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Spiritualität und Gesellschaft

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Der Ursprung alles Elends liegt daran, dass sich unsere Ureltern von Satan betrügen ließen (1.Mose3). Er redete ihnen ein: Besteht auf euren Willen, tu was du willst, dann wirst du glücklich. So wie damals, lasse wir uns mit derselben Lüge verführen, so wie damals bei unsere Ureltern, werden die Menschen nicht glücklich sondern unglücklich. Diese ichbezogene und abweisende Haltung gegenüber Gott bezeichnet die Bibel als Wurzel der Sünde. Sie hat die Herzen hart gemacht Sie hat uns verblendet. Wir könne Dinge und Menschen nicht mehr so sehen, wie Gott sie sieht. Wir verloren den "Draht zu Gott". Wir wurden sprichwörtlich " unter die Sünde verkauft." Wir werden zunehmend blind für die Wahrheit. Luzifer, der Vater aller Lüge, hat uns verblendet und verführt. In unseren Vorstellungen wird das Gute unattraktiv und das Böse interessant, attraktiv und charmant. Darum ist die Welt in diesem verheerenden Zustand. Gott hat unsere Entscheidung akzeptiert und lässt uns die Konsequenzen tragen. Wir müssen zu Gott zurückgehen, ihm und seinem Wort recht geben. Andernfalls sind wir verloren und bleiben es. Wir sind keine freien Menschen. Entweder stehen wir unter der Leitung des Satans, des Lügners oder unter der Herrschaft Gottes Einer reitet uns.

"Gottes Alternative" ist die Willenlosigkeit eines dummen Schafes. Einer hirnlosen Marionette, die zappelt, wenn der göttliche Schaffer an den Strippen zieht. Eines Roboters mit einem sehr beschränkten Programm.

Wärst Du gern ein programmierter Roboter, der in einem Paradies lebt und nicht über die nächste Minute hinausdenkt, nie darüber hinhausdenken muß, weil sich nie etwas verändern wird, seine ganze (ewige) Existenz lang nicht?

... Danke. Das wär mir viel zu öde. Gedankenlosigkeit pur, Hirnlosigkeit pur. Da könnte man genauso ein Stein sein. Oder ein abgeschalteter Roboter.
 
"Gottes Alternative" ist die Willenlosigkeit eines dummen Schafes. Einer hirnlosen Marionette, die zappelt, wenn der göttliche Schaffer an den Strippen zieht. Eines Roboters mit einem sehr beschränkten Programm.

Wärst Du gern ein programmierter Roboter, der in einem Paradies lebt und nicht über die nächste Minute hinausdenkt, nie darüber hinhausdenken muß, weil sich nie etwas verändern wird, seine ganze (ewige) Existenz lang nicht?

... Danke. Das wär mir viel zu öde. Gedankenlosigkeit pur, Hirnlosigkeit pur. Da könnte man genauso ein Stein sein. Oder ein abgeschalteter Roboter.

Das der Mensch nach Freiheit schreit ,zeigt ,dass ergeknechtet ist. Dass er so wenig nach der wahren Freiheit sucht, zeigt, dass erseine wirkliche Knechtschaft nicht kennt. Wahre Freiheit ist ein Zustand, wo jeder die Macht hat das zu sein,wozu er geschaffen wurde. Wahre Freiheitist wahres Leben und darum auch wahres Glück.
Geld und Gut - wer eshat und ehrlich ist, wird sagen, es macht nicht glücklich. Wissen und Bildung – die sogenannteintellektuelle Freiheit – macht nicht wahrhaft frei , sonst müsste man überallglücklichen Menschen begegnen, denn in Forschung, Wissen und Bildung waren wirnie so fortgeschritten wie heute. Aber alles Wissen führt letztlich zurVerzweiflung am Wissen, denn es gibt uns keine Antwort über das Woher? – Wozu? –Wohin? und wird uns darum niemals wahre Freiheit und Glück geben. AuchReligiösität bringt keine Freiheit, den darunter versteht man, dass der Menschüber Gott, die Bibel ,Jesus, Ewigkeit und Gericht denken und reden kann, wasihm beliebt.
Als ob sich die ewige Wahrheit nach den Gedanken und Gerededer Menschen richten müsse.
Wahre Freiheit enthüllt sich uns nur dann, wenn wir diewahre Knechtschaft erkennen lernen.

