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Seinen Weg gehen oder Meinen?

Es geht hier um die Nachweisbarkeit.
Seit ein paar Jahren kann man große Differenzen zwischen Trennungszeitpunkt und Scheidungszeitpunkt anklagen. Diese sollten dann nachgewiesen werden.
Ein Angestellter hat im Allgemeinen sein privates Konto. Er kann sagen, das ausgegebene Geld war für das Auto etc... alles nachweisbar.
Ein Selbständiger hat dann halt einfach eine Geschäftsflaute, das Geld war nötig zur Deckung der Unkosten für die Firma. Sehr schwer nachweisbar, wenn da gedreht wurde.

Du machst es dir echt einfach! Eine Firma kann natürlich ohne weiteres Umsatz und Gewinn nach belieben verschwinden lassen und es als Geschäftsflaute deklarieren! Jetzt mal ganz logisch! Wenn das so einfach ist wird es in jedem Geschäftsjahr so gemacht. Weshalb sollte dann das Scheidungsjahr eine Ausnahme sein?

Des weiteren übergehst du die Tatsache das ich heute Stückweise Geld von meinem Tagesgeldkonto runterziehen kann. Das muss ich weder ausgegeben haben noch benötige ich dafür belege wenn ich in 3 Monaten die Scheidung einreiche! Aber auf meinen ersten Absatz bist du wahrscheinlich deshalb auch nicht mehr eingegangen.

Was Rente in Zusammenhang mit dem Zugewinn angeht, da kenne ich mich überhaupt nicht aus. Da muss ich passen und nehme das als korrekt an was du geschrieben hast. Wenn ich allerdings in diesem kritischen Zeitraum eine Versicherung kündige, fliesst die dennoch meinem Vermögen zu dessen weitere Ausgabe dann ebenfalls belegt werden müsste.

Komisch, dass bei dir der Gewerbetreibende anscheinend nichts belegen muss, der Arbeitnehmer hingegen jeden euro der dann auf dem Sparbuch fehlt. 🙄
 
Komisch, dass bei dir der Gewerbetreibende anscheinend nichts belegen muss, der Arbeitnehmer hingegen jeden euro der dann auf dem Sparbuch fehlt. 🙄

Ich gebe es auf, du möchtest unbedingt mit mir streiten und ich habe keine Lust weiter auf dem Thema rumzureiten. Wenn du Recht haben möchtest...
Darüber hinaus haben wir uns ziemlich vom Thema entfernt.
 
Mal abgesehen davon, dass mir hier ganz deutlich ein WIR fehlt ist es nie gut, wenn einer in einer Partnerschaft seinen Weg zugunsten des anderen ganz aufgibt oder meint das zu tun.
WENN, dann sollte das eine Entscheidung sein, die von beiden von Herzen und mit ganzer Überzeugung getroffen wird.
Kompromisse gibt es vermutlich in jeder (langen) beziehung, noch mal mehr mit Kindern, aber dass es nur "seinen" oder "meinen" Weg gibt ist gaaanz schlecht.
Knackpunkt scheint zu sein, dass es gar keine Gesprächsbasis mehr gibt um ein "wir" auszuloten. Insofern sehe ich es auch eher als Beziehungs- und nicht als Berufsproblem. Dass hier die Scheidung vorbereitet ist, halte ich für Quatsch..eher geht es noch um ein Ringen.
Das geht allerdings nicht mit uns, sondern nur mit Deinem Mann!
 

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