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Sexprobleme in der Ehe.

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Ein fairer Tausch - ungeliebtes Getatsche an intimen Körperteilen wird vergolten mit lustlosen Umarmungen. So kommt jeder zu seinem Recht.
Ich würde das Ganze noch ausweiten:
Für einen Stich zwei Stunden bügeln etwa.
Einmal an den Hintern packen = drei liebevolle Dackelblicke.
Lässt sich beliebig ergänzen.

Ein Problem wird daraus, wenn einer der beiden auf einen Partner stößt, der auch ohne Tauschhandel Spaß an den Freuden des anderen hat. Dann wird es eng.

Super Beispiel mit dem Bügeln! Ich war auch gerade etwas geschockt als ich mich hier durchgelesen hab und die "Neuigkeiten" vernahm...

Kamille2008, ganz ehrlich? Ich wäre nicht zufrieden mit dieser Situation. Ich würde auch nicht sagen das dies nun der richtige Weg ist um die Problematik zu lösen. Ihr spielt euch doch damit eigentlich nur etwas vor. Ich will dich jetzt nicht verschrecken aber Patch hat da VOLLKOMMEN Recht, Zitat "Ein Problem wird daraus, wenn einer der beiden auf einen Partner stößt, der auch ohne Tauschhandel Spaß an den Freuden des anderen hat. Dann wird es eng."

Was passiert wenn DU jemanden triffst den du genauso interessant und nett findest wie deinen jetzigen Mann, den du sehr attraktiv findest und der dich umarmt OHNE das er dich vorher begrabschen muss und du ihn daher bittest nun den Preis dafür zu zahlen, eben eine Umarmung.

Was passiert wenn dein Mann eine Frau kennenlernt die er ebenso anziehend findet wie dich und die bereit ist sich begrabschen zu lassen und gleich danach in die Vollen zu gehen? Die eben auch diese Lust auf ihn ausstrahlt, das merkt er dann schon.

Ich fürchte das diese Forderungen für eigentlich doch Selbstverständlichkeiten ein totsicherer Weg zur Unzufriedenheit sind.
 
Ich glaube nicht, dass es den Charakter hat, den du beschreibst. Zumindest sollte es kein Tauschhandel sein.

Es wird immer in einer Beziehung ein Tauschen sein. Das Wort Handel lasse ich mal weg.In einer Beziehung funktioniert es dann, wenn das Tauschen einigermaßen stimmt. Also 50:50 muss es nicht sein, aber ich denke so zwischen 40:60 bis 60:40 wird es sein müssen. Ansonsten stimmt die Balance nicht mehr und einer zahlt drauf...
 
@Kamille2008

ich hatte es schon mal geschrieben, hier noch mal die Adresse:

Partnerschaftstest

da kann man Beziehungen wissenschaftlich testen, es gibt Fragebögen, die weiterführen und dazu gibt es Auswertungen. Danach gibt es weitere Hilfestellungen.
Das Ganze wird von der Göttinger Uni betreut, mittlerweile viele zig-tausend Teilnehmer. Könnt ihr gemeinsam machen und ich halte es für wesentlich besser als das, was hier von einigen - mich inclusive - abgeliefert wird. Schau dir mal die Tests an.
 
Man sollte niemals jemanden um Umarmungen bitten müssen . Das ist demütigend. Aber für Dich nicht?

Man sollte auch niemals jemanden um Sex bitten müssen - aus demselben Grund. Wenn man jedoch an einer unbefriedigenden Situation etwas ändern will, dann wird man - zumindest eine zeitlang - seine Wünsche und Bedürfnisse auch mal verbal äußern müssen. Solange, bis beide Seiten (ggf. neu-) erlernt haben, auf die nonverbalen Signale des anderen zu reagieren in dem Bewußtsein, dass man romantische und erotische Bedürfnisse nunmal nur gegenseitig erfüllen kann.

Ich finde es wirklich furchtbar, wie sich mache poster hier versuchen gegenseitig an Zynismus zu überbieten. Kamille arbeitet hier an einem Kommunikationsproblem - viele Beziehungsprobleme sind im Kern ja genau das - und das offenbar ganz erfolgreich. Sich darüber lustig zu machen ist genau so mies und unreif, wie Leute in der Reha zu verspotten, weil sie das Gehen oder Sprechen neu erlernen müssen, und ihnen zu raten, doch lieber ein Leben lang die Klappe zu halten oder im Rollstuhl zu fahren.

Was ich dazu allenfalls anzumerken hätte, wäre die Frage, ob sich ihre Bemühungen nur auf ihre Bedürfnisse beschränken, oder ob sie auch die seinen einschließen? Immerhin braucht man zum Gehen beide Beine ...

digitus
 
Man sollte auch niemals jemanden um Sex bitten müssen - aus demselben Grund. Wenn man jedoch an einer unbefriedigenden Situation etwas ändern will, dann wird man - zumindest eine zeitlang - seine Wünsche und Bedürfnisse auch mal verbal äußern müssen. Solange, bis beide Seiten (ggf. neu-) erlernt haben, auf die nonverbalen Signale des anderen zu reagieren in dem Bewußtsein, dass man romantische und erotische Bedürfnisse nunmal nur gegenseitig erfüllen kann.

Ich finde es wirklich furchtbar, wie sich mache poster hier versuchen gegenseitig an Zynismus zu überbieten. Kamille arbeitet hier an einem Kommunikationsproblem - viele Beziehungsprobleme sind im Kern ja genau das - und das offenbar ganz erfolgreich. Sich darüber lustig zu machen ist genau so mies und unreif, wie Leute in der Reha zu verspotten, weil sie das Gehen oder Sprechen neu erlernen müssen, und ihnen zu raten, doch lieber ein Leben lang die Klappe zu halten oder im Rollstuhl zu fahren.

Was ich dazu allenfalls anzumerken hätte, wäre die Frage, ob sich ihre Bemühungen nur auf ihre Bedürfnisse beschränken, oder ob sie auch die seinen einschließen? Immerhin braucht man zum Gehen beide Beine ...

digitus

Wer hat sich lustig über die TE gemacht? Mach mal halblang. Ganz schön dreist von Dir.
 
Hi,
wenn Dein Mann Dich nicht freiwillig umarmt, dann habt Ihr ein noch größeres Problem als sowieso schon.

Man sollte niemals jemanden um Umarmungen bitten müssen. Das ist demütigend. Aber für Dich nicht?

Stell dir vor UNSER Sex ist supergut - aber Das Umarmen hat MEIN Mann nie gelernt.-

Freilich SOLLTE so manches selbstverständlich sein - ist es eben doch aber nun mal nicht.

Es muß halt jeder SEINEN Weg finden, (z.B. wie er was "rüberbringt" (Kommunikation))

Das empfinde ich als überflüssig und kränkend: (Man sollte niemals jemanden um Umarmungen bitten müssen. Das ist demütigend.)
*Aber für Dich nicht?*
 
Ich erinnere mal an diesen Satz:

Niemals seinen Partner abweisen - egal für was! Das ist praktizierte Liebe.

Schönen Sonntag!
 
Niemals abweisen, auch wenn man das, was der andere möchte, nicht will gerade?
Das ist praktizierte Liebe?
Eine Opfergabe?

Treiben wir es mal eben auf die Spitze:

Er kommt besoffen nach hause. Sie schläft schon.
Er möchte noch einen wegstecken. Sie nicht.

Darf sie ihn jetzt nicht abweisen, da dies MANGELNDE LIEBE bedeuten würde?
 
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