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Sex aus energetischer Sicht

Und genau dann wird es pervers. Denn wo ist die Bindung bzw Verbindung zu dem geliebten Menschen? Das ist u.a. die Grundlage für besonderen Sex.
Wandel die Sexualenergie zur Liebesenergie um.
Sex ist bei den Menschen die Sprache der Liebe. Das ist es bei den Tieren nicht, dort dient es rein zur Fortpflanzung.
Ja. Aber um es in Liebesenergie umwandeln zu können, bedarf es immer zwei und man muss sich als Paar begehren. Bei uns als Paar wird inzwischen unterschieden zwischen Verbundenheit, gegenseitugem Respekt einerseits und Liebe anderseits. Ersteres ist sehr hoch, letzteres nicht mehr so.
 
Natürlich gibt es beim Libido grosse Unterschiede zwischen Männern und Frauen.
Als jüngere Frau hatte ich mich damals aber auch öfter mal notgeil gefühlt.
Ich bin sehr froh, dass dies vorbei ist.
Warum meinst du denn hier, es gäbe große Unterschiede explizit zwischen Männern und Frauen in Sachen Libido?
Das würde ich nicht behaupten. Abhängig von vielen Umständen und Lebensabschnitten kann dies bei jedem Menschen, unabhängig ob Mann oder Frau doch völlig und zu unterschiedlichen Zeiten unterschiedlich sein. Bestenfalls ist es bei einem Paar in etwa gleich.

Dann passt es wohl sexuell auch gut zusammen und dann kann man sich vielleicht auch bequemer über "sexuelle Energieflüsse" austauschen als Paar.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich finde es auch ziemlich drunter und drüber hier.

Welche empfangende? Ich nehme an LFM bezieht seine Aussage auf Masturbation. 🤔

Nett ausgewichen. 😉
Ob nun ein Gegenüber da ist oder nicht, scheint es da ein Denken in bestimmten Klischees zu geben, wenn die männliche (Sexual)Energie ja so wertvoll ist und nicht "verschwendet" werden darf. Der Mann als Energiespender. Gebe(nde)r.
Ob er sich dabei nun dominant oder devot positioniert.

Für Tiere ist das alles ganz simple. Es gibt eine Paarungszeit und fertig.

Falsch.
Bitte erst nachlesen, bevor so falsche Behauptungen als Tatsache Verbreitung finden.

Nur 2 Beispiele:
Pferde können sich ganzjährig paaren, die Rosse tritt in Zyklen auf, verstärkt in der warmen Jahreszeit, doch keineswegs darauf begrenzt. Und selbst dann wären es viele Monate von Frühlingsbeginn bis Sommerende.

Otter pflanzen sich ganzjährig fort.

Einfach nur Paarungszeit um die Menscheit zu erhalten und gut ist wäre am aller Einfachsten.

Warum? Was genau wäre einfacher?

Der Trieb will befriedigt werden.

Da wären wir bei der Natur, einem natürlichen Ablauf.
Wir sind nicht ausgelieferte Opfer dieses Triebes, sondern können das steuern.

Man soll dabei den Partner nicht betrügen dabei oder in offener Beziehung leben.

Hier wären bei Kirche, von Menschen erfundenen Lebensentwürfen und Moralvorstellungen, welche in den meisten von uns tief verankert werden und dann unkritisch nachgelebt werden.

Es war für die meisten lange Zeit eine Selbstverständlichkeit im Denken, dass man irgendwann heiratet, Kinder in die Welt setzt. So wurden wir während des Heranwachsens geprägt.
Ein offeneres Denken Richtung offene Beziehung ist noch sehr jung und noch wenig verbreitet. Für viele ist dies und andere Formen ebenso noch sehr negativ belegt.

Man muss sich deshalb im Zaum halten dabei. Man überlegt sich deshalb Konzepte, wie z. B. der hier beschriebene Austausch sexueller Energien oder Praktiken wie Kamasutra oder fröhnt irgendwelchen Phantasien, die real aber nur dann funktionieren, wenn sie einvernehmlich zwischen zwei Menschen stattfinden und auch was den Alltag angeht überhaupt umzusetzen sind.

