G
Gast
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Soll ich es als Chance sehen oder male ich es mir schön.
Ich bin Industriekaufmann im dritten Lehrjahr in einem mittelständischen Betrieb seit 125 Jahren. Nach meinem Abitur 07, es war nur ein 3er Schnitt, wollte ich meinen "Traumjob" Industriekaufmann erlernen, habe nach einigen Absagen ein Stelle gefunden. Ich habe mir eigentlich was anderes darunter vorgestellt, aber egal.
Den Auszubildenden in unserem Betrieb wird eine Menge Verantwortung übertragen. Sie müssen flexibel sein, eigenständig arbeiten und arbeiten eigentlich als vollständiger Innendienst. Ob das nun gut ist, weil man gefordert wird, in jungen Jahren Eigenverantwortung übernimmt und nicht nur Hilfsarbeiten macht oder ob das Ausbeute ist um Personalkasten zu sparen, sei dahin gestellt.
Ich weiß nicht sorecht, was ich nach dem Abschluss im Sommer machen soll?
Bleibe ich in der Firma? Wenn ja, wo sehe ich meine Einsatzschancen?
Mich schreckt das geringe Gehalt als Innendienstler von etwa 1000 Euro nett ab.
Gehe ich studieren? Wenn ja was, wo und bekomme ich überhaupt einen Studienplatz? Dann finde ich es schade, denn die Ausbildung und gesammelte Berufserfahrung wäre quasi umsonst! Oder studiere ich nebenbei?
Im Sommer wurde ich in die Verkaufsleitung gesetzt. Die besteht aus dem Vertriebsleiter und seiner Assistenten + einen Auszubildenden. Es wird eine Menge erzählt, die Dame sei schwierig und nicht leicht umgänglich, es herrsche Stress und viel Arbeit, auf 100% Korrektheit wird viel gelegt. Ich habe mich bis dato gut in meiner Ausbildung geschlagen und mein Chef plus Ausbilderin waren zufrieden mit mir. Der letzte Step sollte beim Verkaufsleiter sein, ob ich auch dort dem Druck gewachsen bin. Geplant laut Plan im Einsatzgebiet bis Januar.
Ich habe mir vorgenommen, die Pobacken zusammenzukneipfen und es durchzuziehen! Ich war mit der Zeit positiv überrascht. Nicht viel mehr zu tun als in meinen vorherigen Verkaufsabteilung, sehr respektvoll behandelt und nicht als Azubi "getreten", verstehe mich sehr gut mit seiner Assistenten. Wir reden viel, lachen viel und verstehen uns eigentlich, was ich nicht gedacht, aber gehofft habe. Denn das zwischenmenschliche ist dort viel wert. Der Verkaufsleiter, zudem Prokurist,Personalplaner etc hält eine Menge von mir.
Er möchte mich nicht abgeben und ich werde bis zu meiner Prüfung in der Abteilung sein, weil es auch keine Alternativen gibt, zudem ich auch meine Fachaufgabe für den mündlichen Report mit Marketing und Verkauf gewählt habe.
Es war ein Schock für mich!!!! Noch 6 Monate in der Abteilung, das schaffe ich nicht! Dachte ich mir Anfang der Woche. Die Welt war zerstört. Nebenbei für die Abschlussprüfung lernen und in der Abteilung "ackern", anstatt sich in der Fibu oder Auftragsbearbeitung "den Lenz" zu machen.
Ein paar Tage sind vergangen und ich frage mich.
Ich weiß nicht, was ich danach machen soll? Der Prokurist hatte mich gestern in sein Büro geholt, ich spiele eine große Rolle in seine Personalplanung. 1-2 Jahre Innendienst, danach Außendienst, dort sieht er meine Stärken. Leere Versprechungen? Damit ich die letzten Monate auch noch motiviert bin? Oder soll ich es als Chance sehen?
