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Sollte ich optimistisch sein?

Gibt es eigentlich etwas, Karashar, eine Idee von einem Leben, wie Du leben kannst, das für dich gut wäre? Deine Beiträge klingen alle danach als kann, egal was Du tust, nichts wirklich gut sein?
Ich könnte Dir jetzt schreiben, sei froh das Du lebst andere können das nicht usw. Entscheide dich für irgendwas, vielleicht erstmal für die Akzeptanz das du eingeschränkt bist.
 
Geht das Thema weiter?
Man kann ja schon richtig ein Archiv über diese Situation erstellen...
Finde interessant wie weit man mit den Fäden gehen kann und wie weit man vom eigentlichen Titel abweichen darf. Ich wunder mich echt schon darüber, so hartnäkig wie der TE ist.

Der Vorschlag mit dem Tagebuch wäre doch einfach passender, wenn man jeden Tag eh schon die gleiche Kamelle auspackt oder nicht?

Was möchtest Du TE denn hören?
1. Egal was vorgeschlagen wird, es geht nicht oder Du möchtest nicht.
2. Wenn was positives gesagt wird, wird dies zerschmettert und nieder gemacht.
3. Wenn aufgemuntert wird, wird dies nieder gemacht.
4. Es wird hinterfragt mit einem "warum?"
5. Wenn eine gezielte Frage nach Details/dem Hintergrund gestellt wird, wird diese sowieso nicht beantwortet.
6. dann die zig Gegenfragen, die OT werden.

Also @Karashar33
Was sollte man Dir auf "Sollte ich optimistisch sein?" antworten???

Gehen wir vom "Ja, solltest Du" aus.
Dann kommt von Dir ein "Warum", also Punkt 4. Das Hinterfragen.
Wenn man dann dies ausführlich erklärt, kommt man zu Punkt 1. Es geht nicht oder Du willst nicht.
Erklärt man Dir ausführlich die Möglichkeiten und möchte man Dich Motivieren. Kommt es zu Punkt 2 & 3.
Versucht man mit Dir weiter zu schreiben, kommt es irgendwann zu Punkt 6.

Das Gleiche übrigens auch, wenn man "Nein" sagen würde.
Es dreht sich im Kreis.

Es geht nichts bezüglich deines Lebens. Weil wir nicht in Dir stecken und Du nichts annehmen magst.
Warum also die nächste Frage? Einfach nur um unsere Ansichten zu hören?

Geh doch einfach davon aus, Wir sehen es sowieso anders als Du? Wer jammert, soll was tun.
Weil die Mehrheit halt nicht versteht warum bei Dir echt nichts geht aber schreiben und jammern schon.
Du kannst halt nicht für alles einen Grund haben, diese Sache nicht tun zu müssen.

Ich seh in deinen Fäden halt nur provokation und kein Weg um Dir wirklich "helfen" zu können.
 
Denkt ihr ich sollte optimistisch über meine Zukunft sein, über die Zukunft der Menschheit? Auch wenn es nicht so scheint als gäbe es Heilung für meine Krankheit schon bald, und auch Klimawandel und andere Probleme werden ja immer schlimmer.

Sollte ich trotzdem optimistisch über meine Zukunft sein? Wird alles gut am Ende?

Kannst du denn optimistisch sein?

Allgemein hat es keinen Sinn, sich Gedanken darüber zu machen, was man 'sollte' , wenn es gar nicht möglich ist.
 
Dann lass es doch einfach? 🤷‍♂️ Pessimismus kann ein völlig ausreichender Antrieb sein. Unsere Sozialgesetzgebung basiert beispielsweise ausschließlich auf der pessimistischen Sichtweise, dass sich niemand um hilflose Menschen kümmert wenn der Staat die arbeitende Bevölkerung nicht durch Abgaben dazu zwingt. Auch die Existenz der Bundeswehr ist ausschließlich der pessimistischen Annahme geschuldet, dass wir angegriffen werden wenn wir keine Abschreckung haben. Optimismus kann sogar massiv schädigend sein, wenn man dadurch einfach gar nichts tut, weil es "schon von selbst klappen wird". Umweltschutz ist da so ein Beispiel. Jahrzehntelang hat man darauf vertraut, dass die Firmen und die Bevölkerung sich selbst drum kümmern und was ist passiert? Richtig: gar nichts.

Das Problem ist, das du nicht pessimistisch, sondern passiv bist. Du lässt einfach alles an dir vorbeiplätschern und beschwerst dich gleichzeitig, dass sich nichts ändert. Wie soll dein Leben aus einer passiven Haltung heraus denn auch besser werden? Ein Pessimist geht nicht davon aus, dass man Leid verhindern kann. Man kann es aber vielleicht in geordnete Bahnen lenken. Auch das ist eine Form von Kontrolle und Selbstständigkeit. Deine aktuelle Haltung ist daher viel näher am optimistischen "es wird schon irgendwie weitergehen" als als pessimistisischen "es wird schlimmer, aber vielleicht kann ich mich darauf vorbereiten".
 
Das Problem ist, das du nicht pessimistisch, sondern passiv bist.
Dem schließe ich mich an.

Die Energie die du in deinen Pessimismus steckst, könntest du auch woanders positiv benutzen.

Vielleicht findest du irgendwo eine genauso pessimistische und verbitterte Person, dann bist du immerhin nicht mehr alleine.

War auf jedenfall sehr amüsant sich hier durchzulesen.
 
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