hättest dort auch Struktur, weil jeden Tag hin. Gibt dort Mittagessen, Therapie, Ergotherapie und leichten Sport/Bewegung und man lernt Werkzeuge um aus der Depression zu kommen und auch um nicht wieder in eine depressive Episode zu kommen. Dauer ist individuell..manche sind da 2 Wochen, andere 15 Wochen..zB.
Ruf mal bei der Psychatrie vor Ort an und frag ob die Tageskliniken für Depression haben und dann auf die Warteliste setzen lassen und nach paar Wochen evl. nochmal nachhaken.

Tagesklinik empfehle ich eher, weil in 5 Wochen medizinischer Reha nimmt man jetzt nicht soviel mit, zumindest meine Erfahrung - kann aber auch gut tun.
 
PS. Bei medizinischer Reha kann man eine Reha-Wunschklinik angeben, bzw. widersprechen falls der Vorschlag nicht passt und Reha-Wunschklinik angeben. Falls kein Einzelzimmer, kann man ja anrufen dort und erfragen.
 
Suche nach stationärer Behandlung meiner Depression. Mein Hauptproblem ist dabei das Schlafen neben den Angstattacken. Ich brauch also ein Einzelzimmer, das ich auch extra bezahlen würde. Ich lebe in Berlin und war kurz als Notfall in der Akutpsychatrie. Die Hölle. Nachtaktiver Zimmergenosse, mehr brauche ich nicht sagen. Pflegepersonal total desinteressiert und vergessen sogar selbst mal die Medgaben.
Hallo,
ich denke, dass eine psychosomatische Klinik für dich auch gut wäre.
Da werden auch Angst und Depression behandelt.
In Berlin war ich auch schon in einigen Kliniken, da gibt es meist 2-Bett-Zimmer.
Seit 2 Jahren glaub ich gibt es auch die Heiligenfeld-Klinik, die eigentlich eher
in Süddeutschland ist. Da bekommst du zu 99 % ein Einzelzimmer.
Neuerdings behandeln sie auch gesetzlich Versicherte. Leider ist die Wartezeit
sehr lang.
Ansonsten die Reha-Kliniken, da bekommst du meist ein Einzelzimmer,
da es keine anderen gibt.

Viel Glück!
 
Suche nach stationärer Behandlung meiner Depression. Mein Hauptproblem ist dabei das Schlafen neben den Angstattacken. Ich brauch also ein Einzelzimmer, das ich auch extra bezahlen würde. Ich lebe in Berlin und war kurz als Notfall in der Akutpsychatrie. Die Hölle. Nachtaktiver Zimmergenosse, mehr brauche ich nicht sagen. Pflegepersonal total desinteressiert und vergessen sogar selbst mal die Medgaben.
I hab auch das Problem. Da ich nichts extra zahlen kann, kam ich nur so an die Möglichkeit für ein Einzelzimmer, indem aus einem Tagesklinikaufenthalt akkut eine Aufnahme wurde und sich dann zeigte, dass ich im Mehrbettzimmer nicht gut therapierbar bin. Aber für die Aufnahme im Einzelzimmer musste ich auch extra lange warten, da eine andere Patientengruppe vorrang hat und Privatpatienten. Und einfach so ist das für Kassenpatienten hier nicht möglich.
Weißt Du, wie Du das angehst mit der Option, was dafür zu bezahlen, bei den Kliniken?
 
Ich brauch also ein Einzelzimmer,
Frag' deinen Arzt/Psychiater/Therapeuten ob er dir was schreibt.
In meiner ReHa gab es Einzelzimmer ab dem 55. Lebensjahr.
das ich auch extra bezahlen würde.
selbst dann nicht ?
Ob sie wohl Belegungsprobleme haben
-> zu viele Patienten?
Pflegepersonal total desinteressiert und vergessen sogar selbst mal die Medgaben.
Ja, das ist ärgerlich oder möchtest du dich über die Klinik beschweren ?
 
In einer medizinischen Reha für Depression hat man bestimmt oft ein Einzelzimmer, die geht allerdings nur 5 Wochen, kann aber auch verlängert werden.
Frag mal bei deiner Rentenversicherung nach.