Jesus, die Wahrheit,sagt uns: „ Wer Sünde tut, ist der Sünde Knecht“. Das ist die wahreKnechtschaft und die Ursache aller weiteren Form von Knechtschaft. Die Sündeist die dunkle Quelle jeder Unfreiheit und Lebensbeschränkung, die Zerstörerinjedes Glücks. Sie ist, der Menschen Verderben.Jeder Riss zwischen Mensch und Mensch, jedes Übel, das unser Leben beschränktund erschwert, hat seine tiefste Ursache in der Sünde. Die Sünde ist eineübermenschliche Macht. Hinter ihr steht Satan, den Jesus den Fürsten der Finsternis nennt. Er ist der Urheber der Sünde undVerführer der Menschen. Dem heutigenMenschen erscheint es zwar überaus lächerlich von Satan zu reden, jedoch hatschon Goethe gesagt: „Den Teufel spürt das Völkchen nie und wenn er es amKragen hätte.“ Und er hat´s beim Kragen! Wenn sie seine Existenz undmenschmörderischen Macht gewahr würden, so würden sie ihm mit Grauenentlaufen. Denn er ist der Herr derSünde. Sonst könnte Sünde keine Knechtschaft sein. Wo ein Knecht ist, da istein Herr. Es ist das unselige Wesen der Knechtschaft, dass man diesem Herrndienen muss, ob man will oder nicht. Die zwingende Macht der Sünde ist dieMacht Satans. Zwar zeigt sich die knechtende Macht nicht sofort. Vielmehr sieht die Sünde am Anfang äußerst verlockendaus. Sie sieht aus wie blühende Freiheit und wirkliches Leben. Aber jede Sündehat ihre Entwicklungsgeschichte. Kein Ehebruch begann mit der eigentlichen Tatdes Ehebruchs. Erst spielst du mit der Sünde und dann offenbart sie ihren dämonischen Charakter alsmenschmörderische Knechtschaft und spielt mit dir. Nun besteht jedeKnechtschaft darin, das man eine Arbeit leisten muss. Welche Arbeit muss man als Knecht der Sündeleisten? Nun man muss ebensündigen. Ob in Gedanken, Worten, Taten – ganz gleich: Er muss, muss, muss sündigen!Daran zeigt sich, dass es ein angeborener Zustand ist. Nichts bestreitet dersich für so edel haltende Mensch mehr, als diese unbestreitbare Tatsache. Je mehrer sie bestreitet und seine Blöße zu bedecken sucht, umso mehr tritt siehervor.
Hinzu kommt, dass jeder Mensch seine besondere Sünde hat.Sie ist seine Lieblingssünde und seine ausgesprochene Fluchsünde. Sie wirdseine herrschende Sünde. Sie drückt ihm ihr Bild auf. Seht den Trinker an. Sehtden Pornosüchtigen an. Seht den Geizigenan. ….usw , da ist die Sündengeschichte zum Sündengesicht geworden. Der Sklaveträgt das Gepräge seiner besonderen Sklavenarbeit in jedem Zug und in jederGebärde. Wem der Blick dafür geöffnet ist, wie anders lernt er den eitlen,selbstgefälligen, selbstgerechten, armen, verblendeten Menschen ansehen! Wietrauert er über das elende Theaterspiel.
Noch mehr! Sündenknechtschaft ist auch Verführung. „Verführteund werden verführt“ 2 Timotheus 3,13, so lautet das Urteil Gottes über dieMenschen. Jeder verführt mit der Sünde, die eben seine Sünde ist. So verführtder Habsüchtige zur Habsucht, der Trinker zu Trunksucht , der Drogenabhängigezur Drogensucht usw.. Müsste nicht der Trinker sagen:“ Sehen sie mich an! Ichbin ein lebendiges Warnzeichen. Fliehe dieser menschmörderischen Sünde!“ Stattdessen sagt er, jedenfalls meistens:“ Komm, trink mit mir. Trink, trink!“
Die Knechtschaft der Sünde wirkt auch Betrug. Worin bestehtder Betrug? Satan zahlt dir nicht aus,was er dir versprach. Er versprach Erfüllung deines Lebenszwecks, Lebensfreude,Lebensbefriedigung, wahre Freiheit. Stattdessen schlug er dich mit der Sünde in Knechtschaft, brachte dichin Abhängigkeit von Dingen, die nur vergängliches, betrügerisches Glück bringenkönnen, hetzte dich von Begierde zu Genuss und von Genuss zur Begierde undbetrog dich mit jeder Begierde und betrog dich mit jedem Genuss! Hat dir dieSünde je gehalten was sie versprach? Nein, niemals! Sie ließ dich ungesättigt,unbefriedigt, leer und arm. Und diese Leere trieb dich zu neuer Begierde und zuneuem Genuss; so folgte Betrug aufBetrug, und das Leben wurde ein einziges Defizit, eine gähnende Leere, eineMühsal, eine Last, ein Ekel und eine stete, geheime Verzweiflung. Brächte dieSünde Glück, dann müssten sich die Menschen im Glück wälzen, denn sie wälzensich in der Sünde. Darum bedürfen sie sovieler Zerstreuung, durch Ding, die doch im Grunde nichts geben können. Sitzenals blind Bettler am Weg des Lebens und flehen die Menschen an: Bitt ein wenigLiebe, ein wenig Freundschaft, ein wenig Anerkennung, ein wenig Wissen, einwenig Freiheit, …und viel Geld und Gunst! Und was man ihnen zuwirft ist Betrug,denn was können solch, die selbst betrogen sind, anders geben als Betrug?

