Sadie02
Aktives Mitglied
Hallo!
Es tut mir leid, was du erlebt hast und ein paar deiner Worte könnten vom Denken her von mir selbst stammen, wenn man ins Jahr 2019 zurück geht.
Du hast Schlimmes erlebt. Zurückweisung. Mobbing. Genau das möchtest du nicht mehr erleben. Somit ziehst du dich zurück. Meide die Menschen und sie können dir nicht weh tun und dir nicht auf die Nerven fallen.
Das ist logisch gedacht und menschlich mit bestimmten Erfahrungen völlig verständlich.
Aber du siehst die Nebenwirkungen: Die Einsamkeit. Es gibt sicher Menschen, die ganz ohne enge Kontakte zu anderen leben können. Dir aber fehlt ja etwas.
Wie kommst du bei deiner Arbeit mit den Menschen klar? Mit KolegInnen? was interessiert dich, mit was beschäftigst du dich in deiner Freizeit?
Du schreibst, du hast gar keine Hobbys. Aber was interessiert dich?
Leute ungefährlich kennen lernen geht meiner Meinung nach über ein Hobby am besten. Und ja, es ist ein Risiko. Du weißt nicht, wie es wird. Wieder eine Enttäuschung? Aber es ist die einzige Möglichkeit, um aus der Einsamkeit zu kommen. Und es kann sich lohnen. Menschen werden älter. Sind teilweise nicht mehr so oberflächlich wie es viele (nicht alle!) Jugendlichen sind.
Mit deinen negativen Erfahrungen siehst du natürlich vor allem die Gefahren und die alte Rolle. Menschen, die dich aber jetzt kennen lernen, verbinden dich damit gar nicht. Das musste mir auch erst bewusst werden bis ich Freundschaften zu lassen konnte.
Dieses "die verarschen mich doch sicher, mit mir will doch keine befreundet sein" ist hartnäckig. Was sich über Jahre aufgebaut hat, geht nicht schnell weg.
Aber es lohnt sich, gerade wenn einem etwas fehlt, die sichere Burg auch mal zu verlassen 😉 .
Alles Gute!
Es tut mir leid, was du erlebt hast und ein paar deiner Worte könnten vom Denken her von mir selbst stammen, wenn man ins Jahr 2019 zurück geht.
Du hast Schlimmes erlebt. Zurückweisung. Mobbing. Genau das möchtest du nicht mehr erleben. Somit ziehst du dich zurück. Meide die Menschen und sie können dir nicht weh tun und dir nicht auf die Nerven fallen.
Das ist logisch gedacht und menschlich mit bestimmten Erfahrungen völlig verständlich.
Aber du siehst die Nebenwirkungen: Die Einsamkeit. Es gibt sicher Menschen, die ganz ohne enge Kontakte zu anderen leben können. Dir aber fehlt ja etwas.
Wie kommst du bei deiner Arbeit mit den Menschen klar? Mit KolegInnen? was interessiert dich, mit was beschäftigst du dich in deiner Freizeit?
Du schreibst, du hast gar keine Hobbys. Aber was interessiert dich?
Leute ungefährlich kennen lernen geht meiner Meinung nach über ein Hobby am besten. Und ja, es ist ein Risiko. Du weißt nicht, wie es wird. Wieder eine Enttäuschung? Aber es ist die einzige Möglichkeit, um aus der Einsamkeit zu kommen. Und es kann sich lohnen. Menschen werden älter. Sind teilweise nicht mehr so oberflächlich wie es viele (nicht alle!) Jugendlichen sind.
Mit deinen negativen Erfahrungen siehst du natürlich vor allem die Gefahren und die alte Rolle. Menschen, die dich aber jetzt kennen lernen, verbinden dich damit gar nicht. Das musste mir auch erst bewusst werden bis ich Freundschaften zu lassen konnte.
Dieses "die verarschen mich doch sicher, mit mir will doch keine befreundet sein" ist hartnäckig. Was sich über Jahre aufgebaut hat, geht nicht schnell weg.
Aber es lohnt sich, gerade wenn einem etwas fehlt, die sichere Burg auch mal zu verlassen 😉 .
Alles Gute!