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Sehe ich aus wie ein Mann?

  • Starter*in Starter*in Missie88877
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Ich mag so definierte Muskeln weder bei Mann, noch bei Frau, finde das bei beiden Geschlechtern unästhetisch. Das ist für mich komplett unabhängig vom Geschlecht, für mich gibt es kein "Ein Mann muss so aussehen und eine Frau so und so"... das ist einfach nur Geschmacksache und jeder soll machen, was ihm gefällt. Wenn die TE gerne trainiert und ihren Körper mag, ist alles im grünen Bereich. Wenn der Mann das nicht mag, steht ihm das allerdings ebenso zu. Er muss das allerdings auch nicht bei jeder Gelegenheit raushängen lassen.

Ja, das stimmt.
Er muss es nicht schön finden. Aber so wie früher möchte ich heute nicht mehr aussehen.
Das hier war 2019, als ich mir dem Training anfing.
Das würde wohl eher dem gängigen Schönheitsideal entsprechen.
Aber ich fühle mich so wie heute wohler als so wie damals. Und ja, das ist icher wichtiger als anderen zu gefallen.
Schön wäre es dennoch einen Kompromiss zu finden.
 
Also hier hat vorhin jemand den Vergleich mit Musikern gebracht: Ich finde das sehr passend.
Es gibt nunmal Menschen, die leben eine gewisse Berufung, Bestimmung, einen Lebensinhalt.
Das muss man mal Partner akzeptieren, bzw muss man wissen, dass es diesen Menschen nur MIT seiner Bestimmung gibt und dass die immer eine große Rolle spielen wird.
Da gibt es nicht viel zu diskutieren.
Ich zB bin Musikerin und wenn mein Mann damit ein Problem hätte, müssten wir eben die Beziehung beenden. Ist einfach so. Das hat nichts damit zu tun, dass ich ihn weniger liebe oder dass mir die Arbeit wichtiger wäre als er, aber es ist eben ein Teil von mir, den ich mir nicht abschneiden kann (genauso wenig wie ein Körperteil oder so)
Also er muss auch mit Einschränkungen leben, wie zB dass ich eben oft kein Wochenende hab, oder das auch mal noch um 22:00 das Diensthandy klingeln kann und ich dann rangehe. Das gehört zu meinem Leben und ich weiß, es wöre für ihn auch leichter, wenn ich einen normalen Job mit geregelten Zeiten hätte.
Das klappt aber, wenn man in einer Beziehung bereit ist, den Menschen als GANZES zu sehen. Also er weiß einfach: Ich bin nur ich MIT meiner Musik. Ohne bin ich jemand anderes und er hat sich das Gesamtpaket ausgesucht und freut sich am Gesamtpaket. Jetzt während Corona ist es auch für ihn total wichtig, dass ich wieder zu meiner Arbeit komme und das unterstützt er VOLL.
ABER: Ich sehe auch IHN als ganzen Menschen. So wichtig meine Arbeit für mich ist: Ich vergesse ihn und seine Bedürfnisse nicht. Ich habe eine Verantwortung: Und zwar eine Verantwortung für ihn und die schließt auch mit ein dass ich zB mich gesund halte. Ich sehe die Verpflichtungen und Opfer, die mein Job mit sich bringt sachlich und gehe einen Weg, der meinen Partner nicht vergisst. Denn anders geht es nicht: Er darf nicht nur Mitläufer sein...auch wenn er trotzdem in manchen Situationen nur mitlaufen kann. Ich sehe das auch als Zeichen meiner Professionalität.

