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Sehe ich aus wie ein Mann?

  • Starter*in Starter*in Missie88877
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Für weitere Antworten geschlossen.
Und Berdine,
Nein, ich würde eher das Gegenteil sagen.
Gerade wenn man stolz auf seinen Körper ist, zeigt man ihn auch gern.
Eher wenn man nicht mir sich selbst im reinen ist versteckt man es, will es nicht zeigen.

Und wenn man mit sich selbst zufrieden ist, dann hat msnes auch nicht nötig stets wütend und dmisgünstig anderen übers Internet Negstives zu unterstellen.

Du und Schroti ihr wirkt sehr verbissen darin mir unbedingt Negatives unterstellen zu wollen.
 
Woran genau definierst du das so für dich?
Schwer zu beschreiben, vielleicht geht mir dabei einfach die weibliche Ästhetik verloren.
Ich denke, wie auch schon andere geschrieben haben, es ist dein Körper, ganz allein du musst dich wohlfühlen, wenn es dann so ist, ist es genau richtig.
Für mich persönlich geht halt je mehr man es weiter betreibt immer mehr an den eigentlich weiblichen Attributen verloren, was allerdings natürlich andere auch wieder attraktiv finden können, gar keine Frage.
 
Das nehme ich dir nicht ab. Ein Bild hätte gereicht. Das mit den Beinen kam ohne Zusammenhang.

Du hast sofort erklärt, was du machst und wieviel du trainierst usw.

Natürlich willst du Anerkennung und Bewunderung. Hättest genug gesundes Selbstvertrauen, stündest du einfach drüber.

Du musst dich präsentieren und bewundert werden, nichts anderes.
 
Und Berdine,
Nein, ich würde eher das Gegenteil sagen.
Gerade wenn man stolz auf seinen Körper ist, zeigt man ihn auch gern.
Eher wenn man nicht mir sich selbst im reinen ist versteckt man es, will es nicht zeigen.

Und wenn man mit sich selbst zufrieden ist, dann hat msnes auch nicht nötig stets wütend und dmisgünstig anderen übers Internet Negstives zu unterstellen.

Du und Schroti ihr wirkt sehr verbissen darin mir unbedingt Negatives unterstellen zu wollen.

Genau. Du willst dich zeigen, aber nur positives feedback.

Sonst würdest du nicht so reagieren. Aber du lügst dir hier was vor.
 
Das nehme ich dir nicht ab. Ein Bild hätte gereicht. Das mit den Beinen kam ohne Zusammenhang.

Du hast sofort erklärt, was du machst und wieviel du trainierst usw.

Natürlich willst du Anerkennung und Bewunderung. Hättest genug gesundes Selbstvertrauen, stündest du einfach drüber.

Du musst dich präsentieren und bewundert werden, nichts anderes.


Und was ist daran jetzt schlimm?

Liebe TE, auch das ist Teil deiner Persönlichkeit und es ist okay, auch Bestätigung zu wollen und danach zu fragen.
Warum sollte das außen vor bleiben bei der Darstellung deines Problems, du bist unsicher, irritiert, verwirrt und suchst für dich die Antwort mit der du leben kannst.
Ist vollkommen in Ordnung.

Und wenn im Laufe des Threads hier sich etwas in deiner Einstellung, in deiner Wahrnehmung ändert, so ist auch das positiv zu sehen. Denn es kann dir helfen.

Ich wünsche dir viel Glück.
 
