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Selbstständigkeit

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Gast

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Ich will mich ab Juli selbstständig machen.

Was muss ich beachten und wo fange ich am besten an.
 
Lieber Gast-Schreiber - oder Schreiberin?

es wäre gut zu wissen, was Du bereits über die Anforderungen an Deine Selbstständigkeit weisst, damit man Dir nicht die Informationen gibt, die Du schon hast.

- Wichtig ist, dass Du einen sogenannten businessplan hast. Du weißt ganz genau, was das ist?
(Anlaufkosten, Liquidität, Finanzierung.....)

- Bist Du gewerblich tätig - brauchst Du eine Gewerbeanmeldung sowie Anmeldung beim Finanzamt.
- Wie löst Du die Frage der Kundengewinnung?

Je mehr Du über Deine Selbstständigkeit erzählst, je besser kannst Du ergänzende bzw. hilfreiche Infos bekommen.

LG, Nordrheiner
 
Liebe(r) GastschreiberIn,

etwas mehr "Butter bei die Fische" wäre schon gut in Deinem Beitrag, sonst können die Antworten nicht präziser sein, als Deine Fragen.
 
Anlaufkosten: Wenige. Evtl. einige Klamotten oder sonstige Utensilien

Liquidität: Nicht nötig

Finanzierung: Ersparnisse + Rentenversicherung

Kundengewinnung: Fotoshootings + Internet oder sonstige Anzeigestellen

Gewerblich tätig: Prostitution kann dazu zählen. Im meinem Fall wohl ja.
 
Der berühmte Businessplan wurde ja bereits erwähnt. Den kann ich auch nur empfehlen, vor allem den Zahlenteil. Das ist ein sehr sinnvolles Instrument, mit dem Du gut planen kannst. Auch wichtig ist, wo und wie Du Kunden akquirieren kannst.

So, wie Du schreibst, klingt das alles aber extrem vage, da kann man Dir eigentlich gar keinen wirklich hilfreichen Tip geben, weil der Hintergrund, was genau Du machen möchtest und was Du dafür schon unternommen hast, fehlt.

Brauchst Du eine Immobilie (Büro, Ladengeschäft), Betriebseinrichtung, Zertifikate? Erzähl mal ein bißchen mehr, dann kann man gezielt darauf eingehen.
 
Anlaufkosten: Wenige. Evtl. einige Klamotten oder sonstige Utensilien

Liquidität: Nicht nötig

Finanzierung: Ersparnisse + Rentenversicherung

Kundengewinnung: Fotoshootings + Internet oder sonstige Anzeigestellen

Gewerblich tätig: Prostitution kann dazu zählen. Im meinem Fall wohl ja.

Hole dir einen Gewerbeschein, ein Bett und dann los!
Der BFH entschied, dass die Prostituierte ihre Leistungen bewerbe und in einer eigens dafür angemieteten Wohnung erbringe. Daher habe das Finanzamt zu Recht Gewerbesteuer festgesetzt.
Mal hierzu reinschauen: Prostitution/Wohnungsprostitution:
Gewerbeanmeldung - foerderland
Nach groben Schätzungen gibt es in Deutschland rund eine halbe Million Prostituierte beiderlei Geschlechts.
Und denk an die Konkurrenz aus dem Osten die sind sehr preiswert!
Und wer in diesem Bereich mit involviert ist, sollte dir klar sein, :
Rotlicht- und Organisierte Kriminalität sind eng miteinander verknüpft.
Und zu jedem Milieu gehören (Milieu-)Personen: Zuhälter, Prostituierte, Mieter, Vermieter, kleine und große Bosse, Ausbeuter und Ausgebeutete, Gehilfen, Gummi- und Pfandflaschensammler, menschliche Wracks.
Und der Handel mit der Ware Frau ist nicht nur ein wesentliches Betätigungsfeld und Standbein sondern ein Basisdelikt der gesamten Organisierten Kriminalität.
Es ist die einzige Kriminalitätsform, mit der sich sehr schnell sehr viel Geld erwirtschaften läßt, ohne auch nur einen Cent zu investieren.
 
Also ein ganzes Haus benötigt man nicht, aber man braucht z.B. eine Wohnung in einer Wohngegend, wo es toleriert wird.
Man kann es also nicht überall ausüben.

Zertifikate gibt es in dem Beruf keine. Es gibt auch keine Lehren für den Beruf, zumindest keine anerkannten.

Die Konkurrenz im Osten macht mir keine Angst. Ich wohne an der Grenze zu Bayern. Die wenigsten werden extra für eine Prostituierte soweit fahren, wenn sie direkt vor Ort eine Frau suchen.

Ich bin bereits in der kriminellen Spalte. Ich habe versucht mein Abitur an einer Schule für ehem. Drogensüchtige zu machen.
Innerhalb von den 3 Jahren die ich jetzt an der Schule verbracht habe sind über 10 Schüler und Schülerinnen verstorben.
Die einen wurden ermordet, die anderen haben sich mehr oder weniger selbst getötet mit ihren Chemiecocktails.

Und irgendwas muss ich ja arbeiten, wenn man mich nichts anderes ausüben lässt. Ich kann schlecht von Gras und Steinen leben.
 
Auch wenn ich keine kenne, hätte ich grundsätzlich vor jeder H*** mehr Respekt als vor jedem Arzt oder jedem Juristen. 😉

Wie kommt ihr eigentlich darauf, war für mich im Eingangspost nicht ersichtlich, um welches Berufsbild es sich handelt?

"Businessplan" halte ich übrigens nach wie vor für Müll, genauso wie die Gründerseminare: graue Theorie und weicht von der Wirklichkeit meistens enorm ab.
 
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R Selbstständigkeit.............. das erlebte einfach mal los werden..... Beruf 42

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