Orchideenbluete
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Nach dem Tod meiner Oma vor einigen Monaten ist mein Partner zu ihr ins Haus gezogen. Wir haben es quasi vor dem Tod von Oma überschrieben bekommen.
Parallel dazu starb vor 3 Monaten die Nachbarin der anderen Doppelhaushälfte nebenan.
Hier beginnt das Problem.
Ich habe meine Oma bis zum Tod lange gepflegt und lebte schon dort.
Nach dem Tod der Nachbarin stellte sich nun schnell heraus, dass der Stiefsohn ihres Sohnes das Haus bekommen soll. Er hat eine Frau und 3 Kinder im Alter von 10, 17 und 8 Jahren.
Wir dachten uns anfangs nichts dabei, bis der Sohn anrief und fragte, ob er mal mit dem zukünftiten Hauseigentümer und seiner restlichen Familie zu uns ins Haus kommen kann für eine Beischtigung, um zu schauen, wie sie es ausbauen.
Zum damaligen Zeitpunkt steckten wir selbst im Umbau. Hinzu kommt, dass uns der neue Hauseigentümer nicht mal selbst gefragt hat sondern seinen Vater vorschickte. Das fand ich seltsam und in all dem Chaos und in der Trauersituation war mir nicht danach 5 Leute ins ganze Haus zu lassen und eine Roomtour zu machen, zumal mich der zukünftige Hauseigentümer nicht mal grüßte und stur wegschaute, wenn wir uns durch Zufall im Garten gesehen haben. Omas Etage war sehr renovierungsbedürftig und es herrschte Chaos.
Bis heute hat sich offiziell auch niemand bei uns vorgestellt. Wir wissen nur von seinem Stiefvater, dass sie einziehen wollen.
Als der anrief und nach der Besichtigung gefragt hat, bin ich ausgewichen und habe gesagt, dass es mir in dieser Woche nicht passt und ich das erst mit meinem Freund besprechen will. Ab da kam erstmal nichts mehr, bis letzten Freitag um 20 Uhr unter lauter Musik und lautem Gepolter wohl die Haushaltsauflösung nebenan begonnen hat. Es war jeden Tag von 7 Uhr bis 0 Uhr saulaut, mit lauter Musik und extremen Poltergeräuschen, weil sie scheinbar alles entfernen und herausreißen. Man dachte, die Wände stürzen ein.
Mein Freund hat in der Zeit zwei Mal darum gebeten, dass sie bitte wenigstens die Musik leiser machen. Techno mit Vollbass ist nicht das, was man gern rund um die Uhr hört. Es erfolgte nichts.
Heute das gleiche Spiel.
Es werden die Bässe laut aufgedreht, Hundegebell ohne Ende. Man hat doch kein Problem, wenn sie umbauen, aber es hätte sich wenigstens gehört, wenn man Bescheid gibt, dass es lauter wird, wenn man sich schon nicht vorstellt. Insbesondere letzte Woche am Samstag und Sonntag rund um die Uhr.
Sie sind noch nicht mal komplett eingezogen und es ist nur Krach.
Die zwei Kampfhunde kleffen um die Wette. Es ist die Hölle.
Ich denke mittlerweile fast darüber nach selbst auszuziehen.
Nie hätte ich gedacht, dass der Stiefsohn für solches Chaos sorgt. Früher hat der zwar auch nie gegrüßt und nie was gesagt, aber für mich war undenkbar, dass er sich so rücksichtslos verhält.
Langfristig gibt es allerdings noch ein Problem. Meine Großeltern hatten mit den Großeltern vom Stiefsohn eine Abmachung, die nirgendwo schriftlich aufgetaucht ist. Unsere Wand des Geräteschuppens ragt in das Nachbargrundstück. Wenn der Stiefsohn den Schuppen abreißen würde, bricht das gesamte Nebengebäude zusammen.
Im Nebengebäude sind unsere Haustiere.
Ich bin mittlerweile einfach nur verzweifelt. Ich habe so viel Nerven gelassen, weil mich die laute Musik und das Gebell und alles so aufregt. Ich bin Erzieherin und war davor schon am Limit. Ich brauche meine Ruhe am Wochenende und keine dauerhafte Technobeschallung.
Ich war im Juli und August wegen Burn out nach jahrelanger Pflege sechs Wochen krankgeschrieben.
Was würdet ihr uns raten?
Auf die Bitte die Musik leiser zu machen wurde zwei Mal nicht reagiert. Sie ignorieren es, denken scheinbar sie sind alleine auf der Welt.
Ich habe kein Problem mit mal lauter Musik oder mal lauten Geräuschen. Aber das ist so respektlos.