Ich sehe absolut keinen Zusammenhang zwischen nicht ungebremst ausgelebten Sexualtrieben - was uns hoffentlich erspart bleibt! - und einem jahrtausende alten Kamasutra usw.
Das existiert mit Sicherheit nicht aus diesem Grund.

Mensch sein, ist kompliziert.

Ich finde es gar nicht so kompliziert.
Man kann es aber kompliziert machen.

Und genau dann wird es pervers. Denn wo ist die Bindung bzw Verbindung zu dem geliebten Menschen? Das ist u.a. die Grundlage für besonderen Sex.
Wandel die Sexualenergie zur Liebesenergie um.
Sex ist bei den Menschen die Sprache der Liebe. Das ist es bei den Tieren nicht, dort dient es rein zur Fortpflanzung.

Warum sollte Triebbefriedigung pervers sein?
Wie könnte ein derart natürlicher Trieb pervers, also widernatürlich sein?

Um eine schöne, befriedigende Sexualität zu leben braucht es keiner besonderen Verbindung, nur starker sexueller Anziehung.

Wir stülpen dem nur zu gerne über, was durch unsere Prägung und Sozialisation tief in uns verankert wurde. Bei Mädchen/Frauen anders als bei Jungen/Männern.

Sex in Kombination mit Liebe, tiefen Gefühlen, kann eine Steigerung sein. Inwieweit hier wieder o.g. seine Wirkung tut, vermag ich nicht zu beurteilen; da müsdte man eher Hirnforscher, Neurologen, Soziologen und wer-weiß-wen im Team forschen lassen.

Definitiv. Er kann wenn er will.
Vielleicht ist der Großteil der Menschheit auch schon traumatisiert.
Und zu dem werden Dinge gelehrt die zu einem Aufrechterhalten der Grausamkeiten führen.
Machtstreben, Geldgier usw alles Kompensation?
Kann ein liebevoller, vernünftiger Mensch denn wirklich etwas schlechtes tun?

In jedem Menschen steckt Gut und Böse, nur so sind wir vollständig. Wo Licht, da Schatten.
Gesellschaftliche Regeln unterstützen ein konfliktfreieres Miteinander, ohne Regeln und Kontrolle wird das Verhalten von Menschen ziemlich 'interessant'.
Ein kleines Beispiel wären hier z. B. aufkommende Plünderungen in Ausnahmesituationen, Menschenansammlungen, die gerne zu Gewaltausbrüchen u.a. verleiten.

Wäre mir auch bedeutend lieber. Wenn ich alleine bedenke wie viele Menschen aufgrund ihres Triebes gefügig gemacht werden können, für Liebe / Sex bezahlen zu müssen, wie viele sich andauernd aufgrund dieser Triebe in einer Notlage befinden. Dann dieses starke Ungleichgewicht sexueller Lust zwischen Männer und Frauen. Sau unnötig das das von der Natur so gemacht wurde.
Wenn es bedeutend erregender ist für einen Mann ihre Brust zu streicheln, als für die Frau dies genießend zu empfangen...dann empfinde ich das als verkehrte Welt.

Da stecken so viele Vorurteile drin, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen sollte.

Der Natur wird so einiges zugeschrieben, was doch der Mensch macht.
Die unterschiedliche Sozialisation von Mädchen und Jungen hat weitreichende Folgen.

Und wenn du nur Frauen kennst, die weniger erregend finden, wenn du ihre Brust streichelst als du es empfindest, dann kann es dafür verschiedene Ursachen geben. Welche nicht ausschließlich auf einer der beiden Seiten liegen müssen.

Ich wurde so schon manches Mal zum O gebracht. Und ich langweilte mich dabei auch schon, die Lust verabschiedete sich und ich mich auch.
 
Als Single oder wenn man eine offene Beziehung lebt denkt man auch wieder freier über all das glaube ich.
Denn dann man hat alle Freiheiten sich entsprechend neu zu orientieren. Vielleicht datet man dann Menschen, die z.B. gerne Kamasutra oder dem hier beschriebenen sexuellem Energiefluss erwas abgewinnen können, möchte man in den Genuss kommen, das selbt einmal zu erleben.
 