Es lernen diese Jahr 3 Azubis aus und ich weiß nicht wie ich diese Situation einschätzen soll, ich hoffe ihr versteht meine gedanken, obwohl ich leicht konfus bin. Teile mir deine Meinung mit!! danke
Ich bin Industriekaufmann im dritten Lehrjahr in einem mittelständischen Betrieb seit 125 Jahren. Nach meinem Abitur 07, es war nur ein 3er Schnitt, wollte ich meinen "Traumjob" Industriekaufmann erlernen, habe nach einigen Absagen ein Stelle gefunden. Ich habe mir eigentlich was anderes darunter vorgestellt, aber egal.
Den Auszubildenden in unserem Betrieb wird eine Menge Verantwortung übertragen. Sie müssen flexibel sein, eigenständig arbeiten und arbeiten eigentlich als vollständiger Innendienst. Ob das nun gut ist, weil man gefordert wird, in jungen Jahren Eigenverantwortung übernimmt und nicht nur Hilfsarbeiten macht oder ob das Ausbeute ist um Personalkasten zu sparen, sei dahin gestellt.
Ich weiß nicht sorecht, was ich nach dem Abschluss im Sommer machen soll?
Bleibe ich in der Firma? Wenn ja, wo sehe ich meine Einsatzschancen?
Mich schreckt das geringe Gehalt als Innendienstler von etwa 1000 Euro nett ab.
Gehe ich studieren? Wenn ja was, wo und bekomme ich überhaupt einen Studienplatz? Dann finde ich es schade, denn die Ausbildung und gesammelte Berufserfahrung wäre quasi umsonst! Oder studiere ich nebenbei?
Im Sommer wurde ich in die Verkaufsleitung gesetzt. Die besteht aus dem Vertriebsleiter und seiner Assistenten + einen Auszubildenden. Es wird eine Menge erzählt, die Dame sei schwierig und nicht leicht umgänglich, es herrsche Stress und viel Arbeit, auf 100% Korrektheit wird viel gelegt. Ich habe mich bis dato gut in meiner Ausbildung geschlagen und mein Chef plus Ausbilderin waren zufrieden mit mir. Der letzte Step sollte beim Verkaufsleiter sein, ob ich auch dort dem Druck gewachsen bin. Geplant laut Plan im Einsatzgebiet bis Januar.
Ich habe mir vorgenommen, die Pobacken zusammenzukneipfen und es durchzuziehen! Ich war mit der Zeit positiv überrascht. Nicht viel mehr zu tun als in meinen vorherigen Verkaufsabteilung, sehr respektvoll behandelt und nicht als Azubi "getreten", verstehe mich sehr gut mit seiner Assistenten. Wir reden viel, lachen viel und verstehen uns eigentlich, was ich nicht gedacht, aber gehofft habe. Denn das zwischenmenschliche ist dort viel wert. Der Verkaufsleiter, zudem Prokurist,Personalplaner etc hält eine Menge von mir.
Er möchte mich nicht abgeben und ich werde bis zu meiner Prüfung in der Abteilung sein, weil es auch keine Alternativen gibt, zudem ich auch meine Fachaufgabe für den mündlichen Report mit Marketing und Verkauf gewählt habe.
Es war ein Schock für mich!!!! Noch 6 Monate in der Abteilung, das schaffe ich nicht! Dachte ich mir Anfang der Woche. Die Welt war zerstört. Nebenbei für die Abschlussprüfung lernen und in der Abteilung "ackern", anstatt sich in der Fibu oder Auftragsbearbeitung "den Lenz" zu machen.
Ein paar Tage sind vergangen und ich frage mich.
Ich weiß nicht, was ich danach machen soll? Der Prokurist hatte mich gestern in sein Büro geholt, ich spiele eine große Rolle in seine Personalplanung. 1-2 Jahre Innendienst, danach Außendienst, dort sieht er meine Stärken. Leere Versprechungen? Damit ich die letzten Monate auch noch motiviert bin? Oder soll ich es als Chance sehen?
Es lernen diese Jahr 3 Azubis aus und ich weiß nicht wie ich diese Situation einschätzen soll, ich hoffe ihr versteht meine gedanken, obwohl ich leicht konfus bin. Teile mir deine Meinung mit!! danke