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Schwiegervater gegen Hochzeit

Und die Enkelkinder hätten keinen Grossvater. Keine gute Idee.
Erpressung ist eine schlechte Wahl.
Ich würde versuchen in Gesprächen eine Lösung zu finden.
Das ist keine Erpressung, sondern Konsequenz. Also ICH würde meine Kinder ganz sicher nicht einem Mann aussetzen, der versucht die Menschen um sich herum zu unterdrücken. Dann lieber kein Großvater als ein A*******, das nur Stress verursacht. Es gibt sicher noch genug andere nette Verwandte, die kooperativ sind.
 
Ich bin halt so hin und her gerissen - ich hab einfach auch keine Lust auf diese ganze Auseinandersetzung, ich glaube einfach es wird nichts vernünftiges von ihm kommen. Ich hab auch irgendwo Angst vor dem Gespräch, ich fühle mich von ihm eingeschüchtert, er kann toll mit Worten janglieren. Er ist auch nicht die Person die andere Meinungen akzeptiert - er fuhlt sich fehlerfrei. Ich bin damit einfach überfordert. Zu den Stichelein - kurz nach unserem Zusammenzug meinte er beim gemeinsamen essen mit Bekannten schnipisch 'tja manche müssen ja mit 23 zusammenziehen'. Ich weiß nicht ob er denkt sein Sohn hätt
was ihm Leben verpasst oder so weil ich nicht die tollste Wahl in seinen Augen bin? Mit meinen Eltern gibt's wenig Kontakt, ich hab sie recht spät miteinander bekanntgemacht weil mir schon klar war da werden nicht die gleichen Interessen sein.
 
Da gabs ja schon einige Tipps.
Vermutlich bin ich genauso unverbesserlich wie der Schwiegervater wenn ich behaupte: der ändert sich keinen Millimeter.

Wenn man so ist wie man ist, dann ist man so geworden. Und zwar deswegen, weil man bestätigt wurde oder: Kritik abgeprallt ist.
Der Schwiegervater kann auf deine offene Frage, was ihn stört - nur eine Antwort geben oder ausweichen. Ausgewichen ist er bisher schon immer, drum gibts unterschwellige Kommentare. Ich wage gar nicht dran zu denken, dass er eine offene Antwort gäbe. Denn damit positioniert er sich ganz klar gegen Dich und kann auch nicht mehr zurück. Wegdiskutieren lässt sich so etwas auch nicht mehr.

Danach käme, wenn Du die Konfrontation wagst, dass Dein Mann in einen Loyalitätskonflikt gerät. Der Schwiegervater wird schon noch fragen, zu wem der Sohn denn nun hält, schließlich will er in einem offenen Konflikt die Fronten geklärt haben.

Eigentlich - so meine ich - weisst Du eh schon, woran Du bist. Du kannst Dir Deinen Teil denken; soll er das halt auch. Aber aussprechen oder ansprechen würde ichs glaub ich nicht. Welche Voraussetzungen willst Du schon befriedigen; kann er doch verlangen, was er will, und rückt Dich dadurch bewusst oder unbewusst in eine andauernde Rechtfertigungsposition, die anders ist als Deine Selbstbestimmung.
 
Ich gebe euch mal ein Update 🙂. Erstens hat hier jemand was darüber geschrieben, dass ich mich ja auch weiterentwickeln und an die höheren Kreise anpassen sollte usw. Ich möchte kurz mal klar stellen: ich habe ein sehr gutes Abitur und habe mich für den Beruf entschieden weil er mir am Herzen liegt. Ich bin glaube ich was Kunst, Kultur und Literatur gebildeter als mein Schwiegervater 🙂. Zudem spreche ich fließend 3 Sprachen.
Ich komme aus einer einfachen Familie aber ich bin nicht blöd, daran liegt's nicht.
Ich möchte gar nicht in höheren Kreise kommen und mich einheiraten und es ist auch nicht das Ding von meinem Freund. Nur sein Vater steht drauf warum auch immer. Schade das man von einem schönen sozialen Beruf überhaupt darauf kommt dass jemand weniger gebildet ist 🙂
Aber gut, ich hab mit meiner Schwiegermutter inzwischen geredet und ihr gesagt wie es sich für mich anfühlt, sie war sehr mitfühlend und meinte sie kann es gut nachvollziehen, auch für sie ist es manchmal schwierig nachzuvollziehen was der Mann hat. Sie hat mit ihm geredet und er mit meinem Freund und war wohl Recht einsichtig soweit - es kamen ein paar lustige Behauptungen raus warum er so schlecht drauf ist mir ggü - mein Highlight z.B. ich hätte nicht rübergewunken als sie mich mal zum Essen abgeholt haben, mein Freund saß in einem anderen Auto und der Weg zum Restaurant betrug eine Minute wo ich dann auch ganz normal alle begrüßt habe. Ziemlich lächerlich und kein Grund dann so einen Hass entstehen zu lassen. Ich glaube jetzt mal nicht das es der wahre Grund ist. Es soll jetzt demnächst ein Treffen geben und das ganze geklärt werden. Ich glaube einfach wird das nie sein.
 