Und ich kann Dir nicht genau sagen, woran ich das festmache, und ich will Dir nicht zu nahe treten, aber ich glaube, da läuft bei Dir/euch etwas anders und unrund.
Eine Berufung zu haben (sei es nun beruflich oder Hobbymäßig) ist eine Sache, aber manche Leute haben eine Besessenheit und im Gegensatz zu einer Berufung schädigt eine Besessenheit eine Beziehung. Und ein bißchen klingt es für mich so, als würde Dein Sport eine nicht so ganz gesunde Richtung nehmen. Wie gesagt: Ich kann nicht genau sagen, woran ich das festmache. Vielleicht daran, dass Du so sehr auf die Frage fixiert bist, was ANDERE denken und dauernd Bilder postest? Ich weiß es nicht.
Wenn MEIN Mann mir plötzlich hinknallen würde: "Du und deine blöde Musik...Du bist garnicht so gut", dann würde ich hier ganz sicher keine Tonbeispiele reinstellen und euch fragen, ob ich gut bin und ich würde auch ganz sicher nicht mit euch über die Qualität meiner Arbeit diskutieren. Ich würde auch nicht erzählen, das ich zB dieses oder jenes neue Stück demnächst einstudieren will und mich einfach in meiner Arbeit so wohl fühle und gern noch dies und das lernen möchte. ich würde auch nicht fragen ob ich zu viel oder falsch arbeite. Das ist irgendwie was, das braucht man nicht groß diskutieren, sondern das entscheidet man selber. Wie sollen andere das beurteilen? Das würde man vielleicht in einem Fachforum bereden. Aber dann wäre das losgelöst vom Thema Beziehung.
Mich würde viel mehr beschäftigen, warum mein Partner plötzlich so reagiert und was innerhalb unserer Beziehung nicht richtig laufen würde. ich würde mich fragen: Habe ich vielleicht etwas falsch gemacht, oder was könnte bei ihm plötzlich los sein? Hat sich einer von uns verändert? Hat er eine andere? usw.
Soweit ich mich erinnere hattest Du schon mehrere Thread zu diesem Thema, richtig?
In allen ging es mehr oder weniger darum, dass Du irgendwie eine Art "Rechtfertigung" dafür suchtest, dass Dein Training OK, gesund oder nicht übertrieben ist.
Dass Du an dieser Frage so festhängst könnte natürlich bedeuten, dass genau DA das Problem liegt: Dass Du eben selber spürst, dass es zu sehr in Richtung Besessenheit geht und eine ungute, vielleicht sogar schädliche Richtung genommen hat.
Sport und "Modifizierung" des Körpers können ja leider auch sehr ungute Richtungen nehmen (siehe Magersucht, Körperschemastörungen usw)
Und vielleicht ist genau DAS auch der Punkt, an dem Dein Partner jetzt so patzig wird: Weil er eben merkt, dass Du die Grenze des Gesunden überschritten hast?
Wie gesagt: ich kenne Dich nicht und kann das nicht beurteilen, aber ich habe so ein Gefühl, dass da eben viel mehr dahinter steckt als nur das was man auf den ersten Blick sieht.
Vielleicht hast Du den Sport doch nicht mehr im Griff?

ich meine: Was erhoffst Du Dir zB von den ganzen Bildern? Was hilft dir das bei der lösung Deines Beziehungsproblems?
Du kannst ja schlecht zu deinem mann hingehen und sagen: "Also im Forum war die Mehrheit der Meinung, dass ich nicht wie ein mann aussehe."
Diese Info bringt Dir garnichts. Also welchen Mehrwert hat es für Dich, Bilder zu posten? Warum brauchst Du das "OK" von anderen?

ich glaube, Du solltest mal ganz ehrlich mit Dir selbst in eine Art Zwiegespräch gehen.
Vielleicht ist Dir da doch was aus dem Ruder gelaufen und der Sport hat das maß des gesunden überschritten?
 
