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Selbstmitidleidig und am zweifeln, überdrüssige Gedanken... schlechter limmerick

Das war sicherlich ein großer Schritt. Freiheit ist schön, kann aber auch Angst machen, wenn man sie nicht gewohnt ist. Oft klammert man sich an das, was man kennt, auch wenn man unglücklich ist. Schön, dass Du Dich gewagt hast.

Wovon träumst Du? Welches Leben möchtest Du? Wie lange machst Du schon Therapie?
Das letzte zuerst, Faktisch seit 2021 habe ich die Probleme für mich annerkannt, mit dem Ziel hin meine erste romantische Beziehung, als Partner besser zu werden. Seitdem Therapie immer mal wieder, an verschiedenen Adressen zuletzt in Behandlung 2025 nach einen zusammenbruch in Osnabrück in der Hoffnung auf die richtige Behandlung auf der Station, frühzeitig abgebrochen nach 4 Wochen. Man hatte mich hier zuerst in eine geschlossene Sucht, offene allgemeine Station gebracht. Doch nie durchgängig und Psychologen und Psychotherapeuten im Raum Hannover zu finden die sich auch noch mit Borderline Patientem auseinander setzen wollen wird schwierig werden.

Ziel war es lange eher zu Überleben, doch ich würde gerne anfangen ein normales leben führen zu können was mehr als das bedeutet. Soziales Umfeld habe ich letztes Jahr komplett abgestoßen, da hier auch einiges an Beziehungsdramen, Manipulation, Alkoholismus umd schlechte Einflüsse mMn. hergerührt haben.

Ich möchte anfangen einen Kreis an Freunden und gleichgesinnten zu findem die wachsen wollen am Leben und nicht nur Ihrem leben überdrüssig sind. Die Feierm können ohne zu trinken, kiffen, andere Drogen zu sich zu nehmen, exzessiv Ihr Sexualleben ausleben wollen. Vereine, Iniativen teilnehmen die zukunfst gewannt sind und eher ungezwungen sind Leute mit progressiven Ansichten akzeptieren. Also manch ein Sportverein fällt da für mich aus meiner Sicht heraus weg...
einen Job finden in dem ich natürlich wachsen kann der mehr bedeutet als nur Geld zu verdienen.

Ich bin seit einem halbem Jahr jetzt näher an Hannover gezogen, arbeitlos und suche proaktiv so gut wie alle. Wohne zusammen mit meiner Freundin einer 90 qm², 3 Zimmer Whg. Doch finde nix gescheites. In meinen gerlernten Bereich habe ich nicht die Kompetenz, Portfolio um eingeladen zu werden. Gelernter Mediengestalter Digital u. Print
 
Zuletzt bearbeitet:
Meine Partnerin unterstützt mich zwar, ist selber langzeitsarbeitlos ohne abgeschlossene Ausbildung 2 1/2 Jahre Malerin mit arbeitsunfall. Hergezogen mit mir aus Ihrem Heimatort. Wir haben uns über Onlinedating kennengerlernt. Ihr soziales Umfeld ist noch viel kleiner, den Ihre Familie gibt überhaupt keinen Rückhalt. Hat sie fallen lassen, sie selber hat auch Probleme vornehmlich AdHS. Was erst kurz vor Ihrer Arbeitsverletzung diagnostiziert wprden ist 2023. Zusmmen sind wir seit 07/2024.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja richtig, ich würde gerne dorthin wieder gelangen das ich meiner Namensbedeutung „der Glückliche“ wieder gerecht werde. Die Problemlösumg liegt mir auf der Hand wäre einfach Disziplin, Durchhaltevermögen, änderungen des Routineverhaltens und eine angemessene Psychotherapie die noch bei mir aussteht. Doch ich bin weit, weg davon mich in Gesunden Kreisen aufzuhalten, Netzwerk auf das zu erweitern da ich bei vielen Kontakt abbrechen, wollte, sollte. Ich bin ein paar Schritte gegangen, doch weiter in die Richtung zu gehen, wo ich hin möchte scheint mir gefährlich für meine Beziehung, Beruf, mir selbst gegenüber. Jedenfalls fühlt es sich so an das ich dort irgendwas im Weg stehe.
Wieso willst du Kontakte abbrechen?
Hast du den Eindruck, diese Leute schaden dir?
Dann ist es okay. Aber bitte breche keine Kontakte ab, nur weil du das Gefühl hast, daß du als psychisch Belasteter nichts mit psychisch Gesunden befreundet sein soll, oder weil die dich angeblich nicht verstehen können.

