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Ständige Angst vor Krebs

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Gast

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Hallo an alle!
Ich bin 26 und leide generell an Ängsten. Mittlerweile haben sich die Ängste konkretisiert. Ich habe Panik vor Krebserkrankungen, ich war vor kurzem beim Frauenarzt, da ich dachte, ich habe Brustkrebs, aber es war alles gut. Da war ich eine Zeit lang beruhigt. Jetzt habe ich leicht Schmierblutungen und Bauchweh.. in meinem Kopf: Gebärmutterhalskrebs, Eierstockkrebs (im März war ich beim Gyn, Abstrich unauffällig)... ich kann mich auf nichts konzentrieren. Mich wundert, dass ich den Uni-Stoff gemeistert bekomme. Habe kaum Freude mehr.. immer diese Angst, es wird was übersehen. Mein Freund und ich wollen Nachwuchs. Heute Morgen Panik: was, wenn du Krebs hast, dann wird die Gebärmutter etc entfernt, dann wars das mit dem Kiwu (Kiwu ist stark ausgeprägt bei mir). Im nächsten Jahr ist mein Studium zu Ende. Ich weiß, ich fange erst an zu leben und hab so Angst, dass alles um sonst war was ein großer Mist
LG Maggi
 
A

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Re: Ständige Angst vor Krebs
Tja... Krebs, das ist mittlerweile ne Zivilisationskrankheit. Ich glaube, vor dieser Erkrankung haben wir alle Angst, weil sie nicht heilbar ist - zumindest nicht mit Chemo und Strahlentherapie. Und ein Mammographie-screening ist ja nicht anderes als röntgen wenn ich mich nicht irre und das kann ebenfalls krebsauslösend sein (zumindest wenn man sich der Bestrahlung öfter aussetzt)

In deinem Alter bekommt man eher noch keinen Krebs, weil das Immunsystem normalerweise noch recht gut funktioniert. Und was macht man, um das Immunsystem zu stärken bzw. stark zu halten? Man ernährt sich überwiegend basisch, sprich viel Obst und Gemüse, Fisch, Vollkornprodukte etc... Milchprodukte sind z.B. sauer, aber auch die braucht der menschliche Körper. Die Kombination ist es, die den Körper gesund hält. Es ist wichtig viel Rohkost in den Speiseplan aufzunehmen, weil Vitamine und Nährstoffe durch das Kochen zerstört werden und logischerweise ist ausreichend Bewegung auch sehr wichtig. Mit einem starken Immunsystem wird das Risiko auf Krankheiten weit reduziert. Ich nehme z.B. seit Jahren auch keinerlei Medikamente mehr, sondern lass die Krankheiten bzw. Schmerzen ausklingen, weil chemische Stoffe bzw. die Zusammensetzung auch Krankheiten auslösen können. Wenn man dann mal tatsächlich krank ist, ist man leider dazu gezwungen, sich chemisches Zeug reinzustopfen und dadurch auch andere Krankheiten zu verursachen. Ist man jahrelang oder gar ein lebenlang auf ein bestimmtes Medikament angewiesen, so ist es leider natürlich, dass man im Laufe der Zeit auch ne andere Krankheit entwickelt... und das kann auch Jahre später erfolgen. Das können auch "nur" Herzrythmusstörungen sein. Die Anti-Baby-Pille nehmen viele Frauen quasi wie ein Zuckerl ein und einige bekommen dann nach Jahren die Quittung dafür und wundern sich, woher das kommt...
 
Deine Angst ist vollkommen übersteigert und nimmt dir deine Lebensqualität. Schau doch mal ob du auf dieser Seite vielleicht den einen oder anderen Denkanstoß findest der dir weiterhilft:

Angst vor Krankheiten
 
Going Tharn ...

'Mach Dir keine Sorgen, alles wird gut' - dürfte wohl kaum hilfreich sein.

Regelmäßige Checks bei dem/der Arzt/Ärztin Deines Vertrauens könnten ein wenig Abhilfe schaffen.

Dann wäre da noch Dein Kinderwunsch - während der Schwangerschaft gibt es ohnehin regelmäßige Untersuchungen.

Es gibt auch Gentests - die von der Kasse wahrscheinlich nicht bezahlt werden - und wahrscheinlich auch nicht ganz billig sind. Klar, könntest Du Dich weiter reinwursteln, den Standpunkt vertreten, daß Du ein Gen haben könntest, für das es noch keinen Test gibt, usw...

Ich weiß jetzt nicht, ob die Molekülke von Stresshormonen klein genug sind um die Plazenta-Barriere zu überwinden, aber kids kriegen ja schon vor der Geburt jede Menge mit, auch im emotionalen Bereich. Ein entspanntes Verweilen im ersten Heim ( Dein Bauch ) ist vielleicht mit das Beste, was Deinem Nachwuchs für den Anfang mitgeben kannst 🙂

Stress jibbet in den drauffolgenden Jahrzehnten noch genug 🙂
 

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