Ich denke das man immer bedenken sollte - hier schreiben auch Leute, die massive Probleme mit sich selbst haben. Die das Leben eher negativ gestimmt hat, als positiv.
Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man Leistung bringt , die außergewöhnlich ist, man beispielsweise als Athlet an den deutschen Meisterschaften teilnimmt, dann gibt es ja irgendwann eben dieses WE der deutschen Meisterschaft.
So nun bist Du an der Reihe - Du stehst in einem Stadion tausende Augen sind auf Dich gerichtet, TV / Fotografen / etc. und Du machst Dir nun als Leistungssportler genau darüber Gedanken.
Das vereinnahmt Dich so, das es 40 % Deiner Geisteskraft braucht, dann wirst Du keine gute Leistung bringen, denn wenn Du außergewöhnliche Leistungen bringst, dann geht es um die Leistung , nicht um das "Präsentieren" das ist Blödsinn. Du als Sportler fokussierst Dich auf die Leistung, jede Bewegung die Du tausendmal im Training geübt hast, ist mit einer Kraftanstrengung verbunden und Du speicherst als Mensch ab
diese Bewegung mit dieser Kraftanstrengung führt zu folgendem Effekt, trainierst Du 5 Mal die Woche 4 oder 5 Stunden , weil Du Leistungssport machst, ist das tägliches Prozedere über mehrere Stunden !!!! Tage Wochen Monate Jahre Jahrzehnte !!!! da geht es nicht um Präsentation , sondern um Leistung.

Die TE sagt klar - sie fühlt sich besser , nimmt sich stärker wahr, ist schmerzfrei, sie empfindet sich nicht als zu präsentierendes Objekt , sondern als einen Menschen der Sport treibt, der genau diese Leistung des eigenen Körpers schätzt, bei jeder Bewegung ....man orientiert sich dann an Schmerzgrenze und Unmöglichkeit ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie krass geil ich den Fortschritt fand, man beißt sich an einem Gewicht fest, wie endlich 150 Kg mit der Freihantel im Bankdrücken zu schaffen, und arbeitet drauf hin und dann das Gefühl , wenn man nach öfteren Versuchen gescheitert ist und sich denkt naja nur ne Frage der Zeit irgendwann bin ich stärker , man also eigentlich davon ausgeht , man schafft es wieder nicht, dann das Gefühl wenn man mit aller Kraft drückt und entgegen jeder inneren Vorstellung passiert dann das Unfassbare - ohne das man es steuern kann, die Hantel geht hoch ....das Gefühl fand ich hammerkrass, da ich auch Musiker bin, kann ich das nur Vergleichen mit dem Gefühl, fehlerfrei gewesen zu sein, perfekt .

Das stärkt das Selbstbewußtsein , aber nicht nach dem Motto, wenn andere es sehen, findest Du Bestätigung , dadurch das andere das sehen, ne da springst und tanzt Du vor lauter Freude auch ganz alleine im Kraftraum , da brauchst Du niemanden nur die Leistung , die Du erbracht hast.

Ich kann Dir also nur raten Dich um einen vernunftbezogenen Aufbau Deines Latissimus zu kümmern.

Mach Dir klar wenn der Latissimus den Brustmuskel stützen kann, so kann der viel zu einer gesunden Proportionierung beitragen.
Die Grundübungen sind ja einmal wenn Du auf dem Bauch liegst das Hochziehen eines Gewichtes sozusagen und wenn Du auf dem Rücken liegst, das hochdrücken.

Wenn Du mit Gewichten arbeitest gewöhne Dir an , die Beine und Arme nicht ganz durchzudrücken und das Gewicht darauf "abzulegen" , das schadet den Gelenken auf Dauer, besser ist das mit der Muskelkraft zu kontrollieren, fast bis ganz zum Durchdrücken und dann wieder zurück.

Arbeite mit den drei Kraftarten Schnellkraft +Ausdauerkraft + Maximalkraft.

Da gibt es klare Werte für Trainingsziele und Kraftkombinationen. Ein Marathonläufer trainiert ganz anders , als ein Gewichtheber.

Eröffne Dir eine ganz neue Welt, es lohnt sich .
 
Und was ist daran jetzt schlimm?

Liebe TE, auch das ist Teil deiner Persönlichkeit und es ist okay, auch Bestätigung zu wollen und danach zu fragen.
Warum sollte das außen vor bleiben bei der Darstellung deines Problems, du bist unsicher, irritiert, verwirrt und suchst für dich die Antwort mit der du leben kannst.
Ist vollkommen in Ordnung.

Und wenn im Laufe des Threads hier sich etwas in deiner Einstellung, in deiner Wahrnehmung ändert, so ist auch das positiv zu sehen. Denn es kann dir helfen.

