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Sollte man Hartz 4 abschaffen?

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Ja, das stimmt - hat zumindest bisher gestimmt. Wenn Du aber mal auf die deutsche Autoindustrie siehst....... Die wird nie mehr so führend in der Welt sein, wie sie einmal war. Und mit ihr werden viele, viele Zulieferbetriebe ebenfalls verschwinden.
Ich glaube allein die "Strategie "es war ja immer so" wird nicht helfen. Politik braucht Visionen - und das ist eben keine.

Genau wie die Vision BGE.
Ein ehemaliger SPD-Kanzler sagte Mal: Wer Visionen hat, der sollte zum Arzt gehen.
 
@der Realist: Es geht doch vor allem um den innerstädtischen Verkehr. Aufm Land kann man keinen ÖPNV anbieten. Das bringt so gut wie gar nichts. Aber in der Stadt ist das logistisch und vom Effizienzgrad her einfach viel sinnvoller. Überall dort, wo sich massiv Verkehrswege überschneiden, kann man Bündelungen betreiben.

Ich verweise immer wieder auf das Gedankenspiel: Was bringt es, 10 Quadratmeter mit NUR EINER PERSON ZU BESETZEN?! Sorry für die Großbuchstaben. Aber ich will doch nur verdeutlichen, wie beSCHEUERt das ist, in der sowieso schon engen (Innen-)stadt so viele Autos zu haben, sei es nun fahrend oder stehend. Gerade dort müssen wir unsere beknack** Bequemlichkeit mal fallen lassen und unseren Ar*** bewegen, denn anders funktioniert es einfach nicht. Das sieht man ja auch jeden Morgen und jeden Nachmittag wieder schön, wenn nicht gerade eine Pandemie ihr Unwesen treibt und gerade zufällig ein Werktag ist. Wieso wollte man das damals in den für den Städtebau entscheidenden Jahren nicht begreifen? War da eine Lobby am Werk? War man wirklich so naiv zu glauben, dass man so Mobilität betreiben kann?
 
Auf dem Land kann man auch mal in Richtung Selbstversorger denken, das ist nämlich der Vorteil vom Land, kann man in der Stadt nicht so einfach machen.

Schulbusse fahren ja immerhin noch.

Ja denken ist hier das Stichwort.
Gemüseanbau auf Boden mit 20 Bodenpunkte, ganz Klasse.
Ich weiß jetzt auch nicht wo du dein Gemüse kaufst, ich mach das im Supermarkt und manchmal auf dem Wochenmarkt.
Für das bisschen Geld dafür, da mach ich keinen Finger krumm.
Meine Frau ist Floristen und haben einen großen Garten, einige Blumenbeete, aber kein Gemüsebeet. da zeigt die mir den Vogel.

Ja wir haben Vorteile auf dem Land, sagt der Grossstädter aus der Vogelperspektive.

Bleib weiter in deiner Stadt, da bist du gut aufgehoben und kannst weiter schlaue Sätze schreiben.

Übrigens: nur 30% der deutschen Bevölkerung lebt in Grossstädten. Diese 30% glaubt aber 100% des Wissens zu besitzen. Belassen wir sie in diesem Glauben.
 
@der Realist: Es geht doch vor allem um den innerstädtischen Verkehr. Aufm Land kann man keinen ÖPNV anbieten. Das bringt so gut wie gar nichts. Aber in der Stadt ist das logistisch und vom Effizienzgrad her einfach viel sinnvoller. Überall dort, wo sich massiv Verkehrswege überschneiden, kann man Bündelungen betreiben.

Ich verweise immer wieder auf das Gedankenspiel: Was bringt es, 10 Quadratmeter mit NUR EINER PERSON ZU BESETZEN?! Sorry für die Großbuchstaben. Aber ich will doch nur verdeutlichen, wie beSCHEUERt das ist, in der sowieso schon engen (Innen-)stadt so viele Autos zu haben, sei es nun fahrend oder stehend. Gerade dort müssen wir unsere beknack** Bequemlichkeit mal fallen lassen und unseren Ar*** bewegen, denn anders funktioniert es einfach nicht. Das sieht man ja auch jeden Morgen und jeden Nachmittag wieder schön, wenn nicht gerade eine Pandemie ihr Unwesen treibt und gerade zufällig ein Werktag ist. Wieso wollte man das damals in den für den Städtebau entscheidenden Jahren nicht begreifen? War da eine Lobby am Werk? War man wirklich so naiv zu glauben, dass man so Mobilität betreiben kann?

