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Sehr krasse Borderline Beziehung!

@Lebensdesateurin
Bei allem Respekt, ich sagte ja nur wenn er sich über borderline informiert wäre es einfacher mit der Partnerin zu leben die borderlinerin ist denn ich bin auch borderliner und ich weiß was das ist. Danke aber für deinen Kommentar, kannst mir auch gerne antworten oder schreiben
 
Hallo hier noch einmal ...

Ich bin nicht seine Frau sondern immer noch eine sehr gute Freundin.

Wäre es ihm möglich gewesen das hier selbst zu schließen dann hätte er dies doch auch getan.

Aber ihr wisst um was es geht und die logische Erklärung dafür was passiert ist liegt auf der Hand.

Untersuchungshaft

Sie kam plötzlich und unerwartet für uns und mehr können wir auch nicht sagen.

Ich persönlich steh mit seiner Mama im engen Kontakt.

Ihm geht es sehr schlecht ... was verständlich ist aber wir werden alles dafür tun das seine Unschuld bewiesen und diese Frau zur Rechenschaft gezogen wird.

Liebe Grüße
 
@Lebensdesateurin
Bei allem Respekt, ich sagte ja nur wenn er sich über borderline informiert wäre es einfacher mit der Partnerin zu leben die borderlinerin ist denn ich bin auch borderliner und ich weiß was das ist. Danke aber für deinen Kommentar, kannst mir auch gerne antworten oder schreiben

also bei allem respekt.

der te ist nicht ihr therapeut. wie soll er mit einer frau leben, die ihn in den abgrund zieht.
da hätten ihm sämtliche informationen nicht viel geholfen.
 
wie ist das so plötzlich passiert, daß er in u-haft sitzt? was wird ihm vorgeworfen?

halte uns mal auf dem laufenden.
 
@Lebensdesateurin
Bei allem Respekt, ich sagte ja nur wenn er sich über borderline informiert wäre es einfacher mit der Partnerin zu leben die borderlinerin ist denn ich bin auch borderliner und ich weiß was das ist.


Mir vergeht hier der Respekt angesichts Deiner wiederholt unnötigen und deplatzierten Anmerkungen.

Kein Mensch muß sich die Psychospielchen, die Borderliner (ganz egal ob absichtlich oder nicht) abziehen, antun. Dabei ist es natürlich sehr gut, sich zu informieren, denn: dann hat man die Fakten schwarz auf weiß vorliegen, anstatt immer mehr an sich selbst zu zweifeln und sich Schuldgefühle einreden lassen zu müssen. Angesichts der düsteren Zukunftsprognose (anstatt dem hohlen Geschwätz, dass alles besser würde), legt's dann vielleicht schneller den Schalter im Köpfchen um und man realisiert, dass man sich die Hölle aus Idealisierung und Abwertung, Lügen, gebrochenen Versprechen, Betrug (=Fremdgehen), Suizidandrohungen, Gewaltbereitschaft und Szenen, die man sonst nur in Hollywoodproduktionen sieht, vielleicht nicht unbedingt länger antun muß.

Weiterhin ist es gut sich zu informieren, weil dann die eigenen Symptome wie Selbstzweifel, Schuldgefühle, Schlafstörungen, Albträume, beginnender Impulskontrollverlust, Aggressionen, beginnende Depression bis zum Burn-Out auf einmal erklärbar sind und es einem siedend heiß in den Sinn kommen könnte, dass man es nicht selbst ist, der mal zum Hirndoktor sollte, sondern die ach so liebe Partnerin, die aber natürlich niemals die Schuld bei sich selbst suchen würde.

Und man kann noch so gut über BL informiert sein – wieso sollte man denn die Spielchen in solch einer Partnerschaft mitmachen und obendrein bitteschön auch noch lernen, wie man damit umzugehen hat, anstatt dass man die gesünderen Alternativen wählt: entweder eine gesunde Partnerschaft oder alleine bleiben.
Die Aufgabe, damit umzugehen, kann gerne dem Psychologen überlassen bleiben - manche werfen da bei BL-Patienten aber auch ziemlich schnell hin, und das nicht ohne Grund.

