Ich halte privates und berufliches auch ganz gerne getrennt, aber dennoch "mischen" sich beide Bereiche nun mal. In der Firma wissen die Kollegen, wie ich heiße. Und man unterhält sich ja nun auch mal, da fallen dann natürlich auch mal Äußerungen zum Privatleben.
Ich finde es auch der Kollegin gegenüber blöd, die ihn nach einem Date fragt und offensichtlich gar nicht weiß, daß Dein Freund vergeben ist. Ich an deren Stelle würde mir da verarscht vorkommen.
Für meine Begriffe ist diese Gutmenschen-Taktik einfach Feigheit, anderen Menschen klar zu sagen, was Sache ist. Dahinter kann man sich prima verstecken.
Ich persönlich habe auch Freunde des anderen Geschlechts, mein Partner ebenso. Aber da sieht es so aus, daß man sich vertraut, daß es eben "nur" Freunde sind, und daß diese auch wissen, daß wir in einer festen (und nicht offenen) Beziehung sind.