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  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Sind Kreationisten päpstlicher als der Papst?

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Ich bin nicht die Seelsorge und auch nicht der Erklärbär. Entweder jemand liest oder nicht. Entweder jemand will etwas verstehen oder nicht. Mir ist es gleich. Ich habe mich an einer Diskussion beteiligt und jeder kann meine Beiträge lesen. Damit habe ich genug getan. Auf Nachfragen, die mir sinnvoll scheinen gehe ich ein, auf den Rest nicht. Ich muss niemanden überzeugen, mir geht es auch gut, wenn ich alleine bin mit (m)einer Überzeugung. Ich habe auch kein Problem damit was irgendwer über mich denkt/glaubt. Einen schönen Sonntag noch.

Vielleicht solltest du dich mit dieser Einstellung lieber von öffentlichen Diskussionen fern halten. Dass deine Erklärungen und Antworten eventuell nicht so toll und eindeutig sind, wie du meinst, kommt dir wohl nicht in den Sinn? 🙄

Weit her ist es mit deiner "Gelassenheit" ja echt nicht. Wirkt eher wie ein Kartenhaus.
 
Vielleicht solltest du dich mit dieser Einstellung lieber von öffentlichen Diskussionen fern halten. Dass deine Erklärungen und Antworten eventuell nicht so toll und eindeutig sind, wie du meinst, kommt dir wohl nicht in den Sinn? 🙄

Weit her ist es mit deiner "Gelassenheit" ja echt nicht. Wirkt eher wie ein Kartenhaus.

Na ja. Ich habe des öfteren den Eindruck, dass sich der Eine oder Andere in dem Spiel versucht, wie kann ich X oder Y aus der Ruhe bringen, provozieren. In solchen Fällen stellt sich für mich eher die Frage: Muß Provokation auch dann sein, wenn der andere signalisiert, dass ihm an einem sachlichen Beitrag mehr gelegen ist?

Beispiel:
Klar könnte man jeden auffordern, nochmal seine bereits geschriebene Meinung zu wiederholen. Dem einen fällt das Wiederholen leicht, der andere mag nicht. Das sollte man akzeptieren, finde ich. Ernsthaftes Interesse an einer sachlichen Diskussion zeigt sich auch daran, dass man selbst Beiträge des Anderen sucht bzw. nachliest und nicht seine Aufgabe an Andere abschiebt.

Lg, Nordrheiner
 
Na ja. Ich habe des öfteren den Eindruck, dass sich der Eine oder Andere in dem Spiel versucht, wie kann ich X oder Y aus der Ruhe bringen, provozieren. In solchen Fällen stellt sich für mich eher die Frage: Muß Provokation auch dann sein, wenn der andere signalisiert, dass ihm an einem sachlichen Beitrag mehr gelegen ist?

Beispiel:
Klar könnte man jeden auffordern, nochmal seine bereits geschriebene Meinung zu wiederholen. Dem einen fällt dasWiederholen leicht, der andere mag nicht. Das sollte man akzeptieren, finde ich. Ernsthaftes Interesse an einer sachlichen Diskussion zeigt sich auch daran, dass man selbst Beiträge desAnderen sucht bzw. nachliest und nicht seine Aufgabe an Andere abschiebt.

Lg, Nordrheiner

Das ist auch alles schön und gut aber spätestens sobald die Beitragszahl in den dreistelligen Bereich kommt ist das einfach nicht mehr praktikabel. Ich sehe eher die innere Einstellung, ob es mir wichtig ist, dass der Andere mich versteht oder ob ich nur meinen Teil sagen will, mich ein bisschen profiliere und mir eigentlich völlig egal ist ob man mich versteht oder nicht.
Beim zweiten Fall sollte man sich eben lieber gleich eine Teilnahme sparen.
Zudem denken die Leute oft nur sie hätten es schon mal geschrieben weil sie etwas irgendwie ähnliches geschrieben haben, was aber eventuell gar nicht das beinhaltet worauf der Fragende eigentlich hinaus wollte.
Kommunikation ohne Missverständnisse ist eben schwierig und im Internet fast unmöglich.
Zu denken der Fehler würde immer beim Empfänger liegen, zeugt von ziemlicher Überheblichkeit.

Mehr nicht.
 