@ TE: ich drücke Dir die Daumen, für alles was da auf Dich zurollen mag.
 
Verblüffend ist nicht das Verhalten von Deiner Frau, denn sie ist krank und dazu kriminell, denn für die Falschbeschuldigung würde ich sie genau so hart angehen, wie die lügende Gina Lisa.

Verblüffend ist, dass Du sie immer wieder aufnimmst.

Scheinbar liegt bei Dir eine Co-Abhängigkeit vor.....ziehe mal in Erwägung Dich mit einem Therapeuten zu besprechen und denk mal an Dich alleine und vergiss sie.

Wichtiger finde ich auch Dein Kind in Obhut.....Du erwähnst das mal so nebenbei am Ende. Verrückt, dass Du diese vollgestörte Frau im Fokus hast aber nicht Dein Kind.....!!!
 
@ toxica
S-u-p-e-r Kommentar. Ich habe auch eine Borderline-Beziehung hinter mir, die du mit wenigen Worten kurz und knackig beschrieben hast.
Generell gilt für mich seither: Größtmöglichen Abstand zu Borderlinern halten! Nicht, um sie zu diskriminieren, sondern um mich ganz einfach selbst zu schützen.
Anhand unseres Borderliners hier auch schön zu erkennen: die Erwartungshaltung, dass andere sich ändern und sie (die Borderliner) ertragen sollen.
Wer glaubt, einen Borderliner retten zu können, wird sich früher oder später selber retten müssen.
 
Um Himmelswillen!

Bitte trenn dich und geh in Psychotherapeutische Behandlung, dass du ja nie rückfällig wirst!
Und schau, dass du dein Kind da raus kriegst, lieber wird es zur Adoption freigegeben, als unter derart kaputten, traumatisierenden Umständen aufzuwachsen!

Übernimm bitte Verantwortung als Mensch und Vater für Dich Und Dein Kind!!!
 
Ich kenne es, und man muss sehr stark sein, um nicht total gebrochen herauszugehen aus solchen Begegnungen.

Eine Spezialistin, die ich damals aufgesucht habe, schreibt in ihrem Gutachten: „Sie kamen zu Beginn der Behandlung in einer schweren Krise. Meine Diagnosen waren ‚schwere depressive Episode’ mit Suizidalität und akute ‚Belastungsreaktion’.
 Auslöser der Krise war das Ende einer Beziehung zu einer Frau, von der Sie überzeugt waren, sie sei die Frau ihres Lebens. Die Beziehung war geprägt durch destruktive Muster, die Irritationen und Schuldgefühle hervorriefen. Für mich war sichtbar, dass Sie sich verstrickten und es Ihnen nicht gelang, Ihrem Impuls nachzugeben, gehen zu müssen. In einem Chaos von Kälte, Irritationen und Manipulationen verirrten Sie sich, jeder Selbstschutz wurde unterdrückt. Obwohl die Beziehung nur wenige Wochen dauerte, blieben Sie verstört und depressiv zurück.“

Und in meinem Roman "Sandbergs Liebe" beschreibe ich genau diese Manipulation.

Hier berichtet ein reales Opfer, das es beinahe nicht überlebt hätte: https://www.br.de/radio/bayern2/sen...wie-aus-liebe-emotionale-gewalt-wird-100.html

Er sagt unter anderem: „Wenn wir unterwegs waren, habe ich versucht, mich zu beherrschen. Wenn wir im Café saßen, habe ich krampfhaft in Tinkas Gesicht geschaut, bloß nicht in Richtung anderer Tische. Ich bin unsicher geworden. Ich bekam Panikattacken. Ich hatte fürchterliche Verspannungen und Schlafstörungen. Mir war klar: jederzeit kann eine neue Bombe hochgehen.“
 
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