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Soll ich zur Arbeitsfeier?

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Ich finde auch, dass du - solange es dir im Job so wenig gefällt bzw. du dich dort nicht wohl fühlst - dich aus solchen Unternehmungen in der Freizeit per se ausklinken kannst oder sogar solltest.

"Mir ist ein wichtiger Termin dazwischengekommen, den ich nicht verschieben kann" reicht als Begründung völlig aus. Normalerweise sollte dein Gegenüber dann den Stil haben, nicht weiter nachzubohren. Falls doch, sagst du einfach, das sei privat und du bittest darum, das zu respektieren.

Würde dann auch sagen, dass das Dessert bitte jemand anderes machen müsste und du aus der Wichtelrunde aussteigst. Sollte es zu spät sein dafür gibst du dein Wichtelgeschenk ab und fertig. So oder so würde ich schnellstmöglich Bescheid geben und mich auch nicht auf Diskussionen einlassen, bei denen du dich womöglich um Kopf und Kragen redest.

Theoretisch könntest du natürlich auch ehrlich sagen, dass du nochmal in dich gegangen seiest während der Feiertage und beschlossen hättest nicht teilnehmen zu wollen, da du dich in der Runde nicht wohl fühlst. Dein Vorsatz fürs neue Jahr wäre, in deiner Freizeit nur noch das zu machen, was dir Freude bereitet. Das ist ehrlich, du greifst niemanden persönlich an und vielleicht gehen Chefin und KollegInnen dann mal in sich und es ändert sich etwas. Vertiefen würde ich das Thema an dieser Stelle nicht; das ist maximal Thema für ein Personalgespräch (falls das mal ansteht poste gerne hier nochmal; sicherlich bekommst du dann auch ein paar gute Tipps). Da fänd ich es allerdings angebracht, das mal zu thematisieren, sofern du nicht bereits innerlich gekündigt hast und aktiv etwas anderes suchst.

Auch sonst würde ich in dem Laden bis auf Weiteres nichts Privates mehr erzählen und so die Angriffsfläche redzuzieren.
Man kann auch zu Kollegen mal sagen "Ich empfinde deinen Ton als respektlos und bitte dich, den zu ändern." Solltest du stets gute Miene zum bösen Spiel machen, verstehen diese Menschen vielleicht nicht, dass sie deine Grenzen überschreiten. Da solltest du dich schon klar positionieren. Das geht auch kurz, knapp.. und trotzdem freundlich.

Da ist nichts hinzuzufügen. Würde auch absagen - unnötig wohin quälen - in deiner Freizeit macht keinen Sinn.
 
Ein einfaches, möglichst ohne Kühlung haltbares Dessert machen, hinstellen, nen Zettel schreiben ("Nicht aufschiebbarer, privater Termin... blabla")

Davon unabhängig würd ich Punkte, wie den Umgangston, Respekt im Umgang etc. künftig direkt dann ansprechen wenn du ihnen begegnest, auch bei der Chefin.
Solange du keinen neuen Job hast, könnte dir sonst die Verknüpfung von Umgangston und Feier Nachteile bereiten und die Zeit auf der Arbeit ungemütlicher werden lassen ("Jetzt sagt er/sie das ganze Jahr nix und dann zur Weihnachtsfeier lässt sie uns auflaufen...")

Wer nicht ganz doof ist, wird sich das schon denken, wenn du Ungerechtigkeiten danach konsequent ansprichst, aber dann bist du die professionelle Kollegin, nicht die Nachtragende (in deren Augen)
 
Gerade wenn die Chefin mitmacht ist es halt problematisch.
Auch wenn man es professionell anspricht sind so meine Erfahrungen dann steckt da meist System dahinter.
 
So eine Aussage, sollte man nur tätigen, wenn man bereits nen festen neuen Arbeitsvertrag woanders in der Tasche hat und auf die aktuellen Leute pfeifen kann.
Solche Sprüche klopfen und dann danach wieder in den Laden bzw. die Höhle des Löwen müssen, halte ich für fast schon masochistisch.
Danach dürfte man keinen großen "Spaß" mehr in der Arbeit haben..
Ich meine das durchaus in höflichem, freundlichem Tonfall zu sagen. Vielleicht fällt den anderen gar nicht auf, dass sie die TE verletzen. Weil es ja immer schon lustig war zb..... das mit "es kapieren" etc würde ich nicht gegenüber den Kollegen so sagen, sondern für sie selbst im Hinterkopf behalten. Manche Menschen brauchen ja auch die Grenzen aufgezeigt, und ab da läuft es auf der Arbeit besser.

Das habe ich zb so formuliert und es gab seitdem anderes Verhalten. Also die Schärfe meinte ich eher um sich (also TE) zu bestärken, der Tonfall gegenüber den Kollegen natürlich eindringlich, aber freundlich/höflich. 😊
 

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