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Seltsames Phänomen, wenn ich mich bei Nachbarn bedanke - versteht ihr das?

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AW: Eine gute vertrauensvolle Nachbarschaft ist ganz wichtig!

ja kasiopaja,🙂 aber wenn dem so ist, nimmt man Päckchen nicht mehr an.Ein Wort zum Zusteller, dass man es nicht annehmen kann, und dieses Problem ist aus der Welt. Warum muss man immer so negativ denken,ich nehme auch Päckchen meiner Nachbarn an und umgekehrt. Eine junge Frau bei mir im Hause möchte nicht, dass man ihre Post annimmt, aber auch das ist kein Problem, wenn man es abklärt.Gerade in unserer Zeit, wo alles anonym ist, finde ich es wichtig einen Kontakt, wenn auch nur flüchtig, zu seinen Nachbarn zu haben.Eine freundliche Geste verpflichtet nicht, aber sie ist förderlich für ein harmonischrs Nebeneinander und Miteinander.



Es geht doch gar nicht darum , dass man keinen Kontakt hat oder kein Päckchen annimmt oder auch mal miteinander spricht oder sich auch mal was ausleiht und hilft.

Sondern nur dass nicht jeder einen furchtbar engen Kontakt zu den Nachbarn pflegen will.
 
AW: Eine gute vertrauensvolle Nachbarschaft ist ganz wichtig!

Es geht doch gar nicht darum , dass man keinen Kontakt hat oder kein Päckchen annimmt oder auch mal miteinander spricht oder sich auch mal was ausleiht und hilft.

Sondern nur dass nicht jeder einen furchtbar engen Kontakt zu den Nachbarn pflegen will.

Das verstehe ich schon, aber beim Threadverfasser geht es speziell um sein Problem wg der Päckchenannahme.🙂
 
AW: Eine gute vertrauensvolle Nachbarschaft ist ganz wichtig!

Ich hatte auf Rainers Beitrag geantwortet.

Entschuldige, ich dachte es handelt sich um einen öffentlichen Thread und jeder kann seine Meinung zu den gegebenen Kommentaren geben🙂


Es geht doch gar nicht darum , dass man keinen Kontakt hat oder kein Päckchen annimmt oder auch mal miteinander spricht oder sich auch mal was ausleiht und hilft.

Sondern nur dass nicht jeder einen furchtbar engen Kontakt zu den Nachbarn pflegen will.
Du hast aber doch auf meinen Kommentar geantwortet.😕 und dazu habe ich Stellung genommen
 
Wir wohnen auch im EG und natürlich bimmeln die Postzusteller bei mir und fragen ob ich ein Paket für XY annehme das tue ich weil es für mich kein großes Problem darstellt. Und ich mache mir auch keinen Stress mit der Abgabe wenn ich da bin, bin ich da und wenn nicht, dann nicht.

Wenn der betreffende Mieter kommt und findet seine Benachrichtigung im Kasten und ich bin nicht da oder unter der Dusche dann muss er halt noch warten oder noch einmal kommen oder ich schaffe das Ding dann selber zu ihm, aber erst dann wenn es mir zeitlich möglich ist.

Ärgerlicher und Nerviger finde ich das bei mir gebimmelt wird um zu erfahren ob Mieter XY zu hause ist ( als ob ich den ganzen Tag nichts besseres zu tun hätte und nur hinter dem Spion stehen würde
🙄) weil dieser nicht öffnet, oder irgend welche Vertreter wollen ins Haus oder der Zähler-Ableser will rein, oder, oder, oder... an manchen Tagen ist es wie im Taubenschlag, das nervt mich echt. Ich habe mir schon gedacht das ich ein Schild mit der Aufschrift "Hier wohnt nicht Hausmeister Krause" draußen anbringe. 😀

Über eine kleine Aufmerksamkeit am Ende des Jahres freue ich mich, obwohl das nicht sein muss, ich tue das auch so. Ich bin doch auch froh wenn ein Mieter mein Paket annimmt wenn ich mal nicht da bin.
 
Ich denke dass sich viele durch ein Geschenkchen genötigt fühlen.
Ein Danke aus dem Herzen beim abholen der Pakete reicht.
 
Ich denke dass sich viele durch ein Geschenkchen genötigt fühlen.
Ein Danke aus dem Herzen beim abholen der Pakete reicht.

Seltsam das sich alle auf einmal genötigt fühlen, da muss mehr mit reinspielen, wir wissen ja nur das was da geschrieben wurde.
Da können wir uns jetzt einen Wolf spekulieren, wie es mit der nachbarlichen Beziehung aussieht.
Das ist nur vor Ort im Gespräch mit den beteiligten zu klären.
Oder mit Konsequenz, ( keine Pakete mehr annehmen ), ist die einfache Lösung...
 
Ich würde mich genötigt fühlen, ich hätte dann das Gefühl ich müsse es jetzt erst recht.
Jetzt wo ich auch noch was dafür bekommen habe. Vom Gefühl her, käme es mir einer Bestechung gleich, denke ich.

Ich kann nur von mir sprechen. Heißt nicht, dass andere das auch so handhaben oder empfinden.

Nochmals, nachdem die Personen keine Pakete mehr angenommen haben, auf sie zugehen würde ich nicht.
Aber ich würde es bei dem nächsten einfach bei einem ♥-Danke belassen.
 
Also wenn man sich schon von einem Geschenk genötigt fühlt und so reagiert dann kann man sich nur noch wundern. Es ist das was es ist, ein Geschenk, eine kleine Aufmerksamkeit nicht mehr und nicht weniger deshalb bleibe ich doch nicht aus falsch verstandenem Pflichtgefühl das nächste Jahr zuhause um ja kein Paket zu verpassen.

Wenn ich da bin wird es angenommen und wenn ich nicht da bin, dann nicht,... wenn ich nicht zuhause bin, bin ich nicht zuhause und fertig und das mit oder ohne Jahres-end Aufmerksamkeit so Einfach ist das.
 
Zuletzt bearbeitet:
Machs doch einfach umgekehrt. Bedanke dich nicht. Du zwingst sie schließlich auch nicht, deine Pakete anzunehmen.

Als ich mich eine Zeit lang immer höflich bedankt hab bei Leuten, wofür man sich ja auch normalerweise bedanken hätte sollen, erntete ich die ReaktIon, ich solle mich nicht mehr so oft bedanken wegen jedem Sch.... Und die Leute wendeten sich ab. Kein Interesse an mir.

Bei mir hat sich umgekehrt keiner bedankt.

Seit dem ich mich selten bedanke, wissen die Leute mich mehr zu schätzen und machen auch mehr freiwillig.

Ich nehme gerne für meine Nachbarn Pakete an. Es gibt da allerdings so ein paar, die es nicht für nötig halten, dafür mal "Danke" zu sagen. Die können zusehen, wie sie ihren Kram bekommen, für die nehme ich nichts mehr an. Das Mindestmaß an zwischenmenschlichem Umgang sollte man als Erwachsener doch beherrschen.

Ich nehme Pakete an, und umgekehrt nehmen meine Nachbarn für mich Pakete an. Ein freundliches "Vielen Dank, und noch einen schönen Abend" ist da auch absolut ausreichend. Ich habe eine Zeitlang auch mal relativ viel für einen bestimmte Dame angenommen, die sich auch mit einer Tafel Schokolade bedankt hat. Das fand ich sehr nett, ich habe mich über die Aufmerksamkeit gefreut.
 

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