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Ständige Termine beim Jobcenter!

Hallo Gast,
Bist weiblich oder männlich?
Magst du schreiben wie alt du bist, ansonsten kann ich mir gar kein Bild machen ?

So wie sich dein JC-Sachbearbeiter/in, in Zeug legt, vermute ich das du noch jung so um die 20 bist?
Normalerweise machen die eine Eingliederungsvereinbarung mit dir.

Hast du schon eine abgeschlossene Berufsausbildung?
Dann solltest du in diesem Bereich suchen.
Oder wenn du noch keine Ausbildung hast, ist es doch wichtig, dass du eine Ausbildungsstelle suchst, mit Hilfe des JC's, und auch selbstständig danach suchen und dich bewerben.

Hattest du schon ein Bewerbertraining?


LG. Pecky
 
Ich glaube, lieber Gast, dass alleine die Aussage "die Termine sind so stressig und bringen nichts" dir wenig Sympathie oder Unterstützung hier einbringen.

Du kannst dein Leben selber finanzieren oder Hilfe (Hartz 4) in Anspruch nehmen. Im letzteren Fall kannst du aber nicht einfach den Kopf in den Sand stecken und sagen "Lasst mich doch alle in Ruhe".

Wenn du dauerhaft nicht arbeitsfähig bist, rate ich dir das feststellen zu lassen.
Wenn du keine gute Qualifikation hast, schließe ich mich pecky-sue zu, dass du diese nachholen solltest.
Wenn du dich einfach nur genervt von der Arbeitswelt fühlst und keinen Bock hast, dann gib dafür nicht dem Jobcenter die Schuld.
 
Laut dem Titel kann man es schon entnehmen, das ich langsam aber sicher die Nase voll habe von den ständigen Terminen beim Jobcenter! Vor kurzem hat meine zweimonatige Vermittlungsoffensive geendet und der letzte Termin war letzte Woche, wo ich mir gedacht habe, das ich mir das nicht mehr antue und habe mich krank schreiben lassen. Nur eine Woche später bekomme ich einen Folgetermin und bin darüber so verärgert. Die ganzen Termine haben null bewirkt und ich sehe darin keinen Sinn jedesmal das Gleiche zu besprechen. Bei dem Gedanken daran da erneut hin zu müssen bekomme ich Magenschmerzen und eine übelst schlechte Laune. Vor jedem Termin habe ich Schlafprobleme, Magenschmerzen und mir ist übel. Ich will den ganzen Mist nicht mehr. Ich würde am liebsten garnicht mehr hingehen. Kenne jemanden, der es geschafft hat, das er nicht mal mehr zu den Terminen kommen muß, da psychisch nicht labil. Mich macht das alles so krank, jedesmal gehe ich da zitternd und mit Angst dorthin, weil man nie weiß was sie als nächstes von Dir wollen. Es kommen immer unverhoffte Dinge. Weiß nicht wie ich aus der Nummer rauskomme. Kann mir auch keinen 9 to 5 Job mehr vorstellen. Ich schaffe das nervlich nicht mehr. Auch dieser ständige gleiche Alltagsablauf und dieses monotone kommt für mich nicht mehr in Frage. Habt Ihr einen Rat???

Kann es sein, dass du dich selbst unter Druck setzt?

"weil man nie weiß was sie als nächstes von Dir wollen"

Es gibt zig Situationen, in denen du auch nicht weißt, was auf dich zu kommt. Das kann schon mit einem Anruf beginnen, mit einer zufälligen Begegnung bis im Grunde jeder Begegnung mit einem anderen Menschen. Wenn das so eine große Belastung für dich ist, brauchst du dafür Hilfe. Wende dich an deinen Hausarzt, schildere das wahrheitsgetreu und dann wünsche ich dir, dass er dir eine Therapie empfiehlt. Ein guter Therapeut kann dich durch diese Situation begleiten und mit dir gemeinsam heraus finden, wie belastbar du tatsächlich bist und wie du deine Zukunft gestalten kannst.
 
Laut dem Titel kann man es schon entnehmen, das ich langsam aber sicher die Nase voll habe von den ständigen Terminen beim Jobcenter! Vor kurzem hat meine zweimonatige Vermittlungsoffensive geendet und der letzte Termin war letzte Woche, wo ich mir gedacht habe, das ich mir das nicht mehr antue und habe mich krank schreiben lassen. Nur eine Woche später bekomme ich einen Folgetermin und bin darüber so verärgert. Die ganzen Termine haben null bewirkt und ich sehe darin keinen Sinn jedesmal das Gleiche zu besprechen. Bei dem Gedanken daran da erneut hin zu müssen bekomme ich Magenschmerzen und eine übelst schlechte Laune. Vor jedem Termin habe ich Schlafprobleme, Magenschmerzen und mir ist übel. Ich will den ganzen Mist nicht mehr. Ich würde am liebsten garnicht mehr hingehen. Kenne jemanden, der es geschafft hat, das er nicht mal mehr zu den Terminen kommen muß, da psychisch nicht labil. Mich macht das alles so krank, jedesmal gehe ich da zitternd und mit Angst dorthin, weil man nie weiß was sie als nächstes von Dir wollen. Es kommen immer unverhoffte Dinge. Weiß nicht wie ich aus der Nummer rauskomme. Kann mir auch keinen 9 to 5 Job mehr vorstellen. Ich schaffe das nervlich nicht mehr. Auch dieser ständige gleiche Alltagsablauf und dieses monotone kommt für mich nicht mehr in Frage. Habt Ihr einen Rat???

Du kennst also jemanden, der psychisch nicht labil ist... der deswegen Vom Amt in Ruhe gelassen wird & nicht mehr antanzen muss?? Aha....interessant.
Und das ist jetzt dein persönliches grosses Ziel...nix mehr tun zu müssen für's Geld...nicht mal hin müssen. Ist klar...das ganze monotone im Arbeitsleben is schon nervig, ja. Können die dich nicht einfach abstempeln, dir das Geld einfach so zukommen lassen? Frag mal deinen Kumpel in nem hellen Moment seinerseits, wie er das gemacht hat. Die Welt ist echt ungerecht.
 
Gast Ersteller, hat sich bestimmt verschrieben.
Kenne jemanden, der es geschafft hat, das er nicht mal mehr zu den Terminen kommen muß, da psychisch nicht labil.
Entweder meinte er/sie: "Da psychisch nicht stabil", oder "Da psychisch labil"

Anders passt es vom Sinn her nicht.
 
Richtig, Kopf in Sand stecken hilft nicht. Machs wie Andreas und mach ne Beamtenkarriere. Da entkommst du dauerhaft der Arbeitswelt.

Man merkt, du bist kein Beamter und hast überhaupt keine Ahnung vom öD.
Informiere dich erstmal und dann wirst du feststellen, dass deine verstaubten Vorurteile von vor 50 Jahren nicht mehr zutreffen.
 

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