Tyra
Sehr aktives Mitglied
naja...ich will da nicht bewerten und Ästhetik ist ne rein subjektive Sache finde ich.
Aber biologisch gesehen ist es an sich günstiger eher zu dünn als zu dick zu sein. Es geht ja auch um die gesundheitlichen Aspekte und Fakt ist nun einmal dass Übergewicht mit etlichen nicht unerheblichen Risiken versehen ist, d.h. die Wahrscheinlichkeit vorzeitiger Erkrankungen und vorzeitigen Ablebens steigt um ca. 70-80 %. Ich hätte eher Interesse an einem Partner der lange genug mit mir zusammen sein kann...auch ohne unnötige Komplikationen und Krankheiten....aber ggf denken einige Menschen da heutzutage eher kurzfristiger? Keine Ahnung..ich für meinen Teil denke die Dinge gerne umfassender durch.
Für mich ist Sozialethik auch wichtig...der Kostenfaktor Krankheit z.B...Krankheit kostet...der sozialen Gemeinschaft und für mich ist es selbstverständlich nicht zu egoistisch genussfreudig zu sein..koste es was es wolle....ich finde es sozialer mir selbst und auch der sozialen Gemeinschaft ggü vernünftig zu essen...d.h. Maß zu halten...auch wenn die Welt da draußen oft in Maßlosigkeit schwelgt und uns zur Maßlosigkeit verführen will..manchmal muss man einigen Versuchungen, die einem auf lange Sicht nicht gut tun widerstehn. Kurzfristig mag Maßlosigkeit befriedigen..aber auf lange Sicht?
Auf keinen Fall finde ich dicke Menschen widerwärtig....aber ich weiss halt dass oft Probleme dahinter stecken...ggf Krankheiten, Kontrollverlust, orale Ersatzbefriedigung. Hunger ist oft Hunger nach was anderem....Hunger und Appetit sind unterschiedliche Dinge....Ich denke kaum ein Mensch ist authentisch freiwillig übergewichtig sondern viele Übergewichtige machen aus ihrer Not heraus sone Art Tugend aus ihrem Dicksein....der Weg des geringsten Widerstands.
Ich wog vor Jahren mal rd. 85 Kilos und hatte mich damit gar nicht wohl gefühlt....ich hatte damals die Kontrolle über mich und mein Leben ein wenig verloren...und mich dann langsam wieder daraus gearbeitet und bin auch automatisch wieder schlanker (heute um die 60 Kilo) geworden...und damit kam dann auch der berufliche Erfolg und Erfolg in der Beziehung etc ....mehr Mobilität, mehr Energie, mehr Spass am Sex, am Leben..Also ich für meinen Teil habe eher Positives in dünnen Zeiten erlebt und strebe glaube ich deshalb eher danach ein einigermaßen maßvolles Gewicht zu halten....außer jetzt in der Weihnachtszeit...😀😀
Meine besten Freunde hatten natürlich auch in meiner "dicken Zeit" zu mir gehalten..durch dick und dünn eben...letztlich ist die Persönlichkeit das Wichtigste.
Ich denke eine Persönlichkeit mit genügend Ausgewogenheit und Selbstachtung achtet auch ein klein wenig aufs Gewicht und lässt sich nicht so gehen....Ich für meinen Teil würde es meinem Partner und mir selbst nicht antun wollen meine Gesundheit zu stark zu gefährden...Liebe geht für mich nicht nur durch den Magen, sondern Selbstliebe bedeutet für mich auch drauf zu achten, was und wieviel ich meinem Magen zuführe...das Beste halt....ich liebe es zu essen...Genussfreuden, die Sinnlichkeit des Essens...aber manchmal muss man da halt Kompromisse machen, einigermaßen gesundes Maß halten finde ich. Nicht die Menge macht den Genuss...sondern eher die Abwechslung und Qualität....Hochwertigkeit der Speisen..die sich nicht an ihrem Fettgehalt bemisst.
Das nicht zur Maßregelung, sondern nur als meine wertneutrale Ansicht dazu.
Tyra
betr. Biologie...Schlankheit ist in unserer Kultur Fitnesszeichen...dagegen läßt sich nix machen....unsere Präferenz (Bevorzugung) von Schlankkeit wechselwirkt natürlich auch mit der im Allgemeinen gängigen Ästhetik...
In anderen Kulturen in denen es an Nahrungsmangel herrscht haben übrigens oft andere ästhetische Einschätzungen/Ideale....In Afrika gelten Frauen mit Riesenmöpsen und ausladenden Hinterteilen als total unwiederstehlich, im ehemaligen China ebenfalls...sowas ändert sich oft im Laufe der Zeit und gesellschaftlichen Bedinungen....hier in Europa gelten große schlanke, eher flachbrüstige Mädels als sexy....aber generell läßt sich das nirgendwo total generalisieren...die Vorlieben sind total unterschiedlich...gott sein dank....
