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Schwul oder Bi?

DevilMagic

Aktives Mitglied
Es ist doch ganz egal ob bi schwul oder hetero! Hauptsache er ist glücklich und wenn er es nicht weiß muss ich es herausfinden. Außerdem spiegeln sich alle Antworten und laufen auf eines hinaus. Nämlich darauf das alle sagen er solle es herausfinden. Ich würde hier nicht in der Psyche rumdoktern oder sogar einen Psychater konsultieren.

Meinetwegen könnt ihr mich jetzt auspeitschen aber ich finde es ein wenig übertrieben. o_O


Viele Grüße DevilMagic

PS: Das ist kein! Angriff auf den Threadsteller!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

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Vittella

Gast
Ob ein Mensch homosexuell oder lesbisch oder hetero ist, wird bereits bei der Menschwerdung festgelegt .
dem ist nicht so, sonst gäbe es keine Veränderungen bei Homosexuellen, sonst hätten nie Veränderungsprozesse statt gefunden, was es aber gibt sind Menschen die sich entscheiden keine Veränderung zu wollen weil es ihnen damit einfach gut geht, sie sind stabil und brauchen auch keine Hilfe. Wer aber Hilfe sucht, der kann sie bekommen.

Lass einfach francis selber entscheiden was er will und braucht. Es gibt viele Homosexuelle die sich auf den Veränderungsprozess erfolgreich eingelassen haben.

Warum wird immer wieder versucht, Homosexuelle, Lesben, usw. zu therapieren und damit als krank hinzustellen.
Das hat seinen Ursprung ja gerade in den erfolgreichen Therapien, Psychiater haben viele therapiert und es gibt auch Berichte darüber.
Leider wurde, aus politischen Druck, Homosexualität aus der Liste der krankhaften Störungen der Amerikanischen Psychiatrischen Gesellschaft (APA) gestrichen, und Homosexualität als normal erklärt...und was ist auf einmal mit all den Therapien die erfolgreich waren.?..Sie werden natürlich von den Homosexuellen Aktivisten bekämpft, statt sie einfach stehen zu lassen und jedem der Therapie wünscht nicht einreden zu wollen, er sei doch ganz ok so und solle das Ausleben.

Homosexualität wurde als Persöhnlichkeitsstörung erfasst und behandelt, nicht jeder muss sich verändern zur Heterosexualität, das entscheidet jeder für sich, manche treffen die Entscheidung Homosexuell zu leben, andere nicht, noch andere leben Bisexualität, aber sie entscheiden es frei und nicht aus einer Konditionierung heraus ohne die Zusammenhänge zu verstehen.

Natürlich will keiner als "krank" bezeichnet werden, aber dazu zu stehen, dass man spürt, dass man sich einfach irgendwie nicht wohl fühlt mit sich und der Situation ist der erste Schritt zur Ehrlichkeit sich selber gegenüber. Kein Mensch wird je perfekt sein auf dieser Welt, aber man muss es sich ja auch nicht noch schwerer machen als das Leben eh schon ist, es steht alles zur Verfügung da, jeder wählt, manche unbewusst aus Konditionierung heraus, andere bewusst aus einer befreiter Persöhnlichkeit heraus und darum geht es in jeder Therapie die so manchem Mitmenschen helfen könnte sich selber zu sein und nicht einfach mit zu schwimmen in der Masse oder mit Menschen die ihm nicht gut tun.
 
V

Vittella

Gast
Ich finde solche Pseudo-Psychologen-Aussagen unangenehm und im schlimmsten Falle gefährlich.
ich glaube nicht,dass G.M. van der Aarberg, R.Spitzer oder Joseph Nicolosi psudo Psychiater sind, im Gegenteil, sie haben Jahrzehnte lange Erfahrung mit Homosexuellen Klienten.

Gefährlich im Leben ist nur Selbstbetrug und Unehrlichkeit.
 

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