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Sex aus energetischer Sicht

Und wenn Niemand empfangen will, ist es nicht so gut, Energie unnütz zu verlieren. Gut, hat vielleicht auch wieder mit meiner in Gedanken devoten Haltung zu tun...
 
Und wenn Niemand empfangen will, ist es nicht so gut, Energie unnütz zu verlieren.
Wieso nicht? Die sogenannte Energie kann man ja für sich selbst mit sich alleine freisetzen. Es wird nicht besser indem man es unterdrückt und aufspart, bis einem die "Energie" zu den Ohren rauskommt...
 
Wieso nicht? Die sogenannte Energie kann man ja für sich selbst mit sich alleine freisetzen. Es wird nicht besser indem man es unterdrückt und aufspart, bis einem die "Energie" zu den Ohren rauskommt...
Weil zumindest ich es so emofinde, dass,
1. es, je länger ich warte, desto schöner und "energetischer" ist es dann, wenn's dann nach Tagen doch mal wieder soweit ist
2. Ich mich in der Zeit bis dahin persönlich tatsächlich mental und emotional stärker fühle

Grundlos zum O. hat bei mir inzwischen völlig an Reiz verloren. Oft ist es leider nur noch notwendiges "Stillen der Libido". Angesparte "Energie" will halt irgendwann doch auch mal wieder raus. Das ist dann für mich eher der gesundheitliche Aspekt im Vordergrund, weshalb es trotz Allem schon nicht unwichtig ist, es gänzlich zu vernachlässigen.

Umgekehrt ein "Geber" zu sein würde ich sehr gerne aber wenn es keinen "Nehmer" gibt, empfinfe ich dies als ebenfalls sinnlos. Warum also Energie verschwenden?
 
Warum also Energie verschwenden?
Liebesenergie ist nie verschwendet.
Sexualenergie ohne Fortpflanzung hingegen schon irgendwie 🤔
Wahrscheinlich vergeht es daher vielen Paaren mit der Zeit. Weil sie die Energien nicht füreinander verwenden sondern nur für sich selbst.
Die Verbundenheit nie wirklich entstanden ist.
 
Liebesenergie ist nie verschwendet.
Sexualenergie ohne Fortpflanzung hingegen schon irgendwie 🤔
Wahrscheinlich vergeht es daher vielen Paaren mit der Zeit. Weil sie die Energien nicht füreinander verwenden sondern nur für sich selbst.
Die Verbundenheit nie wirklich entstanden ist.
Kann auch gut sein. Insbesondere dann, wenn aus intrinistischer Verbundenheit vielleicht eine Art Zwangsverbundenheit wird (weil es z.B. so immer noch einfacher ist, den Alltags gemeinsam statt alleine zu stämmen).
 
Das geht mir jetzt doch etwas zu sehr "drunter und drüber". Steht hier Samenflüssigkeit für Sexual- oder Lebensenergie und frau "empfängt" diese? Also bei all den Körperflüssigkeiten, die im Spiel sein können, wenn man sich so nahe kommt, scheint mir das auch wieder nur eine sehr selektive Wahrnehmung und Wunschdenken zu sein.

Und was soll das mit der "Verschwendung"? Die Natur funktioniert seit Jahrmillionen mit Synergien und Kreisläufen. Was der eine "verschwendet", ist für den anderen womöglich Nahrung und Lebensgrundlage. Ich denke nur mal an unsere Hautzellen und Haare, auf die sich Milben stürzen. Oder wat is mit "Kopi Luwak" = Katzenkaffee? Wer es sich leisten will, macht Kaffee aus den Exkrementen von Schleichkatzen! Auch unser Honig ist ein Exkrement der Bienen. Wir atmen das Abfallprodukt von Bakterien und Pflanzen, den Sauerstoff. Ist das nicht auch alles "Lebensenergie"? Aber beim Menschen hat das natürlich eine etwas höhere Bedeutung?

Und genau das ist es, was mich an dieser so gerne postulierten "energetischen Sicht" stört: wieder einmal stellen wir uns auf ein Podest, weil wir für uns in Anspruch nehmen, da irgend etwas "steuern" zu können. Also ist ein(e) Tiger:in auch unfreiwillig Mitglied der "no-fap"-Bewegung, weil sie/er keine Partner:in findet, da wir sie fast ausgerottet haben? Da könnte ein "Mitgliedertreffen" interessant werden.

Es ist immer wieder dasselbe: der Mensch sieht sich als "besonders" an. Er kommt in den Himmel und segnet die Welt mit seinen Energien. So viele Spezies haben Partnerschaften über ihre ganze Lebensspanne. So viele Spezies trauern und freuen sich und vermissen ihre Verstorbenen, aber bei uns ist das was anderes? Ja, es gibt so vieles, das jeder Mensch erst lernen muss und manche sind dabei intuitiver, als andere und manche machen ein erfolgreiches Geschäft daraus. So sind wir nun einmal. Aber macht uns das wirklich "besonders"? Wenn ich unsere Porno- oder Prostitutionsindustrie anschaue, ganz bestimmt nicht. Was ist mit den "Gurus" und "Priestern", die ihre Schüler:innen seelisch und körperlich missbrauchen? Oder denen, die sich das nicht trauen, aber bis an die Grenzen gehen?

Jeder Mediziner weiß, dass Organe oder z.B. Muskeln sich zurückbilden, wenn man sie nur wenig nutzt, selbst unsere Hirnzellen lassen sich trainieren und ja, auch der Sexualtrieb gehört dazu, weil der eine Kernfunktion für den Erhalt der Spezies ist. Zusammengefasst: Einbildung ist auch eine Bildung, nur manchmal liegen wir damit einfach voll daneben. Diese für sich selbst reklamierte "Exzellenz" vermag ich nicht zu erkennen und mir erst recht nichts darauf einbilden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist immer wieder dasselbe: der Mensch sieht sich als "besonders" an.
Auch wenn es vermessen klingt, der Mensch ist nunmal besonders ausgestattet und zu viel mehr fähig als jedes andere Lebewesen auf der Erde.
Zu was er sich entwickeln "könnte" steht auf einem anderen Blatt.
Das er seinen Verstand nicht zum Wohle aller benutzen kann, leider wahr.
Doch so ist das mit der Entwicklung. Man könnte sagen die Emotionen sind ein Fluch und Segen zugleich. Aber es sind nunmal oft die eigentlichen Triebfedern. Kompensation oder Transformation wäre doch die notwendige Frage.
Man könnte sagen und ich glaube das stand auch in diesem Link in meinem Beitrag,- daß aufgestaute oder unausgelebte Sexualenergie bzw fehlende Transformation dieser, für die meisten Gräultaten verantwortlich sind.
🤔

Für Tiere ist das alles ganz simple. Es gibt eine Paarungszeit und fertig. Beim Menschen ist diese Paarungszeit nicht auf einen bestimmten Zeitraum begrenzt.
 

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