Ich wünsche dir viel Glück.
Danke dir.
 
Ich denke das man immer bedenken sollte - hier schreiben auch Leute, die massive Probleme mit sich selbst haben. Die das Leben eher negativ gestimmt hat, als positiv.
Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man Leistung bringt , die außergewöhnlich ist, man beispielsweise als Athlet an den deutschen Meisterschaften teilnimmt, dann gibt es ja irgendwann eben dieses WE der deutschen Meisterschaft.
So nun bist Du an der Reihe - Du stehst in einem Stadion tausende Augen sind auf Dich gerichtet, TV / Fotografen / etc. und Du machst Dir nun als Leistungssportler genau darüber Gedanken.
Das vereinnahmt Dich so, das es 40 % Deiner Geisteskraft braucht, dann wirst Du keine gute Leistung bringen, denn wenn Du außergewöhnliche Leistungen bringst, dann geht es um die Leistung , nicht um das "Präsentieren" das ist Blödsinn. Du als Sportler fokussierst Dich auf die Leistung, jede Bewegung die Du tausendmal im Training geübt hast, ist mit einer Kraftanstrengung verbunden und Du speicherst als Mensch ab
diese Bewegung mit dieser Kraftanstrengung führt zu folgendem Effekt, trainierst Du 5 Mal die Woche 4 oder 5 Stunden , weil Du Leistungssport machst, ist das tägliches Prozedere über mehrere Stunden !!!! Tage Wochen Monate Jahre Jahrzehnte !!!! da geht es nicht um Präsentation , sondern um Leistung.

Die TE sagt klar - sie fühlt sich besser , nimmt sich stärker wahr, ist schmerzfrei, sie empfindet sich nicht als zu präsentierendes Objekt , sondern als einen Menschen der Sport treibt, der genau diese Leistung des eigenen Körpers schätzt, bei jeder Bewegung ....man orientiert sich dann an Schmerzgrenze und Unmöglichkeit ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie krass geil ich den Fortschritt fand, man beißt sich an einem Gewicht fest, wie endlich 150 Kg mit der Freihantel im Bankdrücken zu schaffen, und arbeitet drauf hin und dann das Gefühl , wenn man nach öfteren Versuchen gescheitert ist und sich denkt naja nur ne Frage der Zeit irgendwann bin ich stärker , man also eigentlich davon ausgeht , man schafft es wieder nicht, dann das Gefühl wenn man mit aller Kraft drückt und entgegen jeder inneren Vorstellung passiert dann das Unfassbare - ohne das man es steuern kann, die Hantel geht hoch ....das Gefühl fand ich hammerkrass, da ich auch Musiker bin, kann ich das nur Vergleichen mit dem Gefühl, fehlerfrei gewesen zu sein, perfekt .

Das stärkt das Selbstbewußtsein , aber nicht nach dem Motto, wenn andere es sehen, findest Du Bestätigung , dadurch das andere das sehen, ne da springst und tanzt Du vor lauter Freude auch ganz alleine im Kraftraum , da brauchst Du niemanden nur die Leistung , die Du erbracht hast.

Ich kann Dir also nur raten Dich um einen vernunftbezogenen Aufbau Deines Latissimus zu kümmern.

Mach Dir klar wenn der Latissimus den Brustmuskel stützen kann, so kann der viel zu einer gesunden Proportionierung beitragen.
Die Grundübungen sind ja einmal wenn Du auf dem Bauch liegst das Hochziehen eines Gewichtes sozusagen und wenn Du auf dem Rücken liegst, das hochdrücken.

Wenn Du mit Gewichten arbeitest gewöhne Dir an , die Beine und Arme nicht ganz durchzudrücken und das Gewicht darauf "abzulegen" , das schadet den Gelenken auf Dauer, besser ist das mit der Muskelkraft zu kontrollieren, fast bis ganz zum Durchdrücken und dann wieder zurück.

Arbeite mit den drei Kraftarten Schnellkraft +Ausdauerkraft + Maximalkraft.

Da gibt es klare Werte für Trainingsziele und Kraftkombinationen. Ein Marathonläufer trainiert ganz anders , als ein Gewichtheber.

