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Spenden für die Ukraine?

Habt ihr schon für die Ukraine gespendet oder habt ihr es noch vor?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    31
  • Umfrage geschlossen .
Ich habe keinen Bock, dass das meiste die Verwaltung verschluckt und die Vorstände verballern.
Die Verwaltung und Leitung der Organisationen, die derartige Projekte unternehmen, sind nun mal halt auch nicht kostenlos. Die allermeisten gemeinnützigen Träger solcher Projekte bereichern sich *nicht* daran. Aber selbstverständlich gibt es neben der Finanzierung der Hilfe vor Ort auch Begleitkosten, die bezahlt werden müssen (Transport/Logistik, Dokumentation, Mieträume, Personal, etc).

Soziale Arbeit ist auch Arbeit - eine angemessene Entlohnung müssen die Mitarbeitenden erwarten dürfen.
 
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Re: Spenden für die Ukraine?
Die Verwaltung und Leitung der Organisationen, die derartige Projekte unternehmen, sind nun mal halt auch nicht kostenlos. Die allermeisten gemeinnützigen Träger solcher Projekte bereichern sich *nicht* daran. Aber selbstverständlich gibt es neben der Finanzierung der Hilfe vor Ort auch Begleitkosten, die bezahlt werden müssen (Transport/Logistik, Dokumentation, Mieträume, Personal, etc).

Soziale Arbeit ist auch Arbeit - eine angemessene Entlohnung müssen die Mitarbeitenden erwarten dürfen.

Das ist mir besusst 🙄 gab aber schon genug die die Spendenfreudigkeit der Leute ausgenutzt haben.
 
Ich denke, bei den großen Organisationen wie Caritas, Rotem Kreuz, Unicef etc. kann man nicht so viel falsch machen.
Ja, das zum Einen - es gibt aber gerade in Osteuropa auch viele kleinere Organisationen, die sich ebenfalls über Spenden freuen und bei denen man gut mitverfolgen kann über Social Media und direkten Kontakt, was sie tun und wie sie arbeiten.

Oft ist auch nachvollziehbar, dass es sich zumindest regional um bekannte Organisationen handelt.
 
Ich finde es grundsätzlich immer schwer herauszufinden, was man wo am besten spendet. Alles was an Sachspenden irgendwo hingebracht wird, bedeutet ja auch vor Ort viel Aufwand mit sortieren, lagern, verteilen usw. Teilweise wird auch schon gemeldet, dass keine Sachspenden mehr angenommen werden können. Da bin ich froh, dass meine Kollegin da jemanden kennt, den man gezielt unterstützen kann.

es gibt aber gerade in Osteuropa auch viele kleinere Organisationen, die sich ebenfalls über Spenden freuen und bei denen man gut mitverfolgen kann über Social Media und direkten Kontakt, was sie tun und wie sie arbeiten.
https://www.equiwent.org ist z.B. eine Organisation die ich über Facebook mitverfolge. Sie helfen aktuell auch in der Ukraine wo es nur geht.
 
Bei uns hat eine Kirchengemeinde aufgerufen und mitgeteilt, dass u. a. Winterjacken, -mäntel, Decken und alles für Kinder gesucht wird. Das konnte man dann hinbringen und wurde fast sofort in bereitstehende Kleintransporter verteilt. Ich weiß, dass alles, was wir dort abgegeben haben, auch 100-prozentig ankommt. Inzwischen sind die Transporter auch wieder zurückgekehrt.
 

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