Also hier hat vorhin jemand den Vergleich mit Musikern gebracht: Ich finde das sehr passend.
Es gibt nunmal Menschen, die leben eine gewisse Berufung, Bestimmung, einen Lebensinhalt.
Das muss man mal Partner akzeptieren, bzw muss man wissen, dass es diesen Menschen nur MIT seiner Bestimmung gibt und dass die immer eine große Rolle spielen wird.
Da gibt es nicht viel zu diskutieren.
Ich zB bin Musikerin und wenn mein Mann damit ein Problem hätte, müssten wir eben die Beziehung beenden. Ist einfach so. Das hat nichts damit zu tun, dass ich ihn weniger liebe oder dass mir die Arbeit wichtiger wäre als er, aber es ist eben ein Teil von mir, den ich mir nicht abschneiden kann (genauso wenig wie ein Körperteil oder so)
Also er muss auch mit Einschränkungen leben, wie zB dass ich eben oft kein Wochenende hab, oder das auch mal noch um 22:00 das Diensthandy klingeln kann und ich dann rangehe. Das gehört zu meinem Leben und ich weiß, es wöre für ihn auch leichter, wenn ich einen normalen Job mit geregelten Zeiten hätte.
Das klappt aber, wenn man in einer Beziehung bereit ist, den Menschen als GANZES zu sehen. Also er weiß einfach: Ich bin nur ich MIT meiner Musik. Ohne bin ich jemand anderes und er hat sich das Gesamtpaket ausgesucht und freut sich am Gesamtpaket. Jetzt während Corona ist es auch für ihn total wichtig, dass ich wieder zu meiner Arbeit komme und das unterstützt er VOLL.
ABER: Ich sehe auch IHN als ganzen Menschen. So wichtig meine Arbeit für mich ist: Ich vergesse ihn und seine Bedürfnisse nicht. Ich habe eine Verantwortung: Und zwar eine Verantwortung für ihn und die schließt auch mit ein dass ich zB mich gesund halte. Ich sehe die Verpflichtungen und Opfer, die mein Job mit sich bringt sachlich und gehe einen Weg, der meinen Partner nicht vergisst. Denn anders geht es nicht: Er darf nicht nur Mitläufer sein...auch wenn er trotzdem in manchen Situationen nur mitlaufen kann. Ich sehe das auch als Zeichen meiner Professionalität.

Und ich kann Dir nicht genau sagen, woran ich das festmache, und ich will Dir nicht zu nahe treten, aber ich glaube, da läuft bei Dir/euch etwas anders und unrund.
Eine Berufung zu haben (sei es nun beruflich oder Hobbymäßig) ist eine Sache, aber manche Leute haben eine Besessenheit und im Gegensatz zu einer Berufung schädigt eine Besessenheit eine Beziehung. Und ein bißchen klingt es für mich so, als würde Dein Sport eine nicht so ganz gesunde Richtung nehmen. Wie gesagt: Ich kann nicht genau sagen, woran ich das festmache. Vielleicht daran, dass Du so sehr auf die Frage fixiert bist, was ANDERE denken und dauernd Bilder postest? Ich weiß es nicht.
Wenn MEIN Mann mir plötzlich hinknallen würde: "Du und deine blöde Musik...Du bist garnicht so gut", dann würde ich hier ganz sicher keine Tonbeispiele reinstellen und euch fragen, ob ich gut bin und ich würde auch ganz sicher nicht mit euch über die Qualität meiner Arbeit diskutieren. Ich würde auch nicht erzählen, das ich zB dieses oder jenes neue Stück demnächst einstudieren will und mich einfach in meiner Arbeit so wohl fühle und gern noch dies und das lernen möchte. ich würde auch nicht fragen ob ich zu viel oder falsch arbeite. Das ist irgendwie was, das braucht man nicht groß diskutieren, sondern das entscheidet man selber. Wie sollen andere das beurteilen? Das würde man vielleicht in einem Fachforum bereden. Aber dann wäre das losgelöst vom Thema Beziehung.
Mich würde viel mehr beschäftigen, warum mein Partner plötzlich so reagiert und was innerhalb unserer Beziehung nicht richtig laufen würde. ich würde mich fragen: Habe ich vielleicht etwas falsch gemacht, oder was könnte bei ihm plötzlich los sein? Hat sich einer von uns verändert? Hat er eine andere? usw.
Soweit ich mich erinnere hattest Du schon mehrere Thread zu diesem Thema, richtig?
In allen ging es mehr oder weniger darum, dass Du irgendwie eine Art "Rechtfertigung" dafür suchtest, dass Dein Training OK, gesund oder nicht übertrieben ist.
Dass Du an dieser Frage so festhängst könnte natürlich bedeuten, dass genau DA das Problem liegt: Dass Du eben selber spürst, dass es zu sehr in Richtung Besessenheit geht und eine ungute, vielleicht sogar schädliche Richtung genommen hat.
Sport und "Modifizierung" des Körpers können ja leider auch sehr ungute Richtungen nehmen (siehe Magersucht, Körperschemastörungen usw)
Und vielleicht ist genau DAS auch der Punkt, an dem Dein Partner jetzt so patzig wird: Weil er eben merkt, dass Du die Grenze des Gesunden überschritten hast?
Wie gesagt: ich kenne Dich nicht und kann das nicht beurteilen, aber ich habe so ein Gefühl, dass da eben viel mehr dahinter steckt als nur das was man auf den ersten Blick sieht.
Vielleicht hast Du den Sport doch nicht mehr im Griff?

