Ja ich liebe mein Kind sehr, jedes einzelne davon. Es tut mir weh zu wissen dass er weg ist. ICH MÖCHTE KÄMPFEN UND ICH WERDE UM IHN KÄMPFEN.
Dass mir dies dennoch momentan etwas ausweglos erscheint ist bestimmt verständlich, denn ich bin als Mann der häusliche Gewalt AUSGETEILT hat, in einem Licht, was erst NACH der Verhandlung anders gerichtet sein wird.
Mir bleibt nur eines über, mein Besuchsrecht aller 14 Tage für 1h wahrzunehmen und daran innerlich mehr und mehr zu zerfallen. Selbstmitleid ist nicht gut, trotz dem ist alles sch*** und trotz dem fällt mir sehr viel schwer.
Ich wurde hier allein sitzen gelassen. Ich bin 150km von "Freunden" weg. Sie hat mir im Laufe der Beziehung etliche Freunde genommen. Ich habe Familie. Dennoch mag ich mich irgendwo aufdrängen. Ich bin da lieber ein eigenbrötler. Das ist falsch, das weiß ich.
Und ja, keine Ahnung was bei dieser Frau, die mich so kaputt macht, anders ist, dass sie mich manipulieren kann.
Wisst ihr, ich hab alles gemacht. Alles versucht dass es besser wird. Es ist mir zeitweise gelungen. Nicht immer, das wäre vermessen. Und ja, ich habe viele Fehler gemacht. Ich hätte mich so oft trennen können. Hab es nie geschafft, eben weil sie mich manipuliert Hat und mir suggeriert hat es würde sich alles önsern.
Doch der größte Fehler?!
Das ich ihr weh getan habe. Das ich ihr auch weh getan habe. Psychisch wie physisch.