Das ist auch alles schön und gut aber spätestens sobald die Beitragszahl in den dreistelligen Bereich kommt ist das einfach nicht mehr praktikabel. Ich sehe eher die innere Einstellung, ob es mir wichtig ist, dass der Andere mich versteht oder ob ich nur meinen Teil sagen will, mich ein bisschen profiliere und mir eigentlich völlig egal ist ob man mich versteht oder nicht.
Beim zweiten Fall sollte man sich eben lieber gleich eine Teilnahme sparen.
Zudem denken die Leute oft nur sie hätten es schon mal geschrieben weil sie etwas irgendwie ähnliches geschrieben haben, was aber eventuell gar nicht das beinhaltet worauf der Fragende eigentlich hinaus wollte.
Kommunikation ohne Missverständnisse ist eben schwierig und im Internet fast unmöglich.
Zu denken der Fehler würde immer beim Empfänger liegen, zeugt von ziemlicher Überheblichkeit.

Mehr nicht.

Also längere Fäden kann ich auch nur verfolgen, wenn ich strukturiert vorgehe. Und wenn ich tatsächlich nicht den gewünschten Beitrag vor 150 Beiträgen finde, den Schreiber um Wiederholung bitte, dann ist schon Motivation erforderlich... der Beitragsschreiber muß i.d.Regel genauso suchen, wie Du. Dann hilft oft nur, dass der Beitragsschreiber seiner Meinung nochmal wiederholt, was evt. einfacher als Suchen ist. Aber da würde ich schon darauf achten, dass meine Aufforderung auch echt motivierend rüberkommt.
Ich würde auch nicht eine Ablehnung als Überheblichkeit auslegen. Einerseits sehe ich da keinen Zusammenhang, andererseits verschlechtert sich die Motivation auf der anderen Seite...sollte ich sie mal benötigen.
LG, Nordrheiner
 
Also längere Fäden kann ich auch nur verfolgen, wenn ich strukturiert vorgehe. Und wenn ich tatsächlich nicht den gewünschten Beitrag vor 150 Beiträgen finde, den Schreiber um Wiederholung bitte, dann ist schon Motivation erforderlich... der Beitragsschreiber muß i.d.Regel genauso suchen, wie Du. Dann hilft oft nur, dass der Beitragsschreiber seiner Meinung nochmal wiederholt, was evt. einfacher als Suchen ist. Aber da würde ich schon darauf achten, dass meine Aufforderung auch echt motivierend rüberkommt.
Ich würde auch nicht eine Ablehnung als Überheblichkeit auslegen. Einerseits sehe ich da keinen Zusammenhang, andererseits verschlechtert sich die Motivation auf der anderen Seite...sollte ich sie mal benötigen.
LG, Nordrheiner

Wenn Jemand in ein Thema reingrätscht und den eloquenten Oberlehrer raushängen lässt, sollte er nicht jedes Mal wenn ihm die Entwicklung oder Frage nicht gefällt, den Schwanz einziehen. Zudem ist eine einfache Ablehnung im Sinne von "keinen Bock grad" nicht überheblich. Dem Anderen aber ständig zu unterstellen er wolle oder könne nicht verstehen und man hätte ja alles schon mal irgendwo beantwortet ohne auch nur einen einzigen Beweis dafür, ist es definitiv.

Ich lese in der Regel bei den Themen, die mich interessieren jeden Beitrag und gehe auch zurück um nachzulesen, wenn ich also etwas Frage dann wurde diese Frage eben noch nicht zufriedenstellend beantwortet. Zudem ist eine gewisse Wiederholung ein ganz normaler Bestandteil jeder Diskussion.

Wenn diese Ausflüchte auch noch von Jemandem kommen der durchschnittlich jeden Tag 13 Beiträge schreibt, dann nehme ich ihm die Schreibfaulheit nicht wirklich ab. Es ist einfach eine bequeme Möglichkeit mit erhobener Nase unbequeme Gesprächsentwicklungen abzuwürgen. Es ist bei ihm schon sehr auffällig und gehäuft, nicht nur im Bezug auf mich. Ständig langweilt ihn irgendwas oder ist ihm zu doof, aber raushalten kann er sich trotzdem nicht. 🙄

Naja was solls. Drauf ge****.
 
Wenn die bisherigen Mittel nicht zum gewünschten Erfolg führten, ist nicht Meckern oder Beschimpfen die Lösung, sondern Umdenken, was die Wahl der Mittel betrifft.


Mein Tipp: Versuch es doch mal auf die gaaanz freundliche Tour.
Stichwortfrage: Wie kann ich jemanden motivieren, etwas zu tun, was ich möchte?

LG, Nordrheiner

 
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