Wie offen der Geist ist, hat nichts mit gebunden oder ungebunden zu tun.
Themen in die Tiefe durchdenken kann man auch gebunden.
Für welches Leben man sich dann entscheidet, steht nochmal auf einem anderen Blatt.
Da kommen dann Ängste ins Spiel, Bequemlichkeit.
 
weil es zu bestimmten Jahreszeiten für den Nachwuchs zu wenig Nahrung gibt.
Bei manchen Tiergarten passt sich auch der Fortpflanzungstrieb den äußeren Bedingungen an.
Falsch.
Bitte erst nachlesen, bevor so falsche Behauptungen als Tatsache Verbreitung finden.

Nur 2 Beispiele:
Pferde können sich ganzjährig paaren, die Rosse tritt in Zyklen auf, verstärkt in der warmen Jahreszeit, doch keineswegs darauf begrenzt. Und selbst dann wären es viele Monate von Frühlingsbeginn bis Sommerende.

Otter pflanzen sich ganzjährig fort.
Mir ging es im wesentlichen dabei darum, das diese Paarungszeit zur Fortpflanzung dient.
Bei Menschen scheint dies nicht so zu sein.
Man könnte sagen es geht entweder um
-Spaß ohne Rücksicht auf Konsequenzen (Untreue) oder auch ohne Begrenzungen, daher Beziehungen öffnen und alle vögeln wild umher.
Das gab's übrigens schon einmal in der Geschichte der Menschheit. Ich sehe es als Weiterentwicklung an sich mit einem Menschen zu verbinden. Bringt auch rein praktische Vorteile mit sich, zb zur Vermeidung von Krankheitsübertragungen oder Inzucht.
Letztendlich muss sich ein Mensch entscheiden für seine Freiheit und er vögelt mit wem er will, oder Sicherheit und er hat einen verlässlichen Partner an seiner Seite.
Diesen primitiven Trieben ihren Lauf zu lassen, davon halte ich nichts.
Das erinnert mich an einen Rüden der alles besteigt. Und da sind wir jetzt? Sollen das gutheißen?

Oder
-es geht um Liebe beim Sex.

Ich glaube zb nicht das Tiere sich aus Liebe paaren. Aus Spaß(?) oder Aggressionsabbau, neben dem Fortpflanzungstrieb wohl schon eher.


Um eine schöne, befriedigende Sexualität zu leben braucht es keiner besonderen Verbindung, nur starker sexueller Anziehung.
Das ist simple Begierde. Oft ohne viel Herz und Verstand.
Da melden sich dann oft noch andere Begierden.
Darin sehe ich eine Lebenseinstellung nach dem Lust und Laune Prinzip.
Weiß nicht ob das auf Dauer wirklich glücklich macht, für einige passt es bestimmt. Aber warum sollte es für alle so sein?

Warum sollte Triebbefriedigung pervers sein?
Wie könnte ein derart natürlicher Trieb pervers, also widernatürlich sein?
Weil der Trieb seinen Zweck verfehlt. Sex zum Spaß mit wem, was und wo man will ist pervers.

Wenn der Mensch sich über die Tiere erheben will und nichts anderes erlaubt ihm u.a. sein Verstand, dann wird aus einem triebgesteuertem Drang, Hingabe zu einem anderen Menschen.


Der Natur wird so einiges zugeschrieben, was doch der Mensch macht.
Ist der Mensch nicht ein Teil der Natur? 😉

Und wenn du nur Frauen kennst, die weniger erregend finden, wenn du ihre Brust streichelst als du es empfindest, dann kann es dafür verschiedene Ursachen geben.
Ich würde sagen eine Ursache davon ist, das Frauen sich nicht gerne als Objekt der männlichen Trübbefriedigung zur Verfügung stellen wollen. Das ist noch zu stark in den Köpfen verankert.
Frauen haben auch ihre speziellen Begierden, so ist es nicht.
 

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