Ansonsten gibt es auch Tageskliniken für Depression, vielleicht eine Alternative, falls in der Nähe. Hättest dort auch Struktur, weil jeden Tag hin. Gibt dort Mittagessen, Therapie, Ergotherapie und leichten Sport/Bewegung und man lernt Werkzeuge um aus der Depression zu kommen und auch um nicht wieder in eine depressive Episode zu kommen. Dauer ist individuell..manche sind da 2 Wochen, andere 15 Wochen..zB.
Ruf mal bei der Psychatrie vor Ort an und frag ob die Tageskliniken für Depression haben und dann auf die Warteliste setzen lassen und nach paar Wochen evl. nochmal nachhaken.

Tagesklinik empfehle ich eher, weil in 5 Wochen medizinischer Reha nimmt man jetzt nicht soviel mit, zumindest meine Erfahrung - kann aber auch gut tun.
Ja, ich bin sogar schon bei einer Tagesklinik auf der Liste. noch 2-6 Wochen warten?? Ich merke nur, daß ich es zuhause immer weniger packe. Ja die Rentenversicherung muß ich auch noch anschreiben. Ich bin ja aktuell noch viel unterwegs in Sachen meiner Gesundheit, aber so langsam kann ich das alles nicht mehr. Ich habe das Gefühl, ein "gesicherter Schutzraum wäre nun doch angesagt. Ab Montag besuche ich sogar vorläufig eine Psychotherapiegruppe ,die von einer ehemaligen Oberärztin des Vivantes Klinikums geleitet wird. Sie ist dann auch meine Psychaterin. Hatte ja bisher keinen Facharzt.Ich wundere mich eh, wie ich das alles seit 2 Monaten aushalte. Die Angst die Panik den mangelnden Appetit und die Schlaflosigkeit. Die Ärztin sagte auch gleich man sieht es Ihnen an, daß sie schwer krank sind. Ich lebe allein, muss man noch wissen. Das System, so mein Eindruck aus der Akutstation ist vollgestopft mit wirklich schlimmen und chronisch kranken Patienten. Diese gehören meiner Ansicht nach aber in entsprechende Pflegheime und nicht in das Krankenhaussystem. Wer neu erkrankt, hat da fast keine Chance. Die buchen ja auch alle systematisch durch ihre Betreuer was da ist. Dann hat der Betreuer auch weniger Arbeit. Mag sein dass ich mich irre, aber so kommt mir das vor. Mein Hauptproblem ist der Schlaf.
 
Frag' deinen Arzt/Psychiater/Therapeuten ob er dir was schreibt.
In meiner ReHa gab es Einzelzimmer ab dem 55. Lebensjahr.

selbst dann nicht ?
Ob sie wohl Belegungsprobleme haben
-> zu viele Patienten?

Ja, das ist ärgerlich oder möchtest du dich über die Klinik beschweren ?
Ja , das System ist völlig überlastet, aber bestimmt auch aus dem Grund, den ich oben nannte. Die tun schon, was sie können und mein Aufenthalt war wirklich eine akute Rettung. Dafür sind Akutstationen auch da. Aber nicht dafür, daß Patienten mit ihrem halben Hausstand, samt Kaffemaschine dort ein Einzelzimmer belegen über Wochen. Ich kann das nicht reparieren und warte auf ein Wunder. Aber diese e-mails und Telefonate, samt Vorgesprächen (die ja dauern) ist mühsam und frustriend. Die beginnen auch nie damit zu sagen das Aufnahmen erst in X Wochen/ Monaten stattfinden können. Da merkt man dann auch immer, daß diese Leute nicht so oft mit echt kranken Menschen sprechen sonst würden sie wissen dass man das nicht kann. Eigentlich muss ärztlicher Befund und Einweisung doch reichen? Da sind Niederländer und Norweger besser dran, da klappt da alles zeitnah, wie mir ein Freund berichtet. Und Mehrbettzimmer gibt es dort schon seit Jahrzehnten nicht mehr.
 
Vor lauter Psychotherapien, Tagesklinik , Hausarztterminen ( Arzthopping, habe auch private schon gehabt) kenne ich mich bald gar nicht mehr aus, Man kann sich in dieser Krankheit ja auch viel weniger konzentrieren , als früher. Bei mir ist ja auch alles recht neu. Erste somatisch Symptomatik Anfang März. Bis Ende Mai noch gearbeitet Ab dann ging es steil bergab, ohne Perspektive. Ausserdem, was zahlt die Kasse und was dann nicht mehr?
 
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M Wieviele stationäre Behandlungen (Reha- oder Akutklinik) habt Ihr schon gemacht? Therapie 7

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