Hallo zusammen,
Bitte antwortet auf den Text nur wenn ihr Erfahrungen mit dem Thema habt. Ob durch andere oder durch euch selber.
Ich habe mehrere Psychische Erkrankungen Mittlere depressionen, Manie, Borderline und ADS sowie was mich derzeit am meisten belastet derzeit die Vermutung meines Psychiaters, dass ich unter einer Posttraumatischen Belastungsstörrung leide was auch kein Wunder ist wenn man sich meine Kindheit/Jugend anschaut. Ich wurde mehrfach Vergewaltigt von mehreren Personen unabhängig voneinander. Bspw. Wurde ich von einem 50 Jährigen unter Drogen gesetzt als minderjährige (über längeren Zeitraum)sowie manipuliert mit ihm Zeit/Sachen zu machen er sagte damals "ich fande dich schon mit 14 fickbar". Ich war ziemlich naiv und dachte "ich bin so hübsch, dass er mich schon mit 14 ausgewählt hätte" erst heute checke ich der Typ war Pedophile und die erlebnisse mit ihm haben mich wie auch die Erlebnisse zuvor stark beeinflusst. Heute checke ich aufeinmal alles was mir früher passiert ist ich hatte Flashbacks von den früheren Situationen nach dem mir eine Bekannte erzählt hat, dass sie in der Vergangenheit vergewaltigt wurde.
Der Punkt ist folgender: Ich fühle mich derzeit völlig durch den Wind ich kann keinen klaren Gedanken fassen und habe derzeit keinerlei Antrieb, weiss nicht wo ich beginnen soll, mit was, schaffe Organisatorisches nicht schaffe seit es mir schlecht geht meine Körperpflege(außer Duschen) nicht mehr so wie zuvor sogar das ist anstrengend. Arbeitsunfähig bin ich derzeit auch durch Angstzustände und eines Burnouts welches wahrscheinlich durch meine eh schon angeknaxte psyche kam. Seit ich 16 bin nehme ich Escitalopram und seit ich 17 bin kiffe ich. Mit drm kiffen hatte ich 2 Jahre aufgehört in der Schwangerschaft und Stillzeit. Habe dann aber wieder angefangen. Früher habe ich ziemlich starke sachen wie Kokain konsumiert mit den ganzen sachen möchte ich nichts mehr zu tun haben ich rauche "nur noch", trinke auch keinen Alkohol.
Seit ich das offen mit meinem peychiater besprochen habe hat er gesagt ich müsse dahin kommen gar nicht mehr zu rauchen und solle mich zumindest runter reduzieren. Mit Hilfe meines Mannes habe ich das jetzt auch geschafft (seit 2 wochen) nur noch abends. Wirklich helfen tut mir das gefühlt nicht. Ich fühle mich nur noch mehr durch den Wind auch wenn ich verstehe, dass er durch meinem Konsum die Wirkung der antidepressiva nicht abschätzen kann. Ich weiss allerdings, dass die medikamente wirken da ich in jeder Zeit in welcher ich sie nicht genommen habe immer manische Ausbrüche hatte. Für meine Psychischen Erkrankungen ist Gras laut der aussage meines Psychiaters auf lange Sicht nicht geeignet. Auf der einen Seite denke ich "ja ein mensch funktioniert am besten ohne Konsum mittel" auf der anderen seite denke ich "er hat in seinem Studium gelernt, wie schlimm gras ist und, dass es eine Droge ist gäbe es einen spezialisten welcher wüsste welche sorte er mir in welcher Dosis gibt müsste ich gar nicht gänzlich aufhören " auf der anderen Seitr habe ich angst meine Therapie zu gefärden durch meinen Konsum weswegen ich ihn auch runter gefahren habe.
Last but not least....Ich habe ein kleines Kind und fühle mich momentan total instabil weswegen in mir tatsächlich schon der Gedanke kam mich einweisen zu lassen da dort spezialisten für meine Erkrankungen sind. Erwähnen sollte ich noch, dass ich derzeit nur bei einer Übergangsstation bin also mir auf lange Sicht einen Therapeuten suchen muss(aber wer nimmt mich den mit den ganzen Baustellen)?! Meinen psychiater sehe ich nur alle 3-4 Wochen was mir eigentlich zu wenig ist. Mein Mann meint ich solle mir aktiv jemanden suchen und an meiner stelle würde er erstmal eine Therapie ohne ambulanz probieren. Das dauert doch aber ewig bis ich das finde. Ich hatte noch nie den gedanken mich einzuweisen jetzt gerade funktioniert bei mir aber kaum etwas. Und ich habe manchmal das gefühl anderes Unfeld und das nur mit sich selber beschäftigen würde gut tun. Auf der anderen Seite habe ich ein kleines Kind welches bei seinem Papa gut aufgehoben ist ich aber total vermissen würde. Auf der anderen seite wäre ich danach vielleicht wieder stabiler...Hast du auch schon Erfahrungen mit der Psychiatrie grmacht oder dich schon selbst eingewiesen? Wenn ja warum? Was sind so eure gedanken dazu?
(bitte nur ehrliche Ratschläge und Meinungen und keine gemeinen Kommentare weil es mir eh schon schwer gefallen ist das ganze zu schreiben).
