Heinzelmänchen
Aktives Mitglied
Hallo miteinander,
ich habe schon lange keinen Thread mehr eröffnet. Aber nun drückt mich der Schuh ganz gewaltig.
Ich hab am Montag meine Kündigung bekommen. (bin Bürokaufmann).
Dass man eine Kündigung bekommt, ist heut zu Tage vielleicht nichts ungewöhliches mehr.
Nur wie das Ganze abgelaufen ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Ich wurde am Montag zum Hausdirektor gerufen, der mir die Kündigung überreichte, deren Empfang ich durch Unterschrift bestätigen musste. Man sei mit meinen Leistungen nicht zufrieden.
Es gab keine Abmahnung, es wurden keine Gespräche geführt, in denen mir gesagt wurde, dass ich Gefahr laufe, gekündigt zu werden, Nichts. Ist das heutzutage übliche Geschäftspraxis????? Das Lustige ist, dass ich in einer kirchlichen Institution arbeite. Mit Kapelle, Seelsorger, Gottesdienst usw. Aber personaltechnisch scheint das nicht zu gelten.
Ich bin nun in meiner berulichen Laufbahn immer nur beschäftigt worden, weil ich fremdfinanziert wurde, beudeutet, ich den Arbeitgeber keinen Cent gekostet habe. Und vor Ende der Probezeit wurde ich immer "entsorgt". Weil nach der Probezeit ein besonderer Kündigungsschutz gegolten hätte. Und um den zu umgehen, war vor Ende der Probezeit immer Schluss. Und diesmal habe ich 15 Monate für das Untennehmen kostenlos gearbeitet, +6 Monate 1 Euro Job= 21 Monate. Damit hatte ich nämlich überhaupt nicht gerechnet. Weil überhaupt keine Vorzeichen zu sehen waren.
Ich bin nervlich ziemlich am Ende.
Nun sitzte ich ab Mitte Oktober wieder zu Hause. Klar, 5 Mio anderen Menschen geht es auch so. Aber die haben auf dem ersten Arbeitsmarkt auch ne Chance.
Helfen könnt Ihr mir wahrscheilich auch nicht. Oder habt Ihr nen Job für mich???LOL🙂 (mir ist garnicht zum Lachen zu Mute).
Aber vielleicht könnt Ihr mir ja irgendwas schreiben.
Danke schon im Voraus.
Euer Heinzelmänchen
ich habe schon lange keinen Thread mehr eröffnet. Aber nun drückt mich der Schuh ganz gewaltig.
Ich hab am Montag meine Kündigung bekommen. (bin Bürokaufmann).
Dass man eine Kündigung bekommt, ist heut zu Tage vielleicht nichts ungewöhliches mehr.
Nur wie das Ganze abgelaufen ist, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Ich wurde am Montag zum Hausdirektor gerufen, der mir die Kündigung überreichte, deren Empfang ich durch Unterschrift bestätigen musste. Man sei mit meinen Leistungen nicht zufrieden.
Es gab keine Abmahnung, es wurden keine Gespräche geführt, in denen mir gesagt wurde, dass ich Gefahr laufe, gekündigt zu werden, Nichts. Ist das heutzutage übliche Geschäftspraxis????? Das Lustige ist, dass ich in einer kirchlichen Institution arbeite. Mit Kapelle, Seelsorger, Gottesdienst usw. Aber personaltechnisch scheint das nicht zu gelten.
Ich bin nun in meiner berulichen Laufbahn immer nur beschäftigt worden, weil ich fremdfinanziert wurde, beudeutet, ich den Arbeitgeber keinen Cent gekostet habe. Und vor Ende der Probezeit wurde ich immer "entsorgt". Weil nach der Probezeit ein besonderer Kündigungsschutz gegolten hätte. Und um den zu umgehen, war vor Ende der Probezeit immer Schluss. Und diesmal habe ich 15 Monate für das Untennehmen kostenlos gearbeitet, +6 Monate 1 Euro Job= 21 Monate. Damit hatte ich nämlich überhaupt nicht gerechnet. Weil überhaupt keine Vorzeichen zu sehen waren.
Ich bin nervlich ziemlich am Ende.
Nun sitzte ich ab Mitte Oktober wieder zu Hause. Klar, 5 Mio anderen Menschen geht es auch so. Aber die haben auf dem ersten Arbeitsmarkt auch ne Chance.
Helfen könnt Ihr mir wahrscheilich auch nicht. Oder habt Ihr nen Job für mich???LOL🙂 (mir ist garnicht zum Lachen zu Mute).
Aber vielleicht könnt Ihr mir ja irgendwas schreiben.
Danke schon im Voraus.
Euer Heinzelmänchen