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Sind Raucher fauler als Nichtraucher?

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Mein Freund ist seit 86 Tagen Nichtraucher, freiwillig, von sich aus. Er hat immer am Fenster geraucht und hat auch dem Besuch nur das Rauchen am Fenster gestattet. Sogar an meinem Geb. hat er einen Rauchertisch aufgestellt obwohl ich eigentlich das Rauchen erlauben wollte.
Aber was jetzt schön ist, ich bin nicht mehr die einzige Nichtraucherin in 2 meiner Freundeskreise, sondern eben mein Freund jetzt auch.
 
Churchill war eben das andere extrem. Als ihm die Zigarren nicht mehr gereicht haben, hat er Dresden aufgeraucht. 🙄 __________________
Lichtgruß
Thurisaz

Wenn man das Weiterspinnen würde, könnte man auch sagen, dass dies eine unverhältnismäßige Reaktion auf das äußerst agressive Vorgehen eines Nichtrauchers namens Hitler war, der seine Geltungssucht befriedigen mußte.
Und wenn man noch weitergeht, hätte Churchill ja in dem Moment als Nichtraucher gehandelt. Oh Schreck. 😉

Wenn ich im Himmel nicht rauchen darf, gehe ich nicht hin (Mark Twain). Bevor man eine Frage beantwortet, sollte man immer erst seine Pfeife anzünden. (Albert Einstein).


Grüsse
Kane

 
Zuletzt bearbeitet:
Ich gestatte meinen rauchenden Gästen das rauchen. Zum einen stört es mich nicht, zum anderen kann ich ja danach lüften 😉

Man mag mich für intolerant halten, aber mich würde das schon sehr stören. Und ein bisschen lüften reicht meistens leider nicht, um den Mief wieder rauszukriegen. Das Zeug hält sich leider ziemlich lang in der Wohnung, und ich find es total eklig, wenn meine eigene Wohnung nach Rauch riecht.
 
Wenn Raucher und Nichtraucher miteinander reden lässt sich immer eine Lösung finden. Wenn es notwendig ist, rauche ich vor dem Haus, weil Kinder und natürlich auch Erwachsene keinen Rauch inhallieren sollen. Das Kippenaufsammeln ist zwar nervig aber das muss man halt in Kauf nehmen. 🙂
 
Gerade schaute ich einen Bericht darüber ob Raucher weniger arbeiten als NichtRaucher. Was sagt ihr?
Wie sieht es bei Euch auf der Arbeit aus?
Bei uns muss man sich ausstempeln wenn man Rauchen möchte.
Kann man es vergleichen mit jemanden der gern öfter mal einen Kaffee trinkt, gerne zwischendurch isst?
Ich bin auf Eure Meinung gespannt.

Finde diese Frage ist eigentlich so gar nicht so einfach zu beatworten. Wenn ein Raucher nicht mehr rauchen gehen kann/ darf und es ist kein Gelegenheitsraucher, würde ich ihm nicht unterstellen das er fauler ist, sonder das durch den Entzug die Konzentration nachlässt und somit seine Tätigkeit darunter leidet.

Bei uns in der Firma durfte sehr lange noch am Arbeitsplatz geraucht werden. Irgendwann haben die 4 oder 5 Raucher freiwillig gesagt, dass sie vor die Tür gehen. Und weil es nun mal am Tag ca. 1 Stunde gewesen ist wo die Raucher nicht am Arbeitsplatz waren, durften die Nichtraucher Freitags 2 1/2 Stunden früher gehen.
Auch hat unser Chef die Raucher versucht zu ermutigen mit dem rauchen auf zu hören. Gab für einen Kollegen mal ne Prämie von € 150,- für 6 Monate ohne Kippe, weitere € 150,- bei 12 Monaten 🙂

Wir als Eltern sind beides Raucher aber mit Regeln:
nicht in der Wohnung (gibt auch keine Ausnahme wenn Besuch da ist), ebenso nicht in den Autos und nicht vor den Kindern. Ebenso vermeiden wir den direkten Körperkontakt mit den Kids wenn gerade einer vom rauchen gekommen ist. Finde ich als Erwachsener schon eklig, wenn mich ein Aschenbecher küsst 😉

Liebe Grüsse
 
tja, ich hab in meinem langen leben die erfahrung gemacht, dass da, wo die raucher sind, die bessere stimmung herrscht!
küchenrauchpartys gibts ja oft-
und selbst bei kälte hocken die raucher alle auf nem haufen, lachen, haben ne gute stimmung, und sowieso: WER raucht, denkt mit, ich kenne keinen raucher aus meinem umfeld, der nicht immer ne decke und n kissen dabei hat im auto!!
 
tja, ich hab in meinem langen leben die erfahrung gemacht, dass da, wo die raucher sind, die bessere stimmung herrscht!

Das wiederum scheint mir eine von Rauchern gern geglaubte Legende zu sein.

Gut, ich hab keine allzu guten Vergleichsmöglichkeiten, da ich nur wenige Raucher kenne, aber mein nichtrauchendes Umfeld kann stimmungsmäßig durchaus mit den Rauchern mithalten, würde ich behaupten.

Am ehesten kann ichs am Arbeitsplatz beurteilen, da es hier auch ein paar Raucher gibt. Der Unterschied zwischen den Rauchern und Nichtrauchern besteht aber meiner Ansicht nach nur darin, dass die Raucher in den Pausen draußen vor der Tür quatschen und lachen, und die Nichtraucher tun dasselbe drinnen in der Cafeteria.
 
tja, ich hab in meinem langen leben die erfahrung gemacht, dass da, wo die raucher sind, die bessere stimmung herrscht!
küchenrauchpartys gibts ja oft-
und selbst bei kälte hocken die raucher alle auf nem haufen, lachen, haben ne gute stimmung, und sowieso: WER raucht, denkt mit, ich kenne keinen raucher aus meinem umfeld, der nicht immer ne decke und n kissen dabei hat im auto!!
Das ist wahr, Raucher sind gesellig(er)
 
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