Aber biologisch gesehen ist es an sich günstiger eher zu dünn als zu dick zu sein. Es geht ja auch um die gesundheitlichen Aspekte und Fakt ist nun einmal dass Übergewicht mit etlichen nicht unerheblichen Risiken versehen ist, d.h. die Wahrscheinlichkeit vorzeitiger Erkrankungen und vorzeitigen Ablebens steigt um ca. 70-80 %. Ich hätte eher Interesse an einem Partner der lange genug mit mir zusammen sein kann...auch ohne unnötige Komplikationen und Krankheiten....aber ggf denken einige Menschen da heutzutage eher kurzfristiger? Keine Ahnung..ich für meinen Teil denke die Dinge gerne umfassender durch.
Für mich ist Sozialethik auch wichtig...der Kostenfaktor Krankheit z.B...Krankheit kostet...der sozialen Gemeinschaft und für mich ist es selbstverständlich nicht zu egoistisch genussfreudig zu sein..koste es was es wolle....ich finde es sozialer mir selbst und auch der sozialen Gemeinschaft ggü vernünftig zu essen...d.h. Maß zu halten...auch wenn die Welt da draußen oft in Maßlosigkeit schwelgt und uns zur Maßlosigkeit verführen will..manchmal muss man einigen Versuchungen, die einem auf lange Sicht nicht gut tun widerstehn. Kurzfristig mag Maßlosigkeit befriedigen..aber auf lange Sicht?
Auf keinen Fall finde ich dicke Menschen widerwärtig....aber ich weiss halt dass oft Probleme dahinter stecken...ggf Krankheiten, Kontrollverlust, orale Ersatzbefriedigung. Hunger ist oft Hunger nach was anderem....Hunger und Appetit sind unterschiedliche Dinge....Ich denke kaum ein Mensch ist authentisch freiwillig übergewichtig sondern viele Übergewichtige machen aus ihrer Not heraus sone Art Tugend aus ihrem Dicksein....der Weg des geringsten Widerstands.
Ich wog vor Jahren mal rd. 85 Kilos und hatte mich damit gar nicht wohl gefühlt....ich hatte damals die Kontrolle über mich und mein Leben ein wenig verloren...und mich dann langsam wieder daraus gearbeitet und bin auch automatisch wieder schlanker (heute um die 60 Kilo) geworden...und damit kam dann auch der berufliche Erfolg und Erfolg in der Beziehung etc ....mehr Mobilität, mehr Energie, mehr Spass am Sex, am Leben..Also ich für meinen Teil habe eher Positives in dünnen Zeiten erlebt und strebe glaube ich deshalb eher danach ein einigermaßen maßvolles Gewicht zu halten....außer jetzt in der Weihnachtszeit...😀😀
Meine besten Freunde hatten natürlich auch in meiner "dicken Zeit" zu mir gehalten..durch dick und dünn eben...letztlich ist die Persönlichkeit das Wichtigste.
Ich denke eine Persönlichkeit mit genügend Ausgewogenheit und Selbstachtung achtet auch ein klein wenig aufs Gewicht und lässt sich nicht so gehen....Ich für meinen Teil würde es meinem Partner und mir selbst nicht antun wollen meine Gesundheit zu stark zu gefährden...Liebe geht für mich nicht nur durch den Magen, sondern Selbstliebe bedeutet für mich auch drauf zu achten, was und wieviel ich meinem Magen zuführe...das Beste halt....ich liebe es zu essen...Genussfreuden, die Sinnlichkeit des Essens...aber manchmal muss man da halt Kompromisse machen, einigermaßen gesundes Maß halten finde ich. Nicht die Menge macht den Genuss...sondern eher die Abwechslung und Qualität....Hochwertigkeit der Speisen..die sich nicht an ihrem Fettgehalt bemisst.
Das nicht zur Maßregelung, sondern nur als meine wertneutrale Ansicht dazu.
Tyra
betr. Biologie...Schlankheit ist in unserer Kultur Fitnesszeichen...dagegen läßt sich nix machen....unsere Präferenz (Bevorzugung) von Schlankkeit wechselwirkt natürlich auch mit der im Allgemeinen gängigen Ästhetik...
In anderen Kulturen in denen es an Nahrungsmangel herrscht haben übrigens oft andere ästhetische Einschätzungen/Ideale....In Afrika gelten Frauen mit Riesenmöpsen und ausladenden Hinterteilen als total unwiederstehlich, im ehemaligen China ebenfalls...sowas ändert sich oft im Laufe der Zeit und gesellschaftlichen Bedinungen....hier in Europa gelten große schlanke, eher flachbrüstige Mädels als sexy....aber generell läßt sich das nirgendwo total generalisieren...die Vorlieben sind total unterschiedlich...gott sein dank....
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