Eröffne Dir eine ganz neue Welt, es lohnt sich .
Danke dir für deine Tipps 🙂.
Genau so ist es.
Als ich neulich 62,5kg als 1 RM beim Bankdrücken geschafft hatte, da war niemand da. Ich war allein, aber so mega stolz.
Oder als ich das erste Mal 100kg gehoben habe beim Kreuzheben. Genau eine Wiederholung.
Das Gefühl war einfach toll.
Und nein, da geht es nicht darum zu sagen, hey schaut mich an. Sondern man bestätigt dich selbst jedes Mal, dass man Dinge kann, die man früher nicht konnte und such nicht für möglich gehalten hätte.

Der Sport ja ist mehr. Und hat mir viele positive Aspekte gebracht 🙂.
 
Hallo, ich denke nicht, dass @Violetta Valerie eine psychische Störung meinte, sondern eher, dass Deine Zurschaustellung deines Körpers, deine viele Fotos, die Du postet, deine Hartnäckigkeit, uns überzeugen zu wollen, dass Dein Freund unrecht hat, etwas "besessen" von dem Thema wirken kann.
genau.
Mir geht es lediglich darum, Dir. liebe TE, vielleicht einen Denkanstoß zu geben, wo Du noch hinschauen könntest, oder wo es vielleicht ein problem geben könnte.
Du musst das nicht annehmen oder Dir eine jacke anziehen, die Dir nicht passt. Aber ich persönlich bin immer der Meinung, es schadet nichts, auch mal an Stellen zu schauen, wo man vorher nicht hingeschaut hat. und das komplett!!! wertfrei!
Da geht es nicht um Rechtfertigen oder Vorwürfe (mir zumindest nicht, wenn ich Dir sage, was mir persönlich- als komplett ausßenstehende Person in den Sinn kommt, wenn ich Deine Posts lese). Du brauchst Dich für nichts zu rechtfertigen! Aber ich finde gedankengänge von außen oft hilfreich, weil man selber steckt ja immer sehr in seiner "eigenen Suppe" und sieht vielleicht den Wald vor lauter Bäumen nicht. manchmal ist es ganz interessant zu ergründen, wie man auf andere wirkt: Vielleicht wirkst Du ja auch in ähnlicher Weise zB auf Deinen partner und er äußert sich deswegen so...
ich sehe in Deinen Posts eine junge Frau, die ehrgeizig trainiert und einen durchtrainierten aber nicht ungesund aussehenden Körper hat. So ein Körper ist- wie JEDER Körpertyp - natürlich individuelle Geschmackssache und die Hauptsache ist, dass man sich selbst wohl fühlt. Aber ich lese eben auch viele Selbstzweifel, Unsicherheit, sich vergleichen wollen, sich rechtfertigen wollen und dazu kommt noch eine Beziehung, die das ganze offenbar noch befördert.
Die Frage ist also: WAS genau hindert Dich daran, mit Deinem Körper und Deinem Training komplett im reinen zu sein und das auch in Deiner Beziehung zu vermitteln? Dieser Frage solltest Du meiner Meinung nach auf den Grund gehen und dabei würde ich einfach alle gedanken erstmal durchdenken und sie nicht gleich von mir weisen.
EINE (von mehreren Möglichkeiten) wollte ich Dir aufzeigen: Nämlich die, dass Dein Training vielleicht doch zu besessen, zu bestimmend in Deinem Leben sein könnte und da vielleicht tieferliegende Probleme dahinterstecken, die sich letztlich auf Dein Selbstbild und Deine Beziehung auswirken.
Aus meiner Sicht kann es nicht schaden, da hinzuschauen. Das ist aber nichts, was man als Angriff auffassen oder wofür man sich rechtfertgien müsste und das ist auch keine Wertung: Nimm es einfach als idee ,für eine Herangehensweise, wo Du nach der lösung Deines Problems suchen könntest. Vielleicht findest Du was, vielleicht nicht.
ich wünsche Dir jedenfalls viel Glück dabei.
 
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