Siehe, du bist für Jesus geschaffen, und darum ist allesandere, worin du deinen Lebenszweck und –freund suchst Betrug und weil esBetrug ist, darum ist es auch Qual. Weiles Qual ist, fasst du gute Vorsätze. Du beginnst einen ehrlichen Kampf. Du klirrstmit deinen Ketten. Nun folgen heftige, qualvolle Niederlagen. Du hast die Kettenicht gesprengt. Der dich in der Sünde knechtet ist stärker als du. Zuletztgibst du den Kampf auf. Widerstandslos dienst du der Sünde. Nun naht sich dieSatan und flüstert dir zu: „Nur der Tod hilft dir! Mache deinem Elend ein Ende,dann hast du Ruhe. Stirb, stirb!“ Tausende beenden so die zeitlich Qual undwissen nicht, dass sie damit nur einer ewigen Qual entgegengehen.
Denn Sündenknechtschaft wirkt auch Schuld. Schuld gegen sich selbst, gegenMenschen, gegen Gott. Dieses Schuldbewusstsein wird niemand ganz los. Ob mandie Schuld auf andere Menschen oder auf Gott abschiebt, in allen Fällen rechnetman mit Schuld. Sonderbar! Niemand liest diese Worte, der nicht an irgendeinebesondere Schuld erinnert wird. Du weißt von Dingen in deinem Leben, von denedu wünschst, sie wären nie geschehen. Das ist Schulbewusstsein, wie du dichauch entschuldigen möchtest. Denn da , wo sich die Gedanken untereinanderverklagen und entschuldigen (Römer 2,15), ist Gewissensarbeit. Du kannst deinemGewissen einen „Klaps“ geben, kannst es irreleiten und sogar gegen Gott undseinem Wort erziehen, dennoch, sobald du Gotte Wort klar und rein hörst, wirddein Gewissen gesund und überführt dich als Gottes Bundesgenosse von deiner Sünde und Schuld. Hinweg du willstnichts mehr hören. Und doch, in der Arbeit, in der Ruhe, im Genuß, in der Nachtund am Tag: Schuld um Schuld redet zu deiner Seele.

Die bequemste Art, die Schuld zu leugnen, ist Gott selbst zuleugnen. Aber ich fand noch nie einen Gottesleugner, der sich seiner Sache ganzsicher gewesen wäre. Ob es Gott gibt oder nicht, darüber hast ja – Gott seiDank – nicht du das letzte Wort, sondern Gott selber; er wird dir beweisen,dass er ist und das du vor ihm schuldig bist. Denn auf Schuld folgt Gericht,göttliches Gericht. Unsinn, sagst du, das ist nur ein Schauermärchen, nichtsfür denkende Leute des 21. Jahrhunderts. Aber der Unglaube ist immer nur flachund gedankenlos. Hast du davon gehört, das nach den Gesetz der Naturwissenschaft kein Stoffteilchen jeverloren geht? Ebensowenig gehen deine Taten,Worte und Gedanken verloren, sie wirken weiter. Nicht nur diesseitig , sondernauch jenseitig, und du wirst ernten was du gesät hast. Weisst du was Hölle seinwird? Nichts anderes als ewiges getrenntsein von Gott, als ausgereifte Frucht deines von Gott getrennt gebliebenen irdischenLebens. Schrecklich wird sein einfurchtbares, stetes Alleinsein mit jedem Werk, Wort und Gedanken deines einstigenLebens. Denn in der Hölle gibt es keine Gemeinschaft mehr,. Das ist die ewigeErnte deines Lebens : ewiger Betrug,ewige Qual, ewige Schuld, ewiges Gericht, ewige Knechtschaft. Nicht Gott, du selbst hast dir diesgeschaffen. Denn es gab auch für dich eine Befreiung von derSündenknechtschaft, eine wahre, wirkliche Freiheit, denn das andere Wort Jesulautet: „Wenn nun der Sohn euch frei machen wird, dann werdet ihr wirklich freisein.“ Johannesev. 8,36.

 
Hmm, wenn es um das Christentum geht, ist mir das Ganze ja nicht unvertraut. Ich mag das Christentum, aber auch den Buddhismus. Innerhalb des Christentums ist mir das Evangelische grundsätzlich lieber als das Katholische. Vermutlich, weil zumindest aus meiner Sicht das Evangelische mehr Wert auf das Menschliche legt, nicht so sehr auf das Göttliche. Lol.

Spiritualität ist aus meiner Sicht ein ganz anderes Kaliber. Das lässt sich bspw. auch über Philosophie erreichen, wobei damit keine spezifische Lehre gemeint sei, sondern die Bedeutung des Wortes: Liebe zur Weisheit.
 
Innerhalb des Christentums ist mir das Evangelische grundsätzlich lieber als das Katholische. Vermutlich, weil zumindest aus meiner Sicht das Evangelische mehr Wert auf das Menschliche legt, nicht so sehr auf das Göttliche. Lol.

Warum glaubst du, dass das Evangelische mehr Wert auf das Menschliche liegt?
 
Warum glaubst du, dass das Evangelische mehr Wert auf das Menschliche liegt?

Nun ja, ich bin in einem evangelischen Haushalt aufgewachsen. Und ich weiß, dass mein katholischer Nachbar es nicht ganz so einfach hatte.

Bei ihm war das eher so wie beim Militär. Stramm stehen und so. Bei mir war das nicht so.
 
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