Guten Abend,
ich habe studiert, 37 Jahre und bin jetzt seit 10 Jahren in einer Behörde beschäftigt. Ich bin im großen und ganzen zufrieden (gewesen). In den letzten 2-3 Jahren hat sich jedoch das Arbeitsaufkommen extrem verschoben. Wir haben viele Kollegen, die so gut wie garnichts machen und immer mehr zu tun und die Arbeit wird auf die Mitarbeiter verlagert, die in der Lage sind das zu bewerkstelligen, das geht inzwischen so weit, dass manche gefühlt 10 Prozent andere gefühlt 300 Prozent arbeiten. Es wird sich nichts verändern, im Gegenteil. Viele Mitarbeiter gehen.
Inhaltlich arbeite ich wirklich gern dort, der Arbeitsweg passt, das Gehalt passt, aber man kann sich nicht weiter entwickeln und ich bekommen einfach immer mehr Kram dazu und inzwischen auch Sachen, die gemacht werden müssen aber extrem unter meiner Qualifikation liegen.
Nun denke ich darüber nach, bevor ich noch länger dort verweile und nicht weiter komme, zu wechseln. Ich habe Möglichkeiten, d.h. Vorstellungsgespräche.
Ich habe keine Verantwortung gegenüber Frau u. Kindern, also nur für mich selber. Meine Eltern raten mir zu wechseln, bevor ich dort irgendwann wirklich bis zur Rente bleiben muss.
Nun ist es so, dass ich eher jemand bin, der zur Sicherheit tendiert. Andererseits sehe ich meine Potentiale, die ich dort nicht ausspielen kann und die dort auch niemanden interessieren.
Ich bin hin und hergerissen, einerseits erledige ich dort aktuell Aufgaben, die einem Hilfsarbeiter gleichen, andererseits habe ich ein gutes Leben.
Mein Problem: Da ich aktuell privat auch nicht am Limit laufe, befürchte ich, dass ich übermütig werden könnte und mich in ein Chaos stürze, das ich später bereue, ich weiß es einfach nicht.
Diejenigen, die aktuell bleiben, sind Leute mit kleinen Kids, die also 90% ihrer Energie in Richtung Family aufwenden und ich freuen über frühen pünktlichen Feierabend und ich mir denke, ich könnte jetzt noch was reißen aber ..... es wird nicht honoriert.
Vielleicht kann mir einer ein Brainstorming geben.
ich habe studiert, 37 Jahre und bin jetzt seit 10 Jahren in einer Behörde beschäftigt. Ich bin im großen und ganzen zufrieden (gewesen). In den letzten 2-3 Jahren hat sich jedoch das Arbeitsaufkommen extrem verschoben. Wir haben viele Kollegen, die so gut wie garnichts machen und immer mehr zu tun und die Arbeit wird auf die Mitarbeiter verlagert, die in der Lage sind das zu bewerkstelligen, das geht inzwischen so weit, dass manche gefühlt 10 Prozent andere gefühlt 300 Prozent arbeiten. Es wird sich nichts verändern, im Gegenteil. Viele Mitarbeiter gehen.
Inhaltlich arbeite ich wirklich gern dort, der Arbeitsweg passt, das Gehalt passt, aber man kann sich nicht weiter entwickeln und ich bekommen einfach immer mehr Kram dazu und inzwischen auch Sachen, die gemacht werden müssen aber extrem unter meiner Qualifikation liegen.
Nun denke ich darüber nach, bevor ich noch länger dort verweile und nicht weiter komme, zu wechseln. Ich habe Möglichkeiten, d.h. Vorstellungsgespräche.
Ich habe keine Verantwortung gegenüber Frau u. Kindern, also nur für mich selber. Meine Eltern raten mir zu wechseln, bevor ich dort irgendwann wirklich bis zur Rente bleiben muss.
Nun ist es so, dass ich eher jemand bin, der zur Sicherheit tendiert. Andererseits sehe ich meine Potentiale, die ich dort nicht ausspielen kann und die dort auch niemanden interessieren.
Ich bin hin und hergerissen, einerseits erledige ich dort aktuell Aufgaben, die einem Hilfsarbeiter gleichen, andererseits habe ich ein gutes Leben.
Mein Problem: Da ich aktuell privat auch nicht am Limit laufe, befürchte ich, dass ich übermütig werden könnte und mich in ein Chaos stürze, das ich später bereue, ich weiß es einfach nicht.
Diejenigen, die aktuell bleiben, sind Leute mit kleinen Kids, die also 90% ihrer Energie in Richtung Family aufwenden und ich freuen über frühen pünktlichen Feierabend und ich mir denke, ich könnte jetzt noch was reißen aber ..... es wird nicht honoriert.
Vielleicht kann mir einer ein Brainstorming geben.