Tyra
Sehr aktives Mitglied
Hallo Celeste,
denke dran du bist erwachsen und an sich kein Kind mehr und brauchst auch an sich nicht immer einen der dir aufhilft....Denn du hast dich selbst und du hast genügend Stärke in dir um dich halten zu können. Da du allerdings durch ein Trauma und seelische unverarbeitete Altlasten derzeit geschwächt/gehandicapt bist gilt es als erstes diese Blockade so schnell und gründlich wie möglich zu beseitigen um wieder stärker zu werden.
Umsonst ist nichts im Leben, Leben bedeutet halt Mühe und Arbeit, da muss jeder durch und auch du kannst das schaffen. Es wird für dich ggf. ein großer Lernschritt in der Therapie werden mal mehr für dich anstatt mit ungünstigen Verhaltensweisen und Erwartungshaltungen gegen dich zu arbeiten.
Krankheit ist immer auch ein Zeichen dafür dass was nicht stimmt...irgendwo Überforderung da ist, aber auch irgendwo ggf. Unterforderung und beides sind Stressfaktoren die kein Körper und keine Seele auf Dauer einfach so wegstecken kann. In der Therapie solltest du einen Lebensplan für dich erarbeiten, die kleine Ziele setzen und deinen Alltag so strukturieren, dass du einen guten Mittelweg zwischen Unter- und Überforderung für dich findest.
Ich bin ein ziemliches Arbeitstier, auch eine Perfektionistin mit Kontrolltick und habe oft auch so meine Probleme mit dem Mittelweg...dann rächt sich das irgendwann und ich bekomme vermehrt Kopfschmerzen, werde krank... etc...derzeit muss ich auch mal wieder etwas bremsen. Tja wie du siehst hat jeder so seine Schwierigkeiten. Mir hat buddhistische Meditation und Achtsamkeitstraining (ist so ähnlich wie Sillstraining) sehr geholfen.
In dem Beitrag von Tuesday lese ich gerade so einige Dinge die wirklich gut für dich wären...dieses Skillstraining z.B...Tuesday hat dir ja gute Informationen über die Traumatherapie gegeben und jetzt gilt es: machen!
Ich denke auch wie Tuesday dass du oft an Oberflächlichem rumdoktorst...Probleme beim Gewicht oder hier und da bei der Gesundheit siehst, aber die eigentlichen Ursachen liegen tiefer und der mangelnden Selbstliebe und Selbstachtung...genau daran MUSST du dringend arbeiten meiner Ansicht nach, dann ergibt sich das mit dem Gewicht, den Wehwehchen hier und da von selbst.
Was bringt es wenn du immer end of pipe...also an den Symptomen (Krankheit) rumlaborierst wenn du die Ursachen (unverarbeitetes Trauma und ggf andere Stresspunkte, ggf. Unterforderung?) nicht beseitigst?
Du bist ein lernfähiges Wesen, allerdings solltest du die wichtigen lernschritte nicht zu weit aufschieben. Menschenn sind Gewohnheitstiere und leider hast du dich bereits sehr lange ans Leiden gewöhnt....damit wird es dann schwieriger von dieser Gewohnheit wieder runter zu kommen. Veränderungen sind immer zunächst etwas verwirrend und anstrengend, aber da solltest du einfach Augen zu (oder besser: auf) und durch...denn so kann es ja auf Dauer nicht weitergehen oder?
Du hast dir eine bessere Lebensqualität verdient und solltest dir das auch wert sein und dazu auch genügend Mühen auf dich nehmen das zu erreichen. Für bessere Lebensqualität muss man kämpfen, ohne Anstrengung geht es nicht. Verschwende nicht zu viel Zeit mit Selbstmitleid und dich verkriechen (hier im Internet z.B) denn damit kommst du keinen Schritt weiter. Werde aktiv und kümmer dich um deine Probleme. Therapie ist dazu ein wichtiger Baustein, aber auch andere Dinge, z.B zur Lebensberatung gehen oder Kontakte vor Ort knüpfen, unter die Leute gehen etc.
Also los! Du packst das!
Tyra
betr. Steiner....also ich finde ein ganzheitliches Konzept an sich gut...wenn man Steiner ein wenig entsteinert kommt unterm Strich ne ganz gute Sache bei raus.