ich meine: Was erhoffst Du Dir zB von den ganzen Bildern? Was hilft dir das bei der lösung Deines Beziehungsproblems?
Du kannst ja schlecht zu deinem mann hingehen und sagen: "Also im Forum war die Mehrheit der Meinung, dass ich nicht wie ein mann aussehe."
Diese Info bringt Dir garnichts. Also welchen Mehrwert hat es für Dich, Bilder zu posten? Warum brauchst Du das "OK" von anderen?

ich glaube, Du solltest mal ganz ehrlich mit Dir selbst in eine Art Zwiegespräch gehen.
Vielleicht ist Dir da doch was aus dem Ruder gelaufen und der Sport hat das maß des gesunden überschritten?

Das ist mein erster und einziger Thread in diesem Forum.
Wie kommst du auf mehrere?

Und Besessenheit, wie gesagt, ich finde das nicht stimmig.
Ich könnte mich jetzt rechtfertigen und sagen nein, das ist nicht so weil dies und das, aber wie gesagt, ich würde mich dann nur rechtfertigen und ob du mir glauben würdest wäre ja auch wieder so eine Sache.

Ich weiß ich vernachlässige ihn nicht, er kommt nicht hinter dem Sport. Also ist dieser Einwand nicht stimmig.

Ja, aber der Vergleich mit dem Musiker stimmt.
Es gibt mich heute eben mit dem Sport. Vorher vollkommen ohne.
 