Normal hätte es sich gehört, dass man sich vorstellt, am Sonntag ankündigt wenn es lauter wird und man das anspricht.
Parallel dazu starb vor 3 Monaten die Nachbarin der anderen Doppelhaushälfte nebenan.
Hier beginnt das Problem.
Ich habe meine Oma bis zum Tod lange gepflegt und lebte schon dort.
Nach dem Tod der Nachbarin stellte sich nun schnell heraus, dass der Stiefsohn ihres Sohnes das Haus bekommen soll. Er hat eine Frau und 3 Kinder im Alter von 10, 17 und 8 Jahren.
Wir dachten uns anfangs nichts dabei, bis der Sohn anrief und fragte, ob er mal mit dem zukünftiten Hauseigentümer und seiner restlichen Familie zu uns ins Haus kommen kann für eine Beischtigung, um zu schauen, wie sie es ausbauen.
Zum damaligen Zeitpunkt steckten wir selbst im Umbau. Hinzu kommt, dass uns der neue Hauseigentümer nicht mal selbst gefragt hat sondern seinen Vater vorschickte. Das fand ich seltsam und in all dem Chaos und in der Trauersituation war mir nicht danach 5 Leute ins ganze Haus zu lassen und eine Roomtour zu machen, zumal mich der zukünftige Hauseigentümer nicht mal grüßte und stur wegschaute, wenn wir uns durch Zufall im Garten gesehen haben. Omas Etage war sehr renovierungsbedürftig und es herrschte Chaos.
Bis heute hat sich offiziell auch niemand bei uns vorgestellt. Wir wissen nur von seinem Stiefvater, dass sie einziehen wollen.
Als der anrief und nach der Besichtigung gefragt hat, bin ich ausgewichen und habe gesagt, dass es mir in dieser Woche nicht passt und ich das erst mit meinem Freund besprechen will. Ab da kam erstmal nichts mehr, bis letzten Freitag um 20 Uhr unter lauter Musik und lautem Gepolter wohl die Haushaltsauflösung nebenan begonnen hat. Es war jeden Tag von 7 Uhr bis 0 Uhr saulaut, mit lauter Musik und extremen Poltergeräuschen, weil sie scheinbar alles entfernen und herausreißen. Man dachte, die Wände stürzen ein.
Mein Freund hat in der Zeit zwei Mal darum gebeten, dass sie bitte wenigstens die Musik leiser machen. Techno mit Vollbass ist nicht das, was man gern rund um die Uhr hört. Es erfolgte nichts.
Heute das gleiche Spiel.
Es werden die Bässe laut aufgedreht, Hundegebell ohne Ende. Man hat doch kein Problem, wenn sie umbauen, aber es hätte sich wenigstens gehört, wenn man Bescheid gibt, dass es lauter wird, wenn man sich schon nicht vorstellt. Insbesondere letzte Woche am Samstag und Sonntag rund um die Uhr.
Sie sind noch nicht mal komplett eingezogen und es ist nur Krach.
Die zwei Kampfhunde kleffen um die Wette. Es ist die Hölle.
Ich denke mittlerweile fast darüber nach selbst auszuziehen.
Nie hätte ich gedacht, dass der Stiefsohn für solches Chaos sorgt. Früher hat der zwar auch nie gegrüßt und nie was gesagt, aber für mich war undenkbar, dass er sich so rücksichtslos verhält.
Langfristig gibt es allerdings noch ein Problem. Meine Großeltern hatten mit den Großeltern vom Stiefsohn eine Abmachung, die nirgendwo schriftlich aufgetaucht ist. Unsere Wand des Geräteschuppens ragt in das Nachbargrundstück. Wenn der Stiefsohn den Schuppen abreißen würde, bricht das gesamte Nebengebäude zusammen.
Im Nebengebäude sind unsere Haustiere.
Ich bin mittlerweile einfach nur verzweifelt. Ich habe so viel Nerven gelassen, weil mich die laute Musik und das Gebell und alles so aufregt. Ich bin Erzieherin und war davor schon am Limit. Ich brauche meine Ruhe am Wochenende und keine dauerhafte Technobeschallung.
Ich war im Juli und August wegen Burn out nach jahrelanger Pflege sechs Wochen krankgeschrieben.
Was würdet ihr uns raten?
Auf die Bitte die Musik leiser zu machen wurde zwei Mal nicht reagiert. Sie ignorieren es, denken scheinbar sie sind alleine auf der Welt.
Ich habe kein Problem mit mal lauter Musik oder mal lauten Geräuschen. Aber das ist so respektlos.
Normal hätte es sich gehört, dass man sich vorstellt, am Sonntag ankündigt wenn es lauter wird und man das anspricht.
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