Glauben sollte man nie pauschal an irgendwas, ich denke in jeder Theorie gibt es Schwachpunkte und Kritikpunkte.......aber sich überall das Beste für sich rauspicken und eine eigenständige Lebensphilosophie daraus basteln ist schon sinnvoll ..ist jedenfalls mein Motto. Im meiner Lebensphilosophie steckt auch ein Schuss Steiner bzw. Anthroposophie und Ganzheitlichkeit (die ja ohnehin strukturähnlich mit Buddhismus ist z.B).
denke dran du bist erwachsen und an sich kein Kind mehr und brauchst auch an sich nicht immer einen der dir aufhilft....Denn du hast dich selbst und du hast genügend Stärke in dir um dich halten zu können. Da du allerdings durch ein Trauma und seelische unverarbeitete Altlasten derzeit geschwächt/gehandicapt bist gilt es als erstes diese Blockade so schnell und gründlich wie möglich zu beseitigen um wieder stärker zu werden.
Umsonst ist nichts im Leben, Leben bedeutet halt Mühe und Arbeit, da muss jeder durch und auch du kannst das schaffen. Es wird für dich ggf. ein großer Lernschritt in der Therapie werden mal mehr für dich anstatt mit ungünstigen Verhaltensweisen und Erwartungshaltungen gegen dich zu arbeiten.
Krankheit ist immer auch ein Zeichen dafür dass was nicht stimmt...irgendwo Überforderung da ist, aber auch irgendwo ggf. Unterforderung und beides sind Stressfaktoren die kein Körper und keine Seele auf Dauer einfach so wegstecken kann. In der Therapie solltest du einen Lebensplan für dich erarbeiten, die kleine Ziele setzen und deinen Alltag so strukturieren, dass du einen guten Mittelweg zwischen Unter- und Überforderung für dich findest.
Ich bin ein ziemliches Arbeitstier, auch eine Perfektionistin mit Kontrolltick und habe oft auch so meine Probleme mit dem Mittelweg...dann rächt sich das irgendwann und ich bekomme vermehrt Kopfschmerzen, werde krank... etc...derzeit muss ich auch mal wieder etwas bremsen. Tja wie du siehst hat jeder so seine Schwierigkeiten. Mir hat buddhistische Meditation und Achtsamkeitstraining (ist so ähnlich wie Sillstraining) sehr geholfen.
In dem Beitrag von Tuesday lese ich gerade so einige Dinge die wirklich gut für dich wären...dieses Skillstraining z.B...Tuesday hat dir ja gute Informationen über die Traumatherapie gegeben und jetzt gilt es: machen!
Ich denke auch wie Tuesday dass du oft an Oberflächlichem rumdoktorst...Probleme beim Gewicht oder hier und da bei der Gesundheit siehst, aber die eigentlichen Ursachen liegen tiefer und der mangelnden Selbstliebe und Selbstachtung...genau daran MUSST du dringend arbeiten meiner Ansicht nach, dann ergibt sich das mit dem Gewicht, den Wehwehchen hier und da von selbst.
Was bringt es wenn du immer end of pipe...also an den Symptomen (Krankheit) rumlaborierst wenn du die Ursachen (unverarbeitetes Trauma und ggf andere Stresspunkte, ggf. Unterforderung?) nicht beseitigst?
Du bist ein lernfähiges Wesen, allerdings solltest du die wichtigen lernschritte nicht zu weit aufschieben. Menschenn sind Gewohnheitstiere und leider hast du dich bereits sehr lange ans Leiden gewöhnt....damit wird es dann schwieriger von dieser Gewohnheit wieder runter zu kommen. Veränderungen sind immer zunächst etwas verwirrend und anstrengend, aber da solltest du einfach Augen zu (oder besser: auf) und durch...denn so kann es ja auf Dauer nicht weitergehen oder?
Du hast dir eine bessere Lebensqualität verdient und solltest dir das auch wert sein und dazu auch genügend Mühen auf dich nehmen das zu erreichen. Für bessere Lebensqualität muss man kämpfen, ohne Anstrengung geht es nicht. Verschwende nicht zu viel Zeit mit Selbstmitleid und dich verkriechen (hier im Internet z.B) denn damit kommst du keinen Schritt weiter. Werde aktiv und kümmer dich um deine Probleme. Therapie ist dazu ein wichtiger Baustein, aber auch andere Dinge, z.B zur Lebensberatung gehen oder Kontakte vor Ort knüpfen, unter die Leute gehen etc.
Also los! Du packst das!
Tyra
betr. Steiner....also ich finde ein ganzheitliches Konzept an sich gut...wenn man Steiner ein wenig entsteinert kommt unterm Strich ne ganz gute Sache bei raus.
Glauben sollte man nie pauschal an irgendwas, ich denke in jeder Theorie gibt es Schwachpunkte und Kritikpunkte.......aber sich überall das Beste für sich rauspicken und eine eigenständige Lebensphilosophie daraus basteln ist schon sinnvoll ..ist jedenfalls mein Motto. Im meiner Lebensphilosophie steckt auch ein Schuss Steiner bzw. Anthroposophie und Ganzheitlichkeit (die ja ohnehin strukturähnlich mit Buddhismus ist z.B).