Also hier hat vorhin jemand den Vergleich mit Musikern gebracht: Ich finde das sehr passend.
Es gibt nunmal Menschen, die leben eine gewisse Berufung, Bestimmung, einen Lebensinhalt.
Das muss man mal Partner akzeptieren, bzw muss man wissen, dass es diesen Menschen nur MIT seiner Bestimmung gibt und dass die immer eine große Rolle spielen wird.
Da gibt es nicht viel zu diskutieren.
Ich zB bin Musikerin und wenn mein Mann damit ein Problem hätte, müssten wir eben die Beziehung beenden. Ist einfach so. Das hat nichts damit zu tun, dass ich ihn weniger liebe oder dass mir die Arbeit wichtiger wäre als er, aber es ist eben ein Teil von mir, den ich mir nicht abschneiden kann (genauso wenig wie ein Körperteil oder so)
Also er muss auch mit Einschränkungen leben, wie zB dass ich eben oft kein Wochenende hab, oder das auch mal noch um 22:00 das Diensthandy klingeln kann und ich dann rangehe. Das gehört zu meinem Leben und ich weiß, es wöre für ihn auch leichter, wenn ich einen normalen Job mit geregelten Zeiten hätte.
Das klappt aber, wenn man in einer Beziehung bereit ist, den Menschen als GANZES zu sehen. Also er weiß einfach: Ich bin nur ich MIT meiner Musik. Ohne bin ich jemand anderes und er hat sich das Gesamtpaket ausgesucht und freut sich am Gesamtpaket. Jetzt während Corona ist es auch für ihn total wichtig, dass ich wieder zu meiner Arbeit komme und das unterstützt er VOLL.
ABER: Ich sehe auch IHN als ganzen Menschen. So wichtig meine Arbeit für mich ist: Ich vergesse ihn und seine Bedürfnisse nicht. Ich habe eine Verantwortung: Und zwar eine Verantwortung für ihn und die schließt auch mit ein dass ich zB mich gesund halte. Ich sehe die Verpflichtungen und Opfer, die mein Job mit sich bringt sachlich und gehe einen Weg, der meinen Partner nicht vergisst. Denn anders geht es nicht: Er darf nicht nur Mitläufer sein...auch wenn er trotzdem in manchen Situationen nur mitlaufen kann. Ich sehe das auch als Zeichen meiner Professionalität.

Und ich kann Dir nicht genau sagen, woran ich das festmache, und ich will Dir nicht zu nahe treten, aber ich glaube, da läuft bei Dir/euch etwas anders und unrund.
Eine Berufung zu haben (sei es nun beruflich oder Hobbymäßig) ist eine Sache, aber manche Leute haben eine Besessenheit und im Gegensatz zu einer Berufung schädigt eine Besessenheit eine Beziehung. Und ein bißchen klingt es für mich so, als würde Dein Sport eine nicht so ganz gesunde Richtung nehmen. Wie gesagt: Ich kann nicht genau sagen, woran ich das festmache. Vielleicht daran, dass Du so sehr auf die Frage fixiert bist, was ANDERE denken und dauernd Bilder postest? Ich weiß es nicht.
Wenn MEIN Mann mir plötzlich hinknallen würde: "Du und deine blöde Musik...Du bist garnicht so gut", dann würde ich hier ganz sicher keine Tonbeispiele reinstellen und euch fragen, ob ich gut bin und ich würde auch ganz sicher nicht mit euch über die Qualität meiner Arbeit diskutieren. Ich würde auch nicht erzählen, das ich zB dieses oder jenes neue Stück demnächst einstudieren will und mich einfach in meiner Arbeit so wohl fühle und gern noch dies und das lernen möchte. ich würde auch nicht fragen ob ich zu viel oder falsch arbeite. Das ist irgendwie was, das braucht man nicht groß diskutieren, sondern das entscheidet man selber. Wie sollen andere das beurteilen? Das würde man vielleicht in einem Fachforum bereden. Aber dann wäre das losgelöst vom Thema Beziehung.
Mich würde viel mehr beschäftigen, warum mein Partner plötzlich so reagiert und was innerhalb unserer Beziehung nicht richtig laufen würde. ich würde mich fragen: Habe ich vielleicht etwas falsch gemacht, oder was könnte bei ihm plötzlich los sein? Hat sich einer von uns verändert? Hat er eine andere? usw.
Soweit ich mich erinnere hattest Du schon mehrere Thread zu diesem Thema, richtig?
In allen ging es mehr oder weniger darum, dass Du irgendwie eine Art "Rechtfertigung" dafür suchtest, dass Dein Training OK, gesund oder nicht übertrieben ist.
Dass Du an dieser Frage so festhängst könnte natürlich bedeuten, dass genau DA das Problem liegt: Dass Du eben selber spürst, dass es zu sehr in Richtung Besessenheit geht und eine ungute, vielleicht sogar schädliche Richtung genommen hat.
Sport und "Modifizierung" des Körpers können ja leider auch sehr ungute Richtungen nehmen (siehe Magersucht, Körperschemastörungen usw)
Und vielleicht ist genau DAS auch der Punkt, an dem Dein Partner jetzt so patzig wird: Weil er eben merkt, dass Du die Grenze des Gesunden überschritten hast?
Wie gesagt: ich kenne Dich nicht und kann das nicht beurteilen, aber ich habe so ein Gefühl, dass da eben viel mehr dahinter steckt als nur das was man auf den ersten Blick sieht.
Vielleicht hast Du den Sport doch nicht mehr im Griff?

