Du kennst dich ja bestens aus, ganz im Gegensatz zu mir.
Deswegen ist von Dir in diesem Thread auch nur Gutes über Scientology zu lesen (weil Du Dich dermassen schlecht auskennst) und nur Schlechtes über die anderen Religionen (weil Du Dich dermassen schlecht auskennst).
Dass Du Dich damit schlecht auskennst, scheint Dich aber nicht daran zu hindern, abgehackt Thesen zu formulieren, die der Organisation den Weg freimachen können und wohl auch sollen. Das ist ein sehr einseitiges "Interesse am Thema". Wenn Du denn dermassen von der Organisation begeistert bist, warum besuchst Du denn nicht einen
regelmässigen öffentlichen Religionsgottesdienst? Wäre doch naheliegend. Sowas kann sich die Organisation aber schon aus Geheimhaltungsgründen nicht leisten. Aber Du wirst sicher wieder unschlagbare Gründe wissen, warum die Organisation sowas nie und niemals machen kann, weil Du hast ja keine Ahnung.
Oder Du könntest Mitglied bei denen werden... Ähm *meinjanur*
Naja, wenn Du denn meinst, dass Scientology vom Verfassungsschutz keine kriminellen Aktivitäten unterstellt werden können und zugleich behauptest, dass die Organisation das Beschönigen von Verbrechen gegen die Menschlichkeit aus der christlichen Tradition abschaut, dann solltest Du als verfassungstreuer Bürger das mal ganz schnell an den Verfassungschutz melden.
Natürlich tust Du damit wieder (was tust Du eigentlich sonst noch hier ausser Meinung zu machen?) implizit der christlichen Tradition die Tradition des Beschönigens von Verbrechen gegen die Menschlichkeit unterstellen.
Und!!! verrätst damit dass es doch tatsächlich "richtige" Hexen geben soll. Wenn ich recht in der Annahme gehe, hat Scientology
zufällig die gleiche Meinung, dass man manche Menschen als Hexen benennen und dementsprechend diskriminieren soll. Welch mittelalterliche Sichtweise. Also 1) Du outest Dich mit einer anachronistischen Weltanschauung und 2) auch das ist wieder ->zufällig<- in Übereinstimmung mit dem Ansichtsgebäude der Organisation. Man muss sich das nochmal vor Augen führen: Du behauptest "am Thema interessiert" zu sein und Du behauptest, Dich unbestens auszukennen und Du behauptest, Dir sei nie ein Scientologe über den Weg gelaufen, was andeuten soll, Du hast keine Interessen, Scientology als Mitglied weiterverbreiten zu wollen und Du seist Nichtscientologe. Ein Schelm der Blödes dabei denkt.
Natürlich hast Du schon angedeutet, dass Du nicht in die Scientologyecke gestellt werden willst. Das ist (wohl) wieder ein vorprogrammierter vordefinierter Gesprächsabbruchpunkt, den die Organisation wohlweislich vorgibt, um zu sehr für die Organisation uneffektive Gespräche definiert dauerlächelnd abbrechen zu können, bevor die sich steigernden Emotionen zu sehr von der Wahrheit der Gedankenwelt der Beteiligten mitteilen.
Sicher hätte Dir jemand anderes schon längst unbedacht den Gefallen getan, Dich "am Thema Interessierten" in die Scientologyecke zu stellen und Du hättest Dich vorprogrammiert in die Schmollecke zurückgezogen und alles wäre gewesen wie es eben mit Scientology immer ist.
Aber Du wirkst kurz angebunden. Welchen Grund mag das wohl haben? *grübel*
Scientology ist doch gegen Psychiatrie und somit gegen kurz angebunden sein...
PS: Hab doch kürzlich doch im Netz das Gerücht gelesen, Scientology würde was gegen Humor haben. (Nicht gegen gesteuertes Lachen, aber gegen die Erregung ungesteuerten Lachens mittels Humor, der nicht in den Scientology-Manuals verzeichnet sei. <- mein Kommentar)
*grübel* Kann sein dass man in den Teueren Aufstiegskursen genau diese Botschaft eingehämmert bekommt, (oder im Umerziehungslager) dann geh doch wenn es dir hier nicht passt. Sowas nennt man (Re)Traumatisierung. Und die meisten bleiben, weil sich die Scientologen verstecken und keiner weiss wer der Nächste (Scientologe) ist.