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Soll ich mein Psychologie-Studium abbrechen?

G

Gelöscht 104537

Gast
Hallo.
Ich bin im 1. Semester und jetzt hab ich rausgefunden , dass man auch Heilpraktiker Psychotherapie machen kann.
Ich bin auch eher an alternativen Heilmethoden interessiert... Meine Familie lehnt alternative Medizin strikt ab.
Bin hin und hergerissen. Danke
 

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pecky-sue

Aktives Mitglied
Nöö, mach dein Psychologiestudium und beende es möglichst erfolgreich :)
Und dann kannst du, wenn du willst immer noch dieses andere machen.

Ich kenne dich nicht, also unabhängig davon würde ich dir so raten, weil ich es einfach sinnvoller finde.

Hast du aussagekräftige Argumente, welche dagegen sprechen?
 
Zuletzt bearbeitet:

Schroti

Sehr aktives Mitglied
Mit dem Heilpraktiker-Psychotherapeuten würdest du niemals über die KK abrechnen können.

Ich würde weitermachen. Klar, am Anfang ist es trocken, viel Statistik etc. Aber lieber ein solides Studium, als "Heilpraktiker".
 

Insta

Aktives Mitglied
Was muss man denn als Heilpraktiker lernen :confused:

Da würde ich eher Marketing studieren damit ich lerne wie man Menschen verkauft dass Smarties Sie gesund machen.

Bleib mal lieber bei Deinem Studium.
 
G

Gelöscht 104537

Gast
Smarties verkaufen? Ich will aber Menschen helfen :( Nur die Menschen heutzutage wollen manchmal wirklich nur Fast-Food und Smarties....erst wenns zu spät ist , dann denken sie mal bissle nach.... Wirtschaftspsychologie ist wohl am Besten... dann kann ich den Leuten sagen wie sie alles den primitiven Leuten verkaufen können.
 

momo28

Moderator
Teammitglied
In welche Richtung möchtest du denn gehen nach dem Studium?

Soll es psychologische Psychotherapie werden?
Oder hast du noch andere Vorstellungen, was du machen möchtest?
 
G

Gelöscht

Gast
puh, also, bitte informier dich zu deiner Entscheidung, geh zur Studienberatung und eventuell auch zu einem Coaching, frag Leute, die dich gut kennen und die es ehrlich mit dir meinen. Du scheinst irgendwie ins Psychologiestudium rein gestolpert zu sein, sonst hättest du bestimmt früher gemerkt, dass es noch andere Möglichkeiten gibt, Menschen zu therapieren.

Ist nicht schlimm. Du bist wahrscheinlich noch jung und es nimmt dir keiner Krumm, wenn du deinen Weg dahingehend korrigierst, dass du etwas machst, hinter dem du wirklich stehst.
Du musst kein Studium durchziehen, dass dir keine Freude bereitet - davon kann ich nur abraten.

vor allen Dingen ist es ein langer Weg bis man tatsächlich Menschen behandeln darf.
Psychologiestudium + Masterstudium + dann eine kostspielige Therapeutenausbildung, die mindestens ca. 4 Jahre dauert. Viele brauchen jedoch 10.

Dieses Jahr wird der Bachelor "Psychotherapie" eingeführt, damit wird der Weg zur Approbiation verkürzt. Vielleicht wär ein Fachwechsel eine Idee?
Mehr Infos hier: https://www.psychologie-studieren.de/studiengaenge/psychotherapie/#welche-veraenderungen-gibt-es


Ansonsten: Sprich einfach mit Heilpraktikern und frag sie aus! :)
 

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