ich meine: Was erhoffst Du Dir zB von den ganzen Bildern? Was hilft dir das bei der lösung Deines Beziehungsproblems?
Du kannst ja schlecht zu deinem mann hingehen und sagen: "Also im Forum war die Mehrheit der Meinung, dass ich nicht wie ein mann aussehe."
Diese Info bringt Dir garnichts. Also welchen Mehrwert hat es für Dich, Bilder zu posten? Warum brauchst Du das "OK" von anderen?

ich glaube, Du solltest mal ganz ehrlich mit Dir selbst in eine Art Zwiegespräch gehen.
Vielleicht ist Dir da doch was aus dem Ruder gelaufen und der Sport hat das maß des gesunden überschritten?

Das wollte ich nochmal sagen.
Nichts für Ungut, aber ich finde es in einem Forum sehr weit aus dem Fenster gelehnt mit Diagnosen um sich zu werfen wie Körperschmöemastörung oder Essstörung
Ja, du kennst mich nicht.
Angaben zur Dauer meines Trainings auch zu der Art habe ich schon gemacht
Von 4 bis 5 Stunden die Woche von einer psychischen Störung auszugehen ist schon übergriffig!
Und auch außerhalb jeglicher Kompetenz der hier Anwesenden!
Rein von geposteten Bildern solche Dinge andern Menschen die man wie du selbst sagst nicht kennst zu unterstellen ist eine Frechheit!

Wohl gemerkt du hast nicht die fachliche Kompetenz rein aus Einem einzigen Thread meiner Person solche negativen Rückschlüsse zu ziehen!

Ich betone das hier so stark, weil hier mehrere Berdine zum Beispiel, ebensolche Vorwürfe in den Raum werfen.

Wohl gemerkt mir hilft es keineswegs mich zu Dingen zu rechtfertigen, die in keinster Weise auf mich zutreffen.
Und Fragen wie oft ich trainiere usw. Ob ich meinen Mann vernachlässige habe ich hier schon beantwortet. Aus 5 Stunden die Woche eine psychische Störung zu generieren und einem Vernachlässigung des Partners vorzuwerfen ist ein starkes Stück!
 
Hallo Missie,

du musst dich weder hier noch im echten Leben rechtfertigen für das was du tust. Auch auf irgendwelche Fremddiagnosen, die aus dem i-net kommen, musst du nicht annehmen. Auch die kannst du an dir vorbei gehen lassen.
Rechtfertigen musst du dein Handeln nur vor dir, dir ganz allein.

Wenn es für dich stimmig ist, du dich beim Sport und der dadurch stattfindenden Veränderungen deines Körpers gut fühlst, dann ist es doch in Ordnung. Und was du bisher über die Dauer deines Trainings und deinem Gewicht usw. geschrieben hast, liest sich für mich normal.

Wenn dein Partner damit nicht klar kommt, ist das sein Problem und er muss entscheiden, ob er den Kompromiss eingehen kann, dich nun so zu erleben, aber weiter mit dir zusammen zu sein oder ob er die Konsequenzen zieht und sich von dir trennt.

Du solltest das auch ganz klar deinem Partner gegenüber kommunizieren. Nicht drumherum reden, nicht anklagend, nicht traurig, sondern klar und ruhig, deine Sicht auf eure Beziehung auf eure Probleme.

Denn egal wie es jetzt aussieht, ein Problem ist da da. Eben deine Veränderungen.
 
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