Das wäre sehr schade und auch kontraproduktiv, wenn du nur aus falschen Minderwertigkeitsgefühlen dir gute Freunde und Bekannte vergraulst!
Man sollte sich nicht nur in einer Blase von Gleichgesinnten, oder Leuten mit ähnlichen Problemen Freunde oder Partner suchen. Denn sonst wird man auf die Dauer blind für Menschen, die vielleicht in vielen Dingen anders ticken als du, die aber trotzdem sympathisch sind, und gute Freunde sein könnten.
 
Bei mir wurde letztes Jahr Borderline Diagnostiziert. Was ich irgendwie noch immer nicht glauben kann, sorry falls das sexistisch klingt als Mann. Wirkte für mich damals so als ob ich dem Psychologen in der Klinik die Symptome genannt hätte die er hören wollte. Den so wie diese mentale Erkrankung beschrieben, wird fühle ich mich gar nicht mehr so richtig.

Weiß ich auch nicht mehr was ich davon glauben soll. Das es etwas unglaubwürdig Online klingt, wenn das jemand schreibt. Was in meiner Krankenakte steht, ich habe vieles erlebt. Letztes Jahr war sehr turbulent für mich, die Trauer war da und ja manchmal packt es mich aus dem nix. Vermutlich da ich es unterdrücke. Das Äußert sich von stehe am Bahngleis, Zug und auf einmal muss ich weinen. Die Auslöser zu suchen, fällt mir schwierig. Da es oft eher das Gedankenkarusell bei mir ist Kimdheitsbedingt (PTBS) was sich trotz behandlung beiß Heilpraktiker Psychotherapeut immer mal wieder hochkommt. Ich ßöchte halt nicht mein ganzes leben für nix und wieder nix, wegen Altlasten zu einem Psychologen laufen. Meine Angst dahinter ist es sollte nicht mein leben kontrollieren, jeden Aspket mentale Gesundheit einnehmen. Leider machen viele ich eingeschlossen diesen Anfämgerfehler viel zu oft.
Ehrlich gesagt, der Gedanke an Borderline kam mir schon ziemlich früh beim Lesen deines Threads.
U.a. deshalb, weil du anscheinend oft
in emotionale Extreme gehst...
Und genau das, nämlich emotionale Instabilität, "darf" bei einem Mann natürlich nicht sein, stimmt's?
 
Herrgottsakra! Lasst ihn doch erstmal schreiben bevor ihr urteilt. Wie wär's, wenn ihr zuerst richtig lest:
Erst einmal möchte ich feststellen, dass ich niemanden heruntergemacht oder verurteilt habe!
Ich habe darauf hingewiesen, wo möglicherweise ein Teil seiner Probleme liegen könnte.
So sehe ich einen Beitrag in einem Hilfeforum.

Selbstverständlich ist das nur meine Sicht der Dinge.
 
Andere hier nennen es metaphorisch, poetisch ... 🤔
Ich nenne es übertrieben selbstbezogen, sich selbst zu ernst nehmend. Selbstmitleidig, wie du auch schon gut erkannt hast.

Theatralisch, Melodramatisch, Gefühlsduseln - das geht rein, das ist wie Kribbeln im Bauch, wenn man sich dem widmet. Ich würde da nichts ändern, das ist doch auch unterhaltsam und wems gefällt, dann soll er sich ausbreiten auf diesem Gebiet, so weit wie er will. ( Tagebuch ist eine gute Idee).

Wer malocht, hat leider keine Zeit für solche Hobbies.
 
Was meinst du jetzt damit? 🤔 🤔
Mit den Händen etwas zu tun haben ist zugleich die Tür zum Fantasieren zumachen, man ist geerdet, hier im irdenen Leben und nicht herumdüsend in Ideen und Kopfgeschichten.
Wer viel zu tun hat, hat keine Zeit für Grübeln.

Bei bestimmten Mönchen gibt es das Gesetz: arbeite und bete ( tu etwas und denke an etwas Liebes dabei) - das ist die beste Hilfe gegen "Gedankenstürme".
 

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