Ich habe keine Lösungen für die Grossstadt gemacht, das ist Aufgabe der dort lebenden Bevölkerung.
Aber eure Lösungen sind meistens keine Lösung für die Nicht-Ballungsräume.
Verschont uns also mit euren Lösungen.

Es muss ja viele Vorteile geben, dass die Menschen in die Grössstadte ziehen, sonst wuerden es ja nicht so viele machen.
Und dann dies gejammere mit den hohen Mieten, so riesig ist der Unterschied zu Kleinstädten auch nicht, aber jammern ist ja schwer angesagt. Wie gesagt, ist das Problem der Grossstädter.
 
Na ja, wirkliche Lösungen kann hier ja niemand anbieten - wie erwartet.
Verlassen wir uns also darauf, daß Visionen nicht notwendig sind und da ja alles schon immer gut war, wird es sicher auch so bleiben.
 
Der Grundgedanke für ein BGE scheint doch aber die Tatsache zu sein, daß immer mehr Arbeitsplätze wegrationalisiert werden.

Warum soll uns Deutsche das interessieren? Wir steuern mit der stets fallenden Geburtenrate doch erfolgreich dagegen.
Desweiteren ist die Arbeitslosenquote hier ziemlich gering. Jemand der arbeiten möchte, findet i.d.R. auch einen Job. Für Flüchtlinge reichen die Jobs ja komischerweise auch.

Aber selbst in Zeiten von Corona wenn Leute in der Landwirtschaft fehlen, bewegen sich einige nicht von der Couch weg. Und dafür dann ein BGE einführen? So als Belohnung für H4 in der dritten Generation?

Für ein BGE gibt es speziell in Deutschland HEUTE überhaupt keinen Grund. Aber auch ich denke, man kann das Thema ruhig im Auge behalten. Eine vernünftige Lösung für den Fall der Fälle in der Schublade zu haben, könnte ja nicht schaden.
Und so lange wie es anscheinend dauert um die Finanzierbarkeit eines BGE auszuloten, kann ich verstehen wenn sich einige Leute heute schon mit dem BGE beschäftigen. 😉
 
Für ein BGE gibt es speziell in Deutschland HEUTE überhaupt keinen Grund. Aber auch ich denke, man kann das Thema ruhig im Auge behalten. Eine vernünftige Lösung für den Fall der Fälle in der Schublade zu haben, könnte ja nicht schaden.
Und so lange wie es anscheinend dauert um die Finanzierbarkeit eines BGE auszuloten, kann ich verstehen wenn sich einige Leute heute schon mit dem BGE beschäftigen. 😉
Für BGE gibt es morgen und auch übermorgen keinen Grund.
BGE gehört nicht in die Schublade sondern in die Mülltonne, wir sind doch keine Messis.
 
Warum soll uns Deutsche das interessieren? Wir steuern mit der stets fallenden Geburtenrate doch erfolgreich dagegen.
Desweiteren ist die Arbeitslosenquote hier ziemlich gering. Jemand der arbeiten möchte, findet i.d.R. auch einen Job. Für Flüchtlinge reichen die Jobs ja komischerweise auch.

Aber selbst in Zeiten von Corona wenn Leute in der Landwirtschaft fehlen, bewegen sich einige nicht von der Couch weg. Und dafür dann ein BGE einführen?
...

Es haben sich sehr viele Menschen gemeldet, die statt der ausländischen Erhtehelfer einspringen und in der Landwirtschaft helfen wollten.
Weiss zwar nicht, ob da viele H4 beziehe dabei waren...
Aber viele Menschen die grade Zeit haben.
Nur..."die Bauern" wollten die garnicht.
Hätte ja bissel Mehrarbeit bedeutet, die alle neu anzulernen...
Ausserdem muss man Einheimische Erntehelfer anständig bezahlen, muss sich an Arbeitsschutzgesetze halten, und kann sie nicht in irgendwelchen heruntergekommenen Absteigen unterbringen, schlecht verpflegen, und evtl. sogar noch den Grossteil vom Lohn dafür abziehen...
 
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