Bitte antwortet auf den Text nur wenn ihr Erfahrungen mit dem Thema habt. Ob durch andere oder durch euch selber.
Ich habe mehrere Psychische Erkrankungen Mittlere depressionen, Manie, Borderline und ADS sowie was mich derzeit am meisten belastet derzeit die Vermutung meines Psychiaters, dass ich unter einer Posttraumatischen Belastungsstörrung leide was auch kein Wunder ist wenn man sich meine Kindheit/Jugend anschaut. Ich wurde mehrfach Vergewaltigt von mehreren Personen unabhängig voneinander. Bspw. Wurde ich von einem 50 Jährigen unter Drogen gesetzt als minderjährige (über längeren Zeitraum)sowie manipuliert mit ihm Zeit/Sachen zu machen er sagte damals "ich fande dich schon mit 14 fickbar". Ich war ziemlich naiv und dachte "ich bin so hübsch, dass er mich schon mit 14 ausgewählt hätte" erst heute checke ich der Typ war Pedophile und die erlebnisse mit ihm haben mich wie auch die Erlebnisse zuvor stark beeinflusst. Heute checke ich aufeinmal alles was mir früher passiert ist ich hatte Flashbacks von den früheren Situationen nach dem mir eine Bekannte erzählt hat, dass sie in der Vergangenheit vergewaltigt wurde.
Der Punkt ist folgender: Ich fühle mich derzeit völlig durch den Wind ich kann keinen klaren Gedanken fassen und habe derzeit keinerlei Antrieb, weiss nicht wo ich beginnen soll, mit was, schaffe Organisatorisches nicht schaffe seit es mir schlecht geht meine Körperpflege(außer Duschen) nicht mehr so wie zuvor sogar das ist anstrengend. Arbeitsunfähig bin ich derzeit auch durch Angstzustände und eines Burnouts welches wahrscheinlich durch meine eh schon angeknaxte psyche kam. Seit ich 16 bin nehme ich Escitalopram und seit ich 17 bin kiffe ich. Mit drm kiffen hatte ich 2 Jahre aufgehört in der Schwangerschaft und Stillzeit. Habe dann aber wieder angefangen. Früher habe ich ziemlich starke sachen wie Kokain konsumiert mit den ganzen sachen möchte ich nichts mehr zu tun haben ich rauche "nur noch", trinke auch keinen Alkohol.
Seit ich das offen mit meinem peychiater besprochen habe hat er gesagt ich müsse dahin kommen gar nicht mehr zu rauchen und solle mich zumindest runter reduzieren. Mit Hilfe meines Mannes habe ich das jetzt auch geschafft (seit 2 wochen) nur noch abends. Wirklich helfen tut mir das gefühlt nicht. Ich fühle mich nur noch mehr durch den Wind auch wenn ich verstehe, dass er durch meinem Konsum die Wirkung der antidepressiva nicht abschätzen kann. Ich weiss allerdings, dass die medikamente wirken da ich in jeder Zeit in welcher ich sie nicht genommen habe immer manische Ausbrüche hatte. Für meine Psychischen Erkrankungen ist Gras laut der aussage meines Psychiaters auf lange Sicht nicht geeignet. Auf der einen Seite denke ich "ja ein mensch funktioniert am besten ohne Konsum mittel" auf der anderen seite denke ich "er hat in seinem Studium gelernt, wie schlimm gras ist und, dass es eine Droge ist gäbe es einen spezialisten welcher wüsste welche sorte er mir in welcher Dosis gibt müsste ich gar nicht gänzlich aufhören " auf der anderen Seitr habe ich angst meine Therapie zu gefärden durch meinen Konsum weswegen ich ihn auch runter gefahren habe.
Last but not least....Ich habe ein kleines Kind und fühle mich momentan total instabil weswegen in mir tatsächlich schon der Gedanke kam mich einweisen zu lassen da dort spezialisten für meine Erkrankungen sind. Erwähnen sollte ich noch, dass ich derzeit nur bei einer Übergangsstation bin also mir auf lange Sicht einen Therapeuten suchen muss(aber wer nimmt mich den mit den ganzen Baustellen)?! Meinen psychiater sehe ich nur alle 3-4 Wochen was mir eigentlich zu wenig ist. Mein Mann meint ich solle mir aktiv jemanden suchen und an meiner stelle würde er erstmal eine Therapie ohne ambulanz probieren. Das dauert doch aber ewig bis ich das finde. Ich hatte noch nie den gedanken mich einzuweisen jetzt gerade funktioniert bei mir aber kaum etwas. Und ich habe manchmal das gefühl anderes Unfeld und das nur mit sich selber beschäftigen würde gut tun. Auf der anderen Seite habe ich ein kleines Kind welches bei seinem Papa gut aufgehoben ist ich aber total vermissen würde. Auf der anderen seite wäre ich danach vielleicht wieder stabiler...Hast du auch schon Erfahrungen mit der Psychiatrie grmacht oder dich schon selbst eingewiesen? Wenn ja warum? Was sind so eure gedanken dazu?
(bitte nur ehrliche Ratschläge und Meinungen und keine gemeinen Kommentare weil es mir eh schon schwer gefallen ist das ganze zu schreiben).