Ich würde jetzt einfach mal abwarten und nicht von vorherein mit negativen Gedanken da reingehen.

Manchmal gibt es auch positive Überraschungen.

Meinen Standpunkt würde ich trotzdem vertreten. Auch das kann beeindrucken.
 
Ohje, Arzt als Schwiegervater. Sojemanden habe ich auch in der weiteren Verwandtschaft. Einer der Söhne hat sich doch glatt für eine Frau entschieden, die dem Vater nicht wirklich gepasst hat. Zur Hochzeit musste er sich tatsächlich anhören, dass er DER ja kein Kind machen sollte.

Der Sohn nebst Frau haben eine kluge Entscheidung getroffen. Sie sind einige hundert km weit weg gezogen und haben zwei wundervolle Kinder bekommen. Jahre später, als sich dann endlich der Vater mit der Situation arrangiert hatte sind sie wieder zurück in die Heimat gezogen und jetzt ist alles gut.

So geht es also auch.

Ich wünsche euch eine wundervolle Hochzeit und dass ihr euer Leben so gestaltet, wie es euch entspricht. Vielleicht solltet ihr auch erst einmal für etwas Abstand sorgen. Dann nämlich scheint sich so manches auch für uneinsichtige (Schwieger-)väter zu relativieren.
 
Wow, willkommen in meiner Welt...GENAU das gleiche habe ich auch erlebt, bzw erlebe ich mit meinem Schwiegervater.
Also meine Erfahrung ist, dass es rein garnichts bringt, sich Mühe zu geben: Wenn er einen Grund will, etwas an Dir nicht zu mögen WIRD er einen Grund finden: Selbst wenn Du einen wesentlich prestigeträchtigeren Job hättest: Dann wäre genau DAS das problem.
Meinem Schweigervater bin ich auch nicht recht. ich bin nämlich NUR Künsterlin und das ist ja nichts gescheites. Ihm geht es nur um Geld- je mehr desto besser. Dass ich von meienr Arbeit leben kann interessiert da wenig: Ich bin nicht gut genug für seinen Sohn und damit hat sichs.
Zuerst hat er mich gern gemocht, aber als sich zeigte, dass es ernst wird, hat er hintenrum angefangen, zu sabotieren und auf meinen Mann eingeredet.
ich habe das zuerst nicht gemerkt, weil er vordergründig zu mir sehr nett war, aber wenn ich zB beim Besuch irgendwas in seinen Augen falsch gemacht habe (und das konnten zB Dinge sein wie dass ich beim Anstoßen nicht in die Augen geschaut habe), wurde das gesammelt und hinterher meinem Mann präsentiert um ihm zu zeigen, was ich für ein reinfall bin. Was nach unserer Hochzeit los war, erzähle ich lieber nicht:wein:

Es gab auch Gespräche und er hat sich immer total einsichitg gezeigt und so getan, als wäre ja jetzt alles in Butter.... aber es ist nicht in Butter- es läuft genauso weiter.

ich rate Dir: Bleib freundlich, aber distanziere Dich (vor allem innerlich). Wenn Du es Dir zum Ziel machst, deinen Schwiegervater für Dich zu gewinnen hast Du verloren, denn das schaffst Du sowieso nicht: Entweder er erkennt es von allein ,oder nie: DU kannst da garnichts machen. Wichtig ist aber, dass Du Deinen Mann nicht zwischen die Stühle drängst: Also lass nicht zu dass das eure beziehung belastet. Je mehr Du Dich innerlich davon frei machst, kannst Du drüber stehen und Dein mann steht nicht so sehr zwischen den Stühlen. Viel mehr kannst Du eigentlich nicht tun. Vielleicht gewöhnt er sich ja auch an Dich.
Aber aktiv tun kannst Du vermutlich genauso wenig wie ich. mehr als nett sein, offen sein, zeigen dass man den partner (also seinen Sohn) über alles liebt und das gespräch suchen kann man ja nicht....
 
Jaaa..genau das Gleiche erlebte ich mit meiner Schwiegermutter.

Es half nur viel Distanz von ihr zu halten.
Gespräche mit ihr über die Probleme zwischen uns waren komplett sinnlos.
Ihr irgendetwas recht zu machen war nicht möglich.

Es war komplett egal wie ich mich verhielt.....für sie war es immer falsch.

Sie war eifersüchtig, weil sie dachte ich nehme ihr ihren Sohn weg.
Das Lästern gehört zu ihrer Persönlichkeit vermutlich wegen ihrer Kindheit.

Es ist wichtig, dass der Partner zu dir hält und du Abstand vom Schwiegervater bewahrst.
 

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