Das mit Buddha dass stimmt aber nicht so ganz. Ich habe das anders gelesen und ich verstehe ihn auch anders. Auch er redet von Bewusstsein. Also bewusstem Sein.
Jeder von uns ist ein Gott. Jeder von uns ist allwissend.
Wir müssen lediglich unser Bewusstsein öffnen,
um unserer eigenen Weisheit zu lauschen.
Buddha 🙂😎
Es gibt etwas, was man die 4 Siegel des Buddhismus nennt, das sind die vier Grundaussagen des Buddhismus, die alle Buddhistische Schulen anerkennen.
Die erste bezieht sich auf Dhukkha: Leben ist unbefriedigend, Leiden.
Das Zweite ist Anicca: Alles entstandene ist vergänglich.
Das dritte ist Anatta: Es gibt keine Seele, kein Ich.
Die vierte ist Nibbana: Befreiung ist Frieden.
Und Buddhismus ist eigentlich quasi atheistisch (So wie viele anderen Religionen auch Taoismus, Konfuzianismus, Jainismus, Samkhya (was der Ursprung der Yogaphilosophie ist). Daher wird man da keine Aussagen wie "Jeder von uns ist ein Gott" finden.
Wenn von Allwissenheit die Rede ist, meint das eben auch nur dieses 4 Siegel.
Buddha redet auch von Bewusstsein. Es entsteht mit der Geburt, Körper und Bewusstsein bedingen sich gegenseitig, vergehen gemeinsam mit dem Tod. In einigen buddhistischen Schulen findet aber Geburt und Tod ständig statt. Es sind laut ihnen nur Sekundenbruchteile, dann vergehen sie wieder und die nächsten entstehen. Es gab auch so eine ähnliche Vorstellung bei einem modernen Wissenschaftler, der meinte, wir würden ständig in ebenso kurzem Abständen zwischen Erscheinung und Nichts pendeln, nur eben so schnell, daß wir das nicht mitkriegen, und so die Illusion eines ichs, eines